Felchenruten Empfehlungen im 2019

Die Geräteecke für den Gambe/Hegenefischer.
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royalpike
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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von royalpike » Di 25. Jun 2019, 00:17

Heute habe ich das erste mal mit der Spexial 240 gefischt.
Irgendwie kann ich mich mit dieser "Schwabbel-Rute noch nicht ganz anfreunden, aber ich werde ihr Zeit und Möglichkeit geben, mir zu zeigen, weshalb sie von so vielen gelobt wird. Das wird schon einen Grund haben, ist mir klar :wink:
Den ersten Biss habe ich verhauen, weil ich mich nicht getraute, richtig anzuschlagen.
Bei der Tict-Rute mit der ich jeweils gefischt habe reichten 10cm Anhieb und diese Rute muss man gefühlt komplett durchbiegen, damit der Haken sitzt, oder liege ich hier falsch (wie bereits erwähnt, mir ist klar, dass Felchen feine Mäuler haben, die Haken klein sind usw.)?
Den zweiten Fisch konnte ich zwar anschlagen, habe die arme Felche aber dann nicht im Maul, sondern am Bauch gehakt :(
Dachte zuerst es wäre eine Brachsme dran, weil es sich so komisch angefühlt hat beim Drill.
Bei dieser Rute scheint es mir als müsse man wirklich nur auf Sicht angeln, gespürt habe ich irgendwie um Welten weniger als bei der Tict.
Mich würde es richtig wunder nehmen, was erfahrene Fehlchenfischer zum Felchenangeln mit der Tict sagen würden. :D
Bei den Fluchten der Felche ist diese Gummirute sicher perfekt.
Ich hoffe schwer, dass ich den Zugang zu dieser Rute finde.
Bald kommt meine Laufrolle an (Stucki Turbo) mal schauen, ob das etwas an der Situation verbessert.
Vermutlich bin ich mit einer kurzen Rute zufriedener.
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Hebeds guet ;)
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Rolf
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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von Rolf » Di 25. Jun 2019, 10:29

Warum hast du dich für ein 2.40m Felchenrute entschieden? Ich pers. würde nie über 1.80 - 2.10m gehen beim Felchenfischen. Zahlreiche meiner Freunde haben mit einer 2.40m Felchenrute "angefangen" und beinahe die Freude am Felchenfischen deswegen verloren.

Bereits bei der Entwicklung der Spexial vor ca. 25 – 30 Jahren (mit Urs Bernhard zusammen), war uns schnell klar, die „perfekte“ Felchenrute muss max. 2.10m lang sein. Es geht genau um die von dir beschriebenen Eigenschaften, z.B. der Anschlag und die Eigenstabilität (schwabbelig).

Aber im Verkauf wurde diese Länge (2.40m) verlangt und deshalb gibt es sie. Und ja, es betrifft meiner Erfahrung nach sämtliche vollparabolischen Felchenruten. Wenn es eine 2.40m Rute sein muss, warum auch immer, gibt es andere Modelle, semiparabolische oder Spitzenaktion, welche längere Ruten um vieles besser im Einsatz machen.

Aber, wie so oft im Leben, jedem das Seine, getreu dem Motto, wer fängt hat Recht 8)
Gruss Rolf

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von royalpike » Di 25. Jun 2019, 13:20

Ich habe mich für die 240cm Version entschieden, weil sie im Vergleich zum Neupreis günstig war mit 100.- und weil ich in der nähe des Ankerseils angle. Ich angle eigentlich immer im hinteren Teil des Bootes, wo ich direkt am E-Motor bin, den Anker runterlassen kann und auch mein Echolot habe.
Meine Überlegung war, dass ich den Fisch dadurch besser kontrollieren kann. In der Regel stehe ich aber während des Drills immer auf und laufe in die Mitte des Bootes, daher sollten auch kurze Ruten möglich sein.

Ich werde mir demnächst ein kürzeres und semiparabolisches Modell anschauen. Ich denke ich werde die von dir vorgeschlagene Stucki Thun Coregone II zulegen unter weiter testen. Für mich sind solche Erfahrungen wie diese mit der 240er Spexial keine Fehlentscheide, ich bin immer froh, wenn ich schlussendlich weiss, weshalb ich mich für X oder Y entschieden habe. :)

Fischst du die Stucki Thun Coregone II in 180cm oder 210cm? Ich gehe vermutlich eher in Richtung 180cm.

Falls jemand Interesse an der 240er Spexial hat, wird vermutlich wieder für 100.- verkauft, falls jemand Interesse hat, bitte melden (kostet neu 200.-)
Ich bedanke mich herzlich für eure Tipps!

