Abstand mit Boot zum Ufer
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boahee
Abstand mit Boot zum Ufer
Hoi Zämmä
Es macht mir langsam Sorgen wie die Ranger und Aufpasser des Naturschutz-/Fischer- und Schiffahrtsgesetze für Recht und Ordnung schauen. Am Greifensee hat mir ein Fischerkollege erzählt wie er gebüsst wurde und das gibt mir langsam zu denken. Er war mit dem Boot 23m (25m wäre der Mind. Abstand vom Ufer) vom Schilfgürtel weg. Hat dort geankert und versucht Egli zu verhaften. Nun kam ein Ranger und hat ihn angezeigt. Er hat mit einem Lasergerät den Abstand gemessen und ihn dann verzeigt. Busse und Schreibgebühr weiss ich nicht, laut Aussage um die 300.- .
Das zweite Vergehen, wurde gebüsst mit 50.- und 150.- Schreibgebühr... dabei handelte es sich um das zurücksetzen von Minieglis um die 10 cm. Der Ranger beobachtete wie ein Fischer diesen Kleinstegli wieder zurücksetzte. Am Greifensee gibts keine Schonmasse und oder Schonzeiten für Eglis.
Man könnte nun sagen, dass der Gesetzeshüter bei beiden Fällen wohl im Recht war. Warum aber wird der Menschenverstand nicht mehr eingeschaltet?
Meine Frage ist auch, ob das wirklich stimmt, dass die Ranger mit dem Lasergerät Abstände zum Ufer messen. Wäre das so, dann wäre das wohl nur noch eine reine Vöglerei. Der Fischer müsste dann auf dem Boot auch anfangen zu messen und das artet ja dann wohl am total falschen Ort aus.
Hat jemand diesbezüglich irgendwelche Infos um diesen Wahrheitsgehalt zu verifizieren? Oder sogar ähnliches erlebt?
Es macht mir langsam Sorgen wie die Ranger und Aufpasser des Naturschutz-/Fischer- und Schiffahrtsgesetze für Recht und Ordnung schauen. Am Greifensee hat mir ein Fischerkollege erzählt wie er gebüsst wurde und das gibt mir langsam zu denken. Er war mit dem Boot 23m (25m wäre der Mind. Abstand vom Ufer) vom Schilfgürtel weg. Hat dort geankert und versucht Egli zu verhaften. Nun kam ein Ranger und hat ihn angezeigt. Er hat mit einem Lasergerät den Abstand gemessen und ihn dann verzeigt. Busse und Schreibgebühr weiss ich nicht, laut Aussage um die 300.- .
Das zweite Vergehen, wurde gebüsst mit 50.- und 150.- Schreibgebühr... dabei handelte es sich um das zurücksetzen von Minieglis um die 10 cm. Der Ranger beobachtete wie ein Fischer diesen Kleinstegli wieder zurücksetzte. Am Greifensee gibts keine Schonmasse und oder Schonzeiten für Eglis.
Man könnte nun sagen, dass der Gesetzeshüter bei beiden Fällen wohl im Recht war. Warum aber wird der Menschenverstand nicht mehr eingeschaltet?
Meine Frage ist auch, ob das wirklich stimmt, dass die Ranger mit dem Lasergerät Abstände zum Ufer messen. Wäre das so, dann wäre das wohl nur noch eine reine Vöglerei. Der Fischer müsste dann auf dem Boot auch anfangen zu messen und das artet ja dann wohl am total falschen Ort aus.
Hat jemand diesbezüglich irgendwelche Infos um diesen Wahrheitsgehalt zu verifizieren? Oder sogar ähnliches erlebt?
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Rolandus
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Erstens begreift man in vielen Fällen nicht, weshalb innerhalb von ein paar Dutzend Kilometern in der Schweiz überall völlig andere gesetzliche Grundlagen herrschen bezüglich der Hobby-Fischerei und zweitens wird in vielen Fällen einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Naturschutz gut und recht, aber es geht so massiv viel kaputt durch unsere Lebensweise, Umweltverschmutzung, Plastic, Gülle, Kraftwerke, Gift....
Aber immer wird gegen ein paar Hobby-Angler gebasht, von Naturschützern, Polizisten....
