Danke für deine wertvollen Informationen.
Es heisst also dranbleiben.
Ich bin ebenfalls gepannt auf die weiteren Testresultate. Sowie auf Resultate aus anderen Gewässern im Mittelland.
Vor einigen Tagen war im ZDF ein investigativer Beitrag von über 40 Journalisten über PEFAS zu sehen.
Sehr interressant.
Es war demnach beim Produzenten in den USA schon seit 1961 ! bekannt dass eine Gefahr bestehen kann.
Der Bericht kann von der Website vom ZDF gestreamt werden oder auch hier:
Ist auch ein Lehrstück wie Lobbyarbeit ausarten kann und Unwahrheiten dann in den entscheidenden Gremien als allgemein verbindliche Tatsachen übernommen werden.....
Zugersee - Verkaufsverbot für Egli und Hecht wegen PFAS
Re: Zugersee - Verkaufsverbot für Egli und Hecht wegen PFAS
PFAS in den Gewässern ist seit Jahrzehnten ein Thema. Wenn es nicht getestet wird...
Waren nicht die Seeforellen jahrelang für die Berufsfischer im Genfersee deswegen tabu? Edit: Nein es war PCB
Dass die Werte steigen, ist eigentlich auch logisch: Die Fische fressen und werden gefressen. Und PFAS lässt sich kaum abbauen, sprich die PFAS-Konzentration in den Fischen wird durch Biomagnifikation von Jahr zu Jahr höher.
Mit anderen Worten: Die Fische nehmen PFAS über die Nahrung auf und lagern es in sich ab. Da es nicht abgebaut wird, reichert es sich in der Nahrungskette an – und wird dadurch immer mehr.
Und ja es gibt Menschen die wegen dieser Zugersee Meldung jetzt gar kein Schweizer Fisch mehr essen.
Waren nicht die Seeforellen jahrelang für die Berufsfischer im Genfersee deswegen tabu? Edit: Nein es war PCB
Dass die Werte steigen, ist eigentlich auch logisch: Die Fische fressen und werden gefressen. Und PFAS lässt sich kaum abbauen, sprich die PFAS-Konzentration in den Fischen wird durch Biomagnifikation von Jahr zu Jahr höher.
Mit anderen Worten: Die Fische nehmen PFAS über die Nahrung auf und lagern es in sich ab. Da es nicht abgebaut wird, reichert es sich in der Nahrungskette an – und wird dadurch immer mehr.
Und ja es gibt Menschen die wegen dieser Zugersee Meldung jetzt gar kein Schweizer Fisch mehr essen.
- Terraformer
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Re: Zugersee - Verkaufsverbot für Egli und Hecht wegen PFAS
Mal so eine Nebenbemerkung: Ich empfehle jedem, alle Teflonbeschichteten Pfannen und ähnliches aus der Küche zu verbannen.
Uebrigens ein Zürcher Startup behauptete aus der Tiefsee Microben isoliert zu haben die PFAS abbauen können.
Gruss
Jo
Uebrigens ein Zürcher Startup behauptete aus der Tiefsee Microben isoliert zu haben die PFAS abbauen können.
Gruss
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Re: Zugersee - Verkaufsverbot für Egli und Hecht wegen PFAS
Update:
Bundesrat beschliesst Aktionsplan zum Umgang mit langlebigen Chemikalien wie PFAS
Bern, 19.12.2025 — Der Bundesrat will einen Aktionsplan zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien, insbesondere PFAS, lancieren. Unter anderem soll die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen gestärkt werden. Den entsprechenden Bericht in Erfüllung des Postulats 22.4585 Moser hat der Bundesrat am 19. Dezember 2025 gutgeheissen.
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind eine Gruppe von mehreren tausend langlebigen Chemikalien. Sie sind fett-, schmutz- und wasserabweisend und werden seit Jahrzehnten in zahlreichen Produkten wie Textilien, Lebensmittelverpackungen oder Feuerlöschmitteln eingesetzt. PFAS sind aber kaum abbaubar. Sie reichern sich deswegen in der Umwelt und in Organismen an und können die Gesundheit schädigen. Die Belastung mit PFAS ist in der ganzen Schweiz messbar. Besonders hohe Konzentrationen finden sich an Hotspots wie Deponien, Industrieanlagen oder Brandorten.
Bund und Kantone haben bereits zahlreiche Massnahmen zur Verringerung der Belastungen durch PFAS und andere langlebige Chemikalien ergriffen oder geplant. Um den aktuellen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, braucht es jedoch insbesondere eine stärkere Koordination und Bündelung der Arbeiten. Zudem soll die Öffentlichkeit besser über PFAS informiert werden. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt ein Bericht in Erfüllung des Postulats 22.4585 Moser, den der Bundesrat am 19. Dezember 2025 genehmigt hat. Daher will der Bundesrat einen Aktionsplan lancieren, um die Belastungen von Mensch und Umwelt durch PFAS und andere langlebige Stoffe so weit wie möglich zu vermeiden und bereits bestehende Belastungen nicht weiter zu erhöhen.
Das UVEK wird den Aktionsplan ausarbeiten und bis Ende 2027 dem Bundesrat vorlegen. In die Erarbeitung werden insbesondere auch die Kantone einbezogen.
Quelle:
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/xcT ... OpbPzK4zxt
Bundesrat beschliesst Aktionsplan zum Umgang mit langlebigen Chemikalien wie PFAS
Bern, 19.12.2025 — Der Bundesrat will einen Aktionsplan zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien, insbesondere PFAS, lancieren. Unter anderem soll die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen gestärkt werden. Den entsprechenden Bericht in Erfüllung des Postulats 22.4585 Moser hat der Bundesrat am 19. Dezember 2025 gutgeheissen.
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind eine Gruppe von mehreren tausend langlebigen Chemikalien. Sie sind fett-, schmutz- und wasserabweisend und werden seit Jahrzehnten in zahlreichen Produkten wie Textilien, Lebensmittelverpackungen oder Feuerlöschmitteln eingesetzt. PFAS sind aber kaum abbaubar. Sie reichern sich deswegen in der Umwelt und in Organismen an und können die Gesundheit schädigen. Die Belastung mit PFAS ist in der ganzen Schweiz messbar. Besonders hohe Konzentrationen finden sich an Hotspots wie Deponien, Industrieanlagen oder Brandorten.
Bund und Kantone haben bereits zahlreiche Massnahmen zur Verringerung der Belastungen durch PFAS und andere langlebige Chemikalien ergriffen oder geplant. Um den aktuellen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, braucht es jedoch insbesondere eine stärkere Koordination und Bündelung der Arbeiten. Zudem soll die Öffentlichkeit besser über PFAS informiert werden. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt ein Bericht in Erfüllung des Postulats 22.4585 Moser, den der Bundesrat am 19. Dezember 2025 genehmigt hat. Daher will der Bundesrat einen Aktionsplan lancieren, um die Belastungen von Mensch und Umwelt durch PFAS und andere langlebige Stoffe so weit wie möglich zu vermeiden und bereits bestehende Belastungen nicht weiter zu erhöhen.
Das UVEK wird den Aktionsplan ausarbeiten und bis Ende 2027 dem Bundesrat vorlegen. In die Erarbeitung werden insbesondere auch die Kantone einbezogen.
Quelle:
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/xcT ... OpbPzK4zxt
Zeit ist Fisch!