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von topgun » Di 25. Jun 2019, 22:15

hi royalpike

auch ich fische die 180 cm und würde dir auf keinen fall eine 210 empfehlen. ich bin mir sogar am überlegen ob ich sie auf 160 cm kürzen lasse, je länger je schwabeliger und weniger gute bisserkennung.

ich habe einfach das gefühl das ich mit der kürze das blei viel direkter führen kann und dadurch auch die bisse viel besser erkenne als wenn an der langen rute die spitze viel mehr schwabelt.

das ist natürlich nur meine persönliche meinung :lol:

gruss
peter

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von pebecke » Mi 26. Jun 2019, 06:24

Den Beiträgen von Rolf und TopGun ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Die 2,40 als Vollparabolisch ist definitiv zu lang. Meine sind sogar auf 1,57 cm eingekürzt. Bei 2,4m länge währe wie Rolf schon schrieb, eine Semi sicherlich angebrachter. Das mit dem Ankerseil kannst du umgehen, indem du mehr Seil gibst, so bekommst du mehr Abstand zum Boot.
Mit der 2,4m Vollparabolisch wirst du auf dauer keine Freude haben, egal welche Marke es ist, dafür sind sie zu instabil. Es sind dort wirklich viele Faktoren die zusammenkommen, schade das wir dir dies nicht schon vorher mitteilten, wir haben wohl alle vergessen dir die empfohlene Länge für unsere "Geliebte Stucki Spexial" mitzuteilen.
Da macht dann auch der Artikel mit dem Anschlag fast schon wieder Sinn ;-), den der wird mächtig abgefedert bei 2,4m und Vollparabolisch, dazu noch eine Monofile Schnur und auf 20m geht fast nichts mehr ;-)
Viele Grüsse vom Zürichsee - Peter

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von Rolf » Mi 26. Jun 2019, 11:38

royalpike hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 13:20

Fischst du die Stucki Thun Coregone II in 180cm oder 210cm? Ich gehe vermutlich eher in Richtung 180cm.

Ich habe die 2.10m getestet und war sehr zufrieden damit.

Ob 2.10m, 1.80m oder kürzer, wie z.B. die 1.57m von Peter, in einer vollparabolischen Version, sind meines Erachtens alle perfekt fürs Felchenfischen. Wie kurz es sein darf/muss ist ein pers. Anliegen von jedem einzelnen Fischer. Gründe können zum ersten sein: Gefühl, Spitzensichtbarkeit, Wind und Wellen, aber auch Seitenwandhöhe vom Boot, sowie Ankerposition.

Zum zweiten gilt es an die Gamben-/Hegenenmontagen zu denken. Nullachtfünfzehn Montagen aus dem Handel sind in der Regel meist ca. 1.80 – 2.00m lang. Und die wären dann knapp zu lang für alle Längen unter 2m. Beim Drill, vor allem beim Ende vor dem Feumern muss man ständig auf die Rutenspitze achten, damit man den Wirbel/Schlaufe nicht zu hoch zieht und somit die Spitze brechen kann. Das gilt auch wenn der Fisch im Kescher liegt und sich die gekrümmte Spitze wieder streckt.

Die einfachste Variante ist, man kürzt die Montage um einen Haken auf 4 Stk. oder wenn nötig auf 3 Stk. Nymphen. Etwas aufwändiger ist es, man bindet seine Gamben/Hegenen selber und passt es so an, dass die fertige Montag ca. 10 – 15cm kürzer ist, als die gesamt Länge der Rute.

Ein zusätzlicher „Vorteil“ von einer kurzen Gambe/Hegene ist, da die Nymphen nun in kürzeren Abständen zueinander stehen, dass man auf einen Meter Wasserhöhe nun min. 1 – 2 Nymphen mehr im Angebot für die Felchen präsentiert.

Für das Felchenfischen im Zwischenwasser (in der Schwebe) beutet dies, dass man vor allem in tiefen Wasser, etwas genauer rechnen und hochkurbeln muss um die Nymphen anzubieten. Mit einer kurzen Montage ist man schnell daneben, während bei der Langen evt. noch ein Haken im Sichtfeld der Felchen (Fische) ist.

Ich fische die Spexial in 2.10m und 1.80m und binde meine Gamben/Hegenen mit folgenden Abständen selber:

Von Oben nach Unten:

Wirbel oder Schlaufe

Nach 20cm die erste Nymphe

Abstand von der ersten Nymphe zur zweiten 30cm

Abstand von der zweiten Nymphe zur dritten 30cm

Abstand von der dritten Nymphe zur vierten 30cm

Abstand von der vierten Nymphe zum unteren Wirbel 20cm

Vom Unteren Wirbel noch 15cm (5 Nymphe als Nachläufer gebunden / unter dem Blei)

Wer ohne Nachläufer fischen möchte, lässt den letzten Teil aus und bindet die 5 Nymphe mit 30cm Abstand ein und montiert das Blei zuunterst.

PS: ich wechsle das Blei praktisch nie aus und fange viele Felchen auf den Nachläufer und es gibt auch die Möglichkeit anstelle das Blei fest auf der Schnur zu montieren die Variante mit den ein- und aushängbaren Dropshot Bleien (geht auch bei der Variante mit Nachläufer.
Gruss Rolf

Rettet die Würmer, fischt mit der Nymphe!