Wenn ich so gebüsst würde wegen sowas, dann würde ich definitiv aufhören, in der Schweiz zu fischen und die Ruten nur noch zwei/drei mal im Jahr irgendwo im Ausland benutzen.
Eigentlich sollten alle Angler mal ein ganzes Jahr aussetzen, alle auf's mal und kein Kanton verkauft kein einziges Patent mehr.
Dann schauen wir mal, wie die Reaktion ausfällt
Naturschutz gut und recht, aber es geht so massiv viel kaputt durch unsere Lebensweise, Umweltverschmutzung, Plastic, Gülle, Kraftwerke, Gift....
Aber immer wird gegen ein paar Hobby-Angler gebasht, von Naturschützern, Polizisten....
Wenn ich so gebüsst würde wegen sowas, dann würde ich definitiv aufhören, in der Schweiz zu fischen und die Ruten nur noch zwei/drei mal im Jahr irgendwo im Ausland benutzen.
Eigentlich sollten alle Angler mal ein ganzes Jahr aussetzen, alle auf's mal und kein Kanton verkauft kein einziges Patent mehr.
Dann schauen wir mal, wie die Reaktion ausfällt
- Lutra
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Ich würde beide Bussen nicht akzeptieren und vor Gericht ziehen. Der Ranger kann nichts von beidem wirklich beweisen und von Auge kann niemand 25 von 23m, ohne Messgerät unterscheiden und ein Messgerät ist nicht zwingend. Bei einer Radarkontrolle muss die Polizei auch einen Beweis (Foto, Fartenschreiberauszug) vorweisen.
Die kleinen Egli wurden aus dem Ermessen des Fischers releast, weil sie nicht verwertbar waren. Das ist eine stichhaltige Begründung um Fische zu releasen.
Die kleinen Egli wurden aus dem Ermessen des Fischers releast, weil sie nicht verwertbar waren. Das ist eine stichhaltige Begründung um Fische zu releasen.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Alles ist ewig, nur die Formen ändern sich
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Olle
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Wenn er Dir eine Busse geben will, MUSS er zuerst nachmessen. Dann wird er auch gewinnen, wenn Du seinen Entscheid vor Gericht anzweifelst. Ich denke, Du solltest Dir in diesem Fall die (vielen) zusätzlichen Kosten ersparen und die Busse akzeptieren.ob das wirklich stimmt, dass die Ranger mit dem Lasergerät Abstände zum Ufer messen
Da Du die anderen Fischer nun in diesem Forum gewarnt hast, dass sie die Einhaltung der Gesetze und der Abstände auch tatsächlich kontrollieren und sanktionieren, hast Du eine sehr gute Tat getan und dazu beigetragen, dass künftig mehr Fischer die Gesetze einhalten und der Ruf der Hobbyfischer ein bisschen besser wird. Von meiner Seite her ein Dankeschön für Deinen Bericht. (Und mein Beileid an Dein Portemonnaie)
Und noch an alle zur Präzisierung: Das Gesetz fordert einen MINDEST(!)-Abstand. Wer ohne eigenes Messgerät den Abstand zum Ufer oder Schutzgebieten etc. nicht genau einschätzen kann, ist also verpflichtet, einen MINDEST-Abstand einzuhalten. Also besser 40m als 23m - ist auch billiger.
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Klares fehlverhalten der fischer, da muss man halt mit einer busse rechnen.
- Mötti
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Bezieht sich die Aussage auch auf die 10cm Egli? Bin ja froh für die Kids das die ihren ersten grossen Fang mitnehmen und braten lassen dürfen, aber was soll ich damit? Das gibt ja nicht mal einen Hechtköder. Geschenk für Nachbars Katze? Ist doch hohl. Sind ja keine invasive Art wie die Sonnenbarsche. Muss mal die Ausführungsbestimmungen lesen, hoffe schon das man da was finden kann.Dural hat geschrieben:Klares fehlverhalten der fischer, da muss man halt mit einer busse rechnen.
Gruss
Mötti
Nachtrag:
Wenn ich die Vollzugshilfe zum Freilassen und Töten von Fischen so lese, da denke ich eine Einsprache wäre zumindest eine Prüfung wert. Bin aber kein Jurist. Dies zu den 10cm Egli.
