Angelplätze/Verbote

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silian
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Angelplätze/Verbote

Beitrag von silian »

Hoi zäme,
Mal unter uns Fischern welche oft vom Ufer aus Angeln... Betreffend Schiffsstegen und Brücken: Oft gibt es da Angelverbote z.B. bei Schiffstegen von Kursschiffen, jedoch sind meistens genau dort die besten Orte. Ist es völlig verkehrt wenn man früh am Morgen oder spät am Abend wenn sowieso keine Leute mehr anzutreffen sind dort trotzdem fischt? Ich habe manchmal das Gefühl an gewissen Stellen sind die Verbotstafeln etwas veraltet und nicht mehr nachvollziehbar (z.B wenn der Steg gar nicht mehr in Betrieb ist). Geht ihr da manchmal trotzdem fischen? Muss man da mit einer konsequenten Durchsetzung des Verbots rechnen? Bei privaten Grundstücken und hochfrequentierten Stellen ist es natürlich logisch. Was denkt ihr dazu? Manchmal wünschte ich mir etwas mehr Freiheit (vor allem als Angler welcher sich sonst gut benimmt und kein Abfall zurücklässt...

Schöne Angelwoche allen!:)
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slidedust
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von slidedust »

Weil ich sonst immer alles richtig mache, darf ich mich nun auch falsch verhalten. Komische Logik!

Ich will, dass es für Fischer noch Möglichkeiten zum fischen gibt. Wenn sich nun immer mehr Leute falsch verhalten, dürfte es letzlich noch mehr verbote geben... daher nein, dort fische ich nicht!
Gruss Sandro
Bad Ass Fisherman
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Verboten ist Verboten... da sollst du, wie auch jeder Andere, sich daran halten..
Aus irgend welchen Gründen besteht dieses Verbot ja auch..

Aber du kannst auch schauen wie weit du gehen kannst...
Endet evtl. einfach in einer Verzeigung, was je nach Auslegung sehr teuer werden kann...

Auch am Zürichsee gibt es Stege die bis 9.00 beangelt werden dürfen. Oder auch Stege welche komplett für uns gesperrt sind.
Oft sind wir Angler auch der Grund warum sie dicht gemacht haben. Abfall, Angelschnüre überall, Haken und Köder in den Seilen von anderen Booten, kaputte Blachen durch Köder, ect... die Liste könnte ich noch lange weiter führen...

Wir wollten vor Jahren so ein Verbot auch am Schiffsteg bei Niederuster durchsetzen... da dort genau solche Probleme fast zum Alltag gehörten.

Und ja, als Bootsbesitzer an mehreren Gewässer kann ich das zu 100% verstehen. Echt mühsam wenn keine Versicherung einen Schaden zahlen will der nicht von mir ist...
Mfg BAF
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener...

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Tinca
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Tinca »

Das heisst es gab ernsthafte Bestrebungen einen der ganz wenigen Uferstellen am Greifensee zu verbieten?
Das Problem mit den Häfen ist ja auch, dass dies oft die einzigen Stellen sind, an denen man ans Ufer kommt (siehe Zürichsee).
Das heisst man muss automatisch dort fischen.

unglaublicherweise hat nicht jeder ein Boot..
Bad Ass Fisherman
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Ja, war es mal.

Wegen den oben genannten Problemen.

Wäre nicht das erste mal das ich beim seillösen einen Haken in der Hand habe...
Weil Leute zwischen den Booten angeln müssen...
Eigentlich ein No Go...

Sehr lästig das Ganze!

Um den Greifensee gibt es zum Glück noch genug Stege und offene Stellen zum angeln.

Am Zürichsee ist das anders.
Mfg BAF
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Schwarzfischer »

Naja, ich würde den Greifensee jetzt nicht als Top-See zum Uferangeln werten (auch den Pfäffi nicht).
Schön ist, dass es die Stege extra gibt. Die sind aber im Sommerhalbjahr abends schon sehr voll, an beiden Seen ... wenn man dann Stellen wie den Steg in Niederuster oder z.B. den Seequai in Pfäffikon noch einschränken würde, würden sich all die Fischer auf die anderen Stellen verteilen. Das wird dann schon sehr mühsam.

Der Zürichsee hat auch nicht allzu viele Plätze, aber meiner Meinung nach bieten viele Plätze etwas mehr Möglichkeiten. Oft erreicht man z.B. grössere Tiefen, mehr Struktur. Liegt halt an der Beschaffenheit des Sees.
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Bad Ass Fisherman
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Ich war in der Kindheit nur vom Ufer aus am Greifensee.

