Hallo zusammen
Danke für die Tipps. Leider konnten wir an mehreren Stellen keinen Erfolg feiern. Gem. Ortskundigen sei es ein schwieriges Jahr. Wir hatten trotz allem einen schönen Tag und kommen sicher wieder.
Versuchen es wieder am Walensee und hoffen dort auf gute Fänge.
Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
- Bündnerfischer
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
@RAubleugel
ich denke die meisten Uferangler würden sehr gerne auf ein Boot gehen zum fischen. Warum machen die das bloss nicht...
Die grössten Egli sind in den Steinen nicht anzutreffen, meistens zwischen 20-30cm. Das stimmt. Was die Sonnenbarsche betrifft: es gibt einen Grund weshalb die in ihrem Ursprungsland zu den am meisten gegessenen Fischen gehören.
ich denke die meisten Uferangler würden sehr gerne auf ein Boot gehen zum fischen. Warum machen die das bloss nicht...
Die grössten Egli sind in den Steinen nicht anzutreffen, meistens zwischen 20-30cm. Das stimmt. Was die Sonnenbarsche betrifft: es gibt einen Grund weshalb die in ihrem Ursprungsland zu den am meisten gegessenen Fischen gehören.
- Magellan
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
Ich war die letzten beiden Wochenenden intensiv auf Egli unterwegs. Immerhin: Freitag vor einer Woche 10 brauchbare Egli, gestern 5 Stück und heute 2x Hecht Beifang (58 cm & 70 cm). So richtig gefunden habe ich die grösseren Egli aber leider nicht.
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- Raubleugel
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
Hoi Tinca. Ja das mit dem Boot hier am Zürichsee ist halt so eine Sache. Die lange Wartezeit schreckt viele ab da es oft aussichtslos ist, vor allem für einen Hafenplatz. Ja genau ich habe schon von Kinder gehört die die Sonnenbarsche gerne fangen und auch essen. Dass dies auch Erwachsene tun hätte ich aber weniger gedacht.
Magellan, petri zu den Fische tönt ja nicht schlecht.
Wünsche Euch einen guten Sonntag
Grüsse Raubleugel
Magellan, petri zu den Fische tönt ja nicht schlecht.
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- Hechtwibu
- Fischerforum Rookie
- Beiträge: 1
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
Hallo zusammen.
Mich interessiert eure Erfahrung zu den Standplätzen grosser Hechte im
Zürichsee.
Gibt es Bereiche, Kanten oder Tiefenzonen, in denen ihr regelmässig Meterfische beobachtet oder gefangen habt?
Zudem: Wie beurteilt ihr den aktuellen Zeitpunkt - befinden wir uns noch in einer guten Phase für Hechtfänge oder tendiert es bereits Richtung spätes
Sommerloch?
Mich interessiert eure Erfahrung zu den Standplätzen grosser Hechte im
Zürichsee.
Gibt es Bereiche, Kanten oder Tiefenzonen, in denen ihr regelmässig Meterfische beobachtet oder gefangen habt?
Zudem: Wie beurteilt ihr den aktuellen Zeitpunkt - befinden wir uns noch in einer guten Phase für Hechtfänge oder tendiert es bereits Richtung spätes
Sommerloch?
- fisherofmen
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
Hallo Hechtwibu
Willkommen bei uns im Forum. Wir würden uns freuen, wenn du dich noch vorstellen könntest. Dazu gibt es den Bereich "Neu im Forum".
Dann wünsche ich dir viel Spass bei uns.
Der Zürichsee ist voller Struktur und Fisch. Meine Erfahrung, wo Futterfisch reichlich vorhanden ist, da sind auch gute Hechte nicht weit entfernt.
fisherofmen
Willkommen bei uns im Forum. Wir würden uns freuen, wenn du dich noch vorstellen könntest. Dazu gibt es den Bereich "Neu im Forum".