Was den Schutz der Schilfgürtel angeht habe ich schon Verständnis für ein hartes Durchgreifen, andererseits gibt's im Straßenverkehr bei der Geschwindigkeit auch ein wenig Toleranz bis Gebüst wird. Etwas Ermessensspielraum hätte der Ranger wohl schon gehabt, aber eine Einsprache würde ich hier vermutlich nicht machen.
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Ja auch auf die 10cm egli, c&r ist halt verboten und wenn man ständig egli wieder zurück setzt muss man halt mit einer busse rechnen. So einfach ist das. Was ich als fischer in diesem fall überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie so fischt man an so einer stelle überhaupt weiter. Man kann durchaus die grösse der egli durch die platzwahl und die art der fischerei steuern.
Über sinn oder unsinn der gesetzte kann man ja schon diskutieren, hat auf diesen fall aber keine auswirkung mehr.
Über sinn oder unsinn der gesetzte kann man ja schon diskutieren, hat auf diesen fall aber keine auswirkung mehr.
- Lutra
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Wenn immer alle nur den Bückling machen und niemand dieses Verhalten in Zweifel zieht, wird sich an dieser, doch lukrativen Praktik, auch nichts ändern, im Gegenteil.
Zudem nimmt mich sehr wunder, wie der Ranger mit dem Laser messen konnte, dass das Boot zu nahe war. Dafür müsste er neben dem Boot oder am Schilfrand positioniert sein....
und beides wäre ja dann genau so verboten. Wenn er schräg misst, ist die Messung absolutes Schätzen und hat nichts mit einer Messung zu tun.
Wenn jemand nicht mit dem Vorsatz des C&R ans Wasser geht und als Begründung "keine verwertbare"Fische verwendet, müsste die Beweislast dieser "halboffiziellen" Ranger ganz ander aussehen. Verwende ich Köder, welche so gross oder noch grösser als die Egli die beissen sind, sehe ich keine stichhaltgen Argumente, welche für eine Busse reichen würden.
War gestern Abend noch am Greifensee und die kleinen Egli beissen halt auch auf sehr grosse Köder. Im Schlepptau immer ein paar brauchbare, die sind aber in der Regel langsamer.
Ein Fisch den ich nicht verwerten kann, release ich aus prinzip, sofern er nicht Verletzt ist und da sehe ich keinen Konflikt mit dem geltenden Gesetz.
Zudem nimmt mich sehr wunder, wie der Ranger mit dem Laser messen konnte, dass das Boot zu nahe war. Dafür müsste er neben dem Boot oder am Schilfrand positioniert sein....
Wenn jemand nicht mit dem Vorsatz des C&R ans Wasser geht und als Begründung "keine verwertbare"Fische verwendet, müsste die Beweislast dieser "halboffiziellen" Ranger ganz ander aussehen. Verwende ich Köder, welche so gross oder noch grösser als die Egli die beissen sind, sehe ich keine stichhaltgen Argumente, welche für eine Busse reichen würden.
War gestern Abend noch am Greifensee und die kleinen Egli beissen halt auch auf sehr grosse Köder. Im Schlepptau immer ein paar brauchbare, die sind aber in der Regel langsamer.
Ein Fisch den ich nicht verwerten kann, release ich aus prinzip, sofern er nicht Verletzt ist und da sehe ich keinen Konflikt mit dem geltenden Gesetz.
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Ich sehe das ähnlich wie Lutra. Schwieriger wird es wohl, wenn Dutzende von Klein-Egli am selben Spot gefangen und releast werden. Da ist dann das Verhalten des Anglers eher fragwürdig (Spot früher wechseln). Es erstaunt mich, dass bereits wegen eines einzelnen Kleinsteglis eine Anzeige erfolgt... ?
God made one third of the earth land and two thirds water which clearly shows that he intended man to spend one third of his time plowing an two thirds fishing!
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Also so wie er das schreibt geht es doch um mehrere Egli.
Keiner bekommt eine Anzeige über wenn er ein Egli zurück setzt, ist mit der aktuellen Gesetzgebung ja auch gar nicht möglich. Verboten ist ja nur das ständige C&R.