Wenn man weis wie man angeln muss fängt man auch von da genug Fische.
Man muss sich halt anpassen auf das was die Fische machen.
Auch meine Seeforellen ,aus dem Greifensee, habe ich alle nicht vom Steg gefangen, sondern vom Kiesufer aus.

Die eintige Zeit die richtig schwierig ist liegt zwischen Nov und Dez., danach ist alles möglich vom Ufer aus.
So aus meiner Erfahrung.
Mfg
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Kangooroo »

Ich sehe es auch so: verboten ist verboten. Mein Kollege und ich halten uns immer daran. Und natürlich lohnt es sich vielleicht auch einmal, einige Uferstellen ohne Rute abzuklappern und sich diese Stellen für ein andermal zu merken. Natürlich hilft da auch immer ein Blick auf die Seekarte: map.geo.admin.ch Karten der Schweiz - swissBATHY3D Reliefschattierung. So mache ich's hin und wieder. Natürlich spielen da die Verbote für uns IMMER eine Rolle. Ich habe öfters meinen mobilen Eimergrill dabei. Und es gibt nicht wenige Orte, wo es nicht erlaubt ist, zu grillieren. Gerade auf Bootsstegen verstehe ich das sehr gut. Aber auch wenn kein Verbot steht, achten wir trotzdem immer, ob es passt und nichts geschieht.

Und leider, wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, liegt überall Müll von einigen nicht so tollen Fischerkollegen rum. Schnüre, Haken, haufenweise Zigistummel usw. Meist wäre der Gang zum Abfallkübel nur wenige Meter. Ich räume vor Ort auf jeden Fall die Abfälle auf, auch wenn sie nicht von mir sind. Schliesslich möchte ich den einen oder anderen Angelplatz gerne behalten können.

Liebe Grüsse
Kangooroo
«Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, 'Wo kämen wir hin?' Und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.»
Kurt Marti, Schweizer Schriftsteller und Pfarrer, 1921 - 2017
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Schwarzfischer
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Schwarzfischer »

Ja, das mit dem Müll ist wirklich ein Problem ... finde ich sehr schade.

Verbote seh ich gleich. Wenns verboten ist dann gilt das so. Da halten wir uns dran, irgendjemand muss ja den Anfang machen. Wie können wir sonst anständiges Benehmen von anderen fordern wenn wir selbst falsch unterwegs sind?
Da würde unsere Glaubwürdigkeit leiden.

Solange wir alles richtig machen sind wir hingegen "im Recht", dasselbe von allen zu fordern.
Also auch z.B. Hündeler, Schwimmer, Schwarzfischer (also solche die unerlaubt angeln, nicht ich :lol: ), usw.
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Boo »

slidedust hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 13:29 Weil ich sonst immer alles richtig mache, darf ich mich nun auch falsch verhalten. Komische Logik!

Naja, "sich falsch verhalten" und "sich nicht an ein Verbot halten" würde ich jetzt nicht generell als synonym verwenden. Gesetze sind ja meistens eine übertriebene Vereinfachung, um negative Effekte zu unterbinden, weil (zu) viele Leute sich "falsch" verhalten, und nicht weil die nun verbotene Sache per se "falsch" ist. Du hast ja bestimmt auch schon mal bewusst gegen irgendein Gesetz verstossen, mit dem Gedanken, dass es ja nicht so schlimm ist, wenn grnau du genau in dieser Situation dagegen verstösst. Und so geht es wohl jedem. Nur hat jeder ne eigene Interpretation, was situationsbedingt moralisch gerade noch ok ist.

Ja, Verbot ist Verbot. Aber jedes Verbot gleich zu gewichten finde ich arg einfach gedacht.

Ich finde gewisse Fischerverbote auch doof und ein Verstoss dagegen situationsabhängig nicht verwerflich. Ich selber halte mich zrotzdem dran, weil ich ein Schisser bin. Manchmal beneide ich Leute mit einger gesunden „fuck the system“ Einstellung schon ein bisschen ;-)
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Boo, super geschrieben!!

Dass Hauptproblem am Schluss ist leider nicht die Person die hinter dem Vergehen steht. Die wird verzeigt wenn sie erwischt wird.

Der Schaden haben wir Angler alle.
Der Dude der sich da gerade nicht an die Regeln hält hat ne Angel in der Hand.
Dann heisst es nicht ,Herrn XY hat sich falsch verhalten.
Sondern, der Angler kann mal wieder nicht lesen...

Was unser Ruf in Frage stellt.

Leider erlebe ich immer häufiger Anfeindungen, in meinem Revier, auf Grund von Verallgemeinerung...
Wir Angler sind sowiso alles Tierquäler...
Der Satz hängt mir mächtig zum Halse raus..

