So, nun bin ich wiedermal zurück aus meinen Herbstferien im Lötschental. Und kann Euch über eine durchzogene Woche berichten.
Am Montag den 16.9 Morgens gings los bewaffnet mit Rute Nymphen/ Würmern und Wobblern, nachdem ich am Sonntag vorher das Gewässer inspiziert hatte und die Karten für die folgende Woche bezogen hatte.Die Lonza , sonst eine wilde Gesellin mit milchigem Wasser kam ganz manierlich daher, seltene Traumbedingungen trotz Regen.Im Gegensatz zum letzeten Jahr, als ich beim ersten Loch eine schöne 26 er fing verlor ich bereits beim ersten Loch Haken mit sammt Vorfach und Blei.
Da am Dienstag und am Freitag die Fische im Oberwallis Schontag haben vielen diese Tage aus.
Am Mittwoch Morgen trotz Regen und Schnee zeitig am Bach, beinahe die Finger abgefrohren und als Schneider nach hause gekommen
Am Donnerstag Dito. Abends erzählte mir der Wirt vom Hotel Petersgrat, er habe am Donnerstag Nachmittag auf Höhe Wiler/Schattseite eine 44 er Bf gefangen, komisch, da war ich doch am Morgen auch
Eigentlich wollte ich diese Woche nicht mehr Fischen, aber wie es so kommt, der Ehrgeiz war angestachelt und so marschierte ich am Montag wieder in aller Frühe dem Bach entlang Richtung Kühmad - Fafleralp. Anfangs ohne Erfolg, erst als die Sonne ins Tal kam gings los mit 3 untermassigen. Dann in einem unscheinbaren Hinterlauf zack die erste knapp 30 cm,bin fast noch erschrocken. Kurz darauf hinter einem Stein unter einer Brücke die zweite 30cm, die hat zuerst meine leuchtende Rote Bissanzeige attakiert und Postwendend die Nymphe. Böse Zungen haben bis dahin behauptet ich mache was falsch gegenüber letztes jahr als ich in 3 Tagen 7 Stück überlisten konnte. Am Nachmittag suchte ich nochmals die Stellen von voriger Woche auf. Tatsächlich, beim ersten Wurf zappelte eine schöne am Haken mit Wurm, ich verlor sie aber in der starken Strömung. Weiter oben dasselbe nochmal
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