Vor einiger Zeit waren ein Kollege und ich am Lungernsee. Er hatte eine Rebo erwischt, bei welcher er nach dem Landen den korrekten Kiemenschnitt gesetzt hatte. Da die Wetterkonditionen nicht Ideal waren, ist er auf dem schlammigen Boden ausgerutscht und die Forelle fiel zurück ins Wasser. Der Fisch war ruhig im Wasser mit dem Kopf gegen einen Stein. Als mein Freund sie packen wollte, drehte sie sich und verschwand wie der Blitz in der Tiefe. Was nun passierte würde ich keinem Glauben wenn ich es nicht selbst gesehen hätte.
Hat jemand von Euch mal eine ähnliche Erfahrung gemacht? Wie kann es sein das ein Fisch nach dem Kiemenschnitt 15 Minuten lang weiterlebt und zurückschwimmt?
p.s. das ist kein Fischerlatein, es ist wirklich so passiert. Danke im Voraus für Eure Inputs. Gruss