Wir sollten da, auch wenns noch so unlogisch ist, einfach nachegeben.
Am Schluss muss man Energien aufwenden die man gut für andere Sachen verwenden können.
Nur, weil man in einem gewissen Moment egoistesch war.

So meine Ansicht auf das Ganze.
Mfg
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Boo »

Bad Ass Fisherman hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 17:55 Hauptproblem am Schluss ist leider nicht die Person die hinter dem Vergehen steht. [...]

Der Schaden haben wir Angler alle.
[...]
Wir Angler sind sowiso alles Tierquäler...
Der Satz hängt mir mächtig zum Halse raus..

Nur, weil man in einem gewissen Moment egoistesch war.
Ich verstehe schon, was du meinst. Ich denke aber, dass der Fischer, der gegen ein Fischerverbot oder gegen das hiesige Reglement verstösst, kaum einen Einfluss auf weitergreifende Einschränkungen hat.
Da hat die "Tierquälerei" definitiv die weit grössere Tragweite. Und man kann nicht abstreiten, dass wir nunmal aus Freude an der Sache (welcher auch immer, letzdendlich ist es ein Hobby) in Kauf nehmen, ein Tier in seinen Todeskampf zu bringen. Nebst dem Vogel- oder was auch immer -Schutz und der allgemeinen Lage in unseren Gewässern und angrenzenden Landschaften. Schau nur mal worauf in den Medien mehr eingegangen wird. Gibts da häufiger Statistiken, wieviele Angler gestern um 9:30 nicht vom Bürkliplatz verschwunden waren, oder ein schönes Bashing für ein Poservideo mit einem lebendigen Hecht nach dem Drill? Und dabei spielts nicht mal eine Rolle, dass letzteres je nach dem auch verboten ist, das wäre genau gleich, wenn es explizit erlaubt wäre.

Es ist schon so, dass nicht der einzelne fehlbare Angler das Problem ist. Problem sind die paar wahnsinnig lauten Petzen mit "Beziehungen", die u.U. vor dem Petzen nicht mal gecheckt haben, dass ein Angler gar nicht fehlbar gewesen ist. Und die fehlende Sensibilisierung der grossen Masse, dass es, wie so oft, vergleichsweise nur ganz wenige schwarze Schafe unter uns sind. Wobei ich bei letzterem wie erwähnt nicht überzeugt bin, dass es etwas bringen würde.
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Was auch noch ist.

Wo nicht geangelt wird, entstehen schon fast Zonen wo sich die Fische wieder so verhalten können als wenn es uns(Angler) nicht gäbe.

Also wie kleine Schutzgebiete, begrüsse ich als Angler auch.
In meinen Augen muss man nicht überall angeln nur weil man es kann.
Dazu gehören für mich Einläufe von kleinen Bächen.
Meist stehen da kleine Forellen im See...

Aber ja, jeder wie er es will.
Am Schluss einfach nicht rum heulen wenns dann hart auf hart kommt.
Ich hab da kein Verständnis für.
Mfg BAF
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Re: Angelplätze/Verbote

Beitrag von Dural »

Die meisten Angelverbote über Schilder wie beschrieben am Wasser sind aus meiner Erfahrung in meinen Angelgebieten nicht rechts gültig. Ein Schild ist schnell aufgestellt, das kann in anderen Regionen aber deutlich anders aussehen! Kein Gewähr! Ich fische seit 10 Jahren regelmässig drei Stellen wo jeweils ein Angelverbot Schild steht, wurde selber dort vom Fischereiaufseher und der Polizei kontrolliert, ohne Probleme. Ich habe das damals aber auch ganz bewusst abgeklärt und wusste es.

Den Verbote kann nicht jeder ausstellen, sondern nur die zuständige Behörde des Kantons. Auch für Grundstückeigner ist es äusserst schwierig ein Fischereiverbot zu erlangen. Da muss man den Behörden begründete Argumente liefern, und ich denke nicht das es reicht "ich will da keine Fischer sehen, die stören meine Aussicht" aber wer weiss schon... :lol:

Bei den meisten (nicht alle!) Patenten hat man schliesslich auch ein Uferbegehungsrecht.

Angelverbote die vom Kanton erteilt wurden wie in Schongebieten, Fischtreppen oder die im Reglement stehen etc. müssen natürlich zwingend eingehalten werden.

In so einem Fall würde ich einfach direkt mit der zuständigen Behörde des Kantons Kontakt aufnehmen und frage ob das Verbot gültig ist. Wenn ja Pech gehabt.
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