Keiner bekommt eine Anzeige über wenn er ein Egli zurück setzt, ist mit der aktuellen Gesetzgebung ja auch gar nicht möglich. Verboten ist ja nur das ständige C&R.
boahee hat geschrieben:
Das zweite Vergehen, wurde gebüsst mit 50.- und 150.- Schreibgebühr... dabei handelte es sich um das zurücksetzen von Minieglis um die 10 cm. Der Ranger beobachtete wie ein Fischer diesen Kleinstegli wieder zurücksetzte. Am Greifensee gibts keine Schonmasse und oder Schonzeiten für Eglis.
- Alet
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Ich halte beide Bussen für anfechtbar. Allerdings hätte ich nicht die Nerven so etwas durchzuziehen...
- Uwe
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Nur so mal als Tip, im Fall des Lasers würde ich auf jeden Fall mal nachfragen, ob der überhaupt als Prüf-/ Beweismittel zugelassen ist und ob er geeicht, sprich von einer Behörde abgenommen ist. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass ein "halboffizieller" Ranger so ein Gerät von der Behörde gestellt bekommt. Denn die Registrierung und Prüfmittelüberwachung kostet ja richtig Geld. Zudem sollte bei einer Lasermessung ja noch genau im rechten Winkel zu eindeutigen und festen Punkt messen. Und das ist bei einem Schilfgürtel sicherlich nicht der Fall. Der ist ja nicht wie eine Linie gezogen.
Gruss Uwe
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben.
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben.
- hecht54
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
also für mich ist die Sache eigentlich klar. Ueber Vorschriften kann, soll und muss diskutiert werden, im Sinne, das schlechte Vorschriften vielleicht abgeändert oder gestrichen werden. Bestehende Vorschriften müssen eingehalten werden. Wer sie nicht einhält, soll bestraft werden.
Für mich heisst das: - Ich nehme lieber 50 m Abstand zum Schilf statt mich an die Limite zu begeben.
- Wegen den kleinen Eglis, welche immer und überall beissen, fische ich überhaupt nicht auf Egli.
Ich will mich auf dem See erholen und nicht "Lämpen und es Gstürm" mit den Behörden haben.
Für mich heisst das: - Ich nehme lieber 50 m Abstand zum Schilf statt mich an die Limite zu begeben.
- Wegen den kleinen Eglis, welche immer und überall beissen, fische ich überhaupt nicht auf Egli.
Ich will mich auf dem See erholen und nicht "Lämpen und es Gstürm" mit den Behörden haben.
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talisker
Re: Abstand mit Boot zum Ufer
23m Abstand.. Guter mann
ich seh ja fast täglich immer dieselbe gattung sportfischer, die mit dem Boot ca. 5m vom ufer entfernt schleppen.
Oder solche die auf der falschen seite der Bojen sind... nur ist dann komischerweise nie ein Ranger in der Nähe...schon komische Zufälle immer..
jaja, ein schelm wer böses denkt
ich seh ja fast täglich immer dieselbe gattung sportfischer, die mit dem Boot ca. 5m vom ufer entfernt schleppen.
Oder solche die auf der falschen seite der Bojen sind... nur ist dann komischerweise nie ein Ranger in der Nähe...schon komische Zufälle immer..
jaja, ein schelm wer böses denkt
- Flümi
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Re: Abstand mit Boot zum Ufer
Solche, die am 1. Mai am Ufer entlang schleppen, obwohl an diesem Tag auch viele Uferfischer unterwegs sind?

Gut, ich war grad am plaudern und nicht am Fischen, deshalb hat er mich auch nicht beeinträchtigt. Aber am Lac de Joux habe ich schon solche Zwangspausen erlebt. Kommt einer gemütlich am Ufer entlang geschleppt, obwohl er mich hätte sehen müssen und blockiert den Spot einfach mal für paar Minuten, bis er mit seinen Schnüren unbekannter Länge an Sideplanern durch ist.

Gut, ich war grad am plaudern und nicht am Fischen, deshalb hat er mich auch nicht beeinträchtigt. Aber am Lac de Joux habe ich schon solche Zwangspausen erlebt. Kommt einer gemütlich am Ufer entlang geschleppt, obwohl er mich hätte sehen müssen und blockiert den Spot einfach mal für paar Minuten, bis er mit seinen Schnüren unbekannter Länge an Sideplanern durch ist.
Gruss, Stefan
Schlitzohr, Spassvogel, durchschnittlicher Allrounder und Märchentante
Sensibilisierung für Umgang in (Fischer-) Foren
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