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Der Zürichsee ist voller Struktur und Fisch. Meine Erfahrung, wo Futterfisch reichlich vorhanden ist, da sind auch gute Hechte nicht weit entfernt.
fisherofmen
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026
Ich habe dieses Jahr nach über 54 Jahren Fischerei am Zürich- und Greifensee kein Patent mehr von der Fischerei- und Jagdverwaltung gelöst.
Das hat mit der massiv schlechter gewordenen Uferfischerei, den vielen auch z.T. auch unqualifizierten Polizeikontrollen und dem ausufernden Bade-, Tauch-, Surf- u. Bootsverkehr zu tun.
Ev. ist der Fischbestand gar nicht derart schlecht wie man als Uferfischer denken mag, dennoch hat sich die Uferfischerei massiv verschlechtert, da sich die Fischbestände in die Tiefe zurückziehen, wo wir Uferfischer oft nicht mehr hinkommen. Und dort wo man schnell auf Tiefe kommt, da stehen halt auch immer viel Angler.
Ich habe meine fischereiliche Tätigkeiten, deshalb an Gewässer im Ausland verlegt, dort wo entweder besser bewirtschaftet wird, oder halt Egli, Hecht und Forellenbestände noch nicht so zurückgegangen sind wie bei uns.
Ich habe früher mal gesagt, die Japaner sind nicht umsonst so erfinderisch was Köder & Tackle Entwicklungen anbelangt, denn die Japaner haben es auch schwierig an Ihren Gewässern. Ein Vorteil haben schwierige Verhältnisse, es macht einem zu einem versierteren Angler.
Wer Eglifischen gehen möchte ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, der soll an den irischen Seen fischen gehen, dort fängst Du in 3 Tagen so viele schöne Egli wie bei uns in 3 Jahren nicht! Wer Forellenfischen möchte ohne ein schlechtes Gewissen zu haben einen Fisch für den Tisch totzuschlagen, der fliegt am besten nach Norwegen, Schweden oder Finnland, dort gibt es zahllose, namenlose Bäche und Seen, voll mit wilden Forellen und Saiblingen. Schnapp die einfach ein Rute und wandere diesen Bächen und Seen entlang. Das ist noch Fischen wie es sein sollte!
Tight-lines
Steve auf dem Weg nach Norwegen
Das hat mit der massiv schlechter gewordenen Uferfischerei, den vielen auch z.T. auch unqualifizierten Polizeikontrollen und dem ausufernden Bade-, Tauch-, Surf- u. Bootsverkehr zu tun.
Ev. ist der Fischbestand gar nicht derart schlecht wie man als Uferfischer denken mag, dennoch hat sich die Uferfischerei massiv verschlechtert, da sich die Fischbestände in die Tiefe zurückziehen, wo wir Uferfischer oft nicht mehr hinkommen. Und dort wo man schnell auf Tiefe kommt, da stehen halt auch immer viel Angler.
Ich habe meine fischereiliche Tätigkeiten, deshalb an Gewässer im Ausland verlegt, dort wo entweder besser bewirtschaftet wird, oder halt Egli, Hecht und Forellenbestände noch nicht so zurückgegangen sind wie bei uns.
Ich habe früher mal gesagt, die Japaner sind nicht umsonst so erfinderisch was Köder & Tackle Entwicklungen anbelangt, denn die Japaner haben es auch schwierig an Ihren Gewässern. Ein Vorteil haben schwierige Verhältnisse, es macht einem zu einem versierteren Angler.
Wer Eglifischen gehen möchte ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, der soll an den irischen Seen fischen gehen, dort fängst Du in 3 Tagen so viele schöne Egli wie bei uns in 3 Jahren nicht! Wer Forellenfischen möchte ohne ein schlechtes Gewissen zu haben einen Fisch für den Tisch totzuschlagen, der fliegt am besten nach Norwegen, Schweden oder Finnland, dort gibt es zahllose, namenlose Bäche und Seen, voll mit wilden Forellen und Saiblingen. Schnapp die einfach ein Rute und wandere diesen Bächen und Seen entlang. Das ist noch Fischen wie es sein sollte!
Tight-lines
Steve auf dem Weg nach Norwegen
Born to fish - forced to work!