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von fisherofmen » Mi 26. Jun 2019, 12:55

Meine Meinung kennst du ja... :D
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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von Loup » Mi 26. Jun 2019, 22:11

Ich bin kein Felchenprofi, und fische nur bis im Frühling auf Felchen. So eine Rute wie von Rolf beschrieben Spexial von Urs Bernhard habe ich mal für unheimlich viel Geld gekauft. Sie kommt bei mir fast nie zum Einsatz. Die Coregone II ist mir einfach lieber, weil sie nicht so voll parabolisch ist.
Als ich dir diese Rute empfholen habe, habe ich mir überlegt woher du fischereilich kommst. Aus diesem Grund hätte ich dir nie die Spexial empfholen. Bei der Coregone kannst du nach meiner Meinung auch gut die 210 nehmen. Ich fische die lieber als die ganz kurzen Zahnstocher. Getestet habe ich auch die 180, passt bei mir nicht, die ist gut für meine Enkel.
Gruss vom Murtensee
Loup

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von royalpike » Mi 26. Jun 2019, 23:23

Besten Dank für all eure Zeit und Engagement die ihr bereits in diesen Artikel gesteckt habt!! :wink:
Heute war ich wieder auf dem Hallwilersee, habe aber "nur" die Tict mitgenommen, und habe dabei eine interessante Entdeckung gemacht.
Die Felchen waren etwas schwieriger zu finden wie am Anfang dieses Monats, aber als ich sie dann auf etwa 17m in Bodennähe gefunden habe gings los.
Ich habe mich heute speziell auch auf optische Bewegungen der Rutenspitze geachtet. Einmal hat sich die Spitze ca einen halben Zentimeter bewegt, was ja sehr normal sein kann bei minimalen Wellengang usw. Trotzdem habe ich, mehr instinktiv als bewusst, den Anhieb gemacht und tatsächlich war eine Felche dran!
Fazit: wenn die Felchen an der Nymphe nur schon ganz wenig zupfen, merkt man es an der Tict-Rute hammermässig bis in den Griff (man kann auch die Augen schliessen, das spürt man sofort). Was die Tict aber effektiv nicht verratet sind die kleinen, feinen Anhebungen, wenn die Felche die Nymphe nur ein bisschen hochhebt. Ist jetzt schwierig zu sagen, aber vermutlich habe ich so schon sehr viele Bisse verpasst, weil man es mit dieser Rute einfach wirklich nicht sehen kann! Ist einfach Fakt. Ob man schlussendlich weniger Fische fängt weiss ich nicht, da man bei Zupfer ja eine eher bessere Ausbeute hat, als bei ganz weichen Ruten, wo man die Bisse nicht spürt.

Schlussendlich habe ich 3 Felchen gefangen in ca 1,5h, wenn ich aber alle Bisse hätte umsetzen können, wären es vermutlich so um 10 Stück gewesen. :) Es war ein wunderschöner Abend und das ist die Hauptsache. By the way, die obersten 1-2m im Hallwilersee waren heute gemäss Echolot 27° Celsius! (haben sich auch ungefähr so angefühlt beim baden).

Ich werde mir bei nächster Gelegenheit eine der Coregone II holen und berichte dann wieder.
Da die Felchen bei uns im Hallwilersee nicht so gross werden wie die an anderen Seen, brauche ich vermutlich keine vollparabolische.
Bei Felchen von 40/50 oder sogar 60cm kann ich sehr gut nachvollziehen, dass man vollparabolische vorzieht. Bei unseren 30cm Exemplaren ists vermutlich weniger wild.
An dieser Stelle vielen Dank und bis bald :wink:

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von Loup » Do 27. Jun 2019, 08:31

Eine meiner Fischerweisheiten nach über einem halben Jahrhundert fischen.
Fische sollen und können die Möglichkeit haben einen Drill für sich zu entscheiden. Bisse nicht erkennen oder verschlafen, daran sollte man ein ganzes Fischerleben arbeiten.
Mach dir keine Sorgen wegen der Coregone II, mein PR mit dieser Rute liegt bei über 60. Glaube du hast irgendwo geschrieben, dass du noch eine Laufrolle kaufst. Wenn du dich an diese Rolle gewöhnt hast, wirst du mit dem Finger die feinste Bremse haben die man sich vorstellen kann. Das hilft auch noch beim Drill.
Gruss vom Murtensee
Loup

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Re: Felchenruten Empfehlungen im 2019

Beitrag von royalpike » Mo 1. Jul 2019, 23:51

Habe mir wie angekündigt die Stucki Coregone II in 180cm gekauft und mit der Laufrolle Stucki Turbo bestückt.
Am Sonntag war ich das erste Mal damit auf dem See und muss sagen: coole Kombination!
Für meinen Zweck oder mein Empfinden war es viel angenehmer mit der Coregone 2 als mit der Spexial in 240m.
Die erste gefangene Felche hatte Untermass und durfte wieder schwimmen :wink: , insgesamt hatte ich 4 Stück erwischt, die ich mit nach Hause nehmen durfte. Die grösste Felche hat auf den Websta-Zapfen gebissen an der zweiten Rute, war ja klar :wink: Es hat sehr Spass gemacht mit dieser Rute und Rolle und ich freue mich bereits auf die nächsten Male damit.

Die Lessi F1 ist auch vollparabolisch oder?
Kennt ihr noch andere semiparabolische Ruten in Länge von 180cm und guter Qualität?
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