Sternstunden am Corrib (Irland)
- laketrout
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Wir fischen mit Rotaugen so zwischen 15 und 25 cm.
Ich glaube Euch gerne das es auch andere Systeme gibt die gut fangen. Wir fischen halt das Wikam, weil es das ist was bei uns funktioniert und (Hinweis an JJWizard) man auch darüber sprechen darf.
Ich glaube Euch gerne das es auch andere Systeme gibt die gut fangen. Wir fischen halt das Wikam, weil es das ist was bei uns funktioniert und (Hinweis an JJWizard) man auch darüber sprechen darf.
Grüessli
Roland
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Wikam ist sicher ein gutes System. Ich habe die letzten Jahre nicht mehr mit Köfis auf Sefo geschleppt. Dieses Jahr habe ich wieder ein bisschen mit Systemen experimentiert. Ich habe kleinere Köfis gehabt für die Sefos und entsprechende Systeme. Das Pfuri und das Donset lassen die höchsten Geschwindigkeiten zu. Das Pfuri hat sehr wenig Aktion, aber die Sefos mögen es auch. Erstaunt war ich aber über das unscheinbare Donset. Es braucht kleine Modifikationen und sicher bessere Haken. Es läuft aber mit dem passenden Köfi auch bei 4.2 km immer noch super. Früher habe ich damit schon Sefos und Hechte gefangen und werde es wohl in nächster Zeit auch wieder einsetzen.
Gruss vom Murtensee
Loup
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Mir ist durchaus bekannt, wie gut das Wikam funktioniert und fängt, ich zweifelte keine Sekunde daran. Und ich habe auch absolut nichts dagegen, dass Du darüber schreibst. Im Gegenteil, ich finde Dein Thread von Anfang an super!laketrout hat geschrieben:Wir fischen mit Rotaugen so zwischen 15 und 25 cm.
Ich glaube Euch gerne das es auch andere Systeme gibt die gut fangen. Wir fischen halt das Wikam, weil es das ist was bei uns funktioniert und (Hinweis an JJWizard) man auch darüber sprechen darf.
Ich hatte lediglich einen kleinen Moment die Befürchtung Du hättest die m. E. zur Zeit heisseste Seefo-Schlepptechnik mit von Irland im Gepäck in die ein besonders gewiefter Fischer viel Zeit investiert hat und Dank der er im Krisen geschüttelten Irland sein Auskommen hat und so seine grosse Familie gut versorgen kann. Ich persönlich bin sogar überzeugt, dass der Unterwasserseehund Crack Pfurri nicht mehr aus dem Staunen käme wie anders man doch sooo grosse Forellen auch in unseren Gewässern fangen kann ... was ein Freund mit unheimlicