[/url][/img]Wäre toll wenn jemand was dazu erzählen könnte

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daran ist jetzt ein 7 gr Laufblei aufgezogen, welches er mittels Hammerschlägen abgeflacht hat... er meinte jedoch, dass er bis 15gr schwere Bleie ranmachte.Schlammbarbe hat geschrieben:Bevor ich mich hier auf die "Äste" wage würde mich Wunder nehmen, wie schwer ist das Blei an dem System?




ganz genau! Ich habe in den 80er Jahren an der Berner Aare auch ein paar Mal damit gefischt und hatte ältere Kollegen, die fast nur so fischten. Ging bzw. geht prima auf Forellen und Äschen. Mit einiger Übung fischt man so ziemlich hängerfrei, schnurschonend und trotzdem grundnah.Izaak Walton hat geschrieben:
die konstruktion ist so abzustimmen im verhältnis zur strömung (gewicht des bleies, biegung des bügels/speiche)
dass sie sich in nützlicher kadenz auf dem grund "überschlägt" ... also über den grund "läuft"
man sollte also spüren wie das ding langsam " flop...........flop.........flop.........flop...." macht.
gefischt wird das ganze dann schräg stromaufwärz geworfen - an gespannter schnur sozusagen in einem "sweep"

So pauschal kann man das nicht sagen. Erstens wirft man so ein Montage leicht stromauf aus. Zweitens hängt das sehr von Tiefe, Strömungsgeschwindigkeit und auch von der Entfernung ab. 7 Gram sollten ok sein in schwacher Strömung oder auch auf flacheren Kiesbänken.Schlammbarbe hat geschrieben: Denn mit 7 Gramm in fliessendem Gewässern vom Ufer, trifft das Blei wohl erst auf den Grund wenn es von der Strömung an den Gewässerrand getragen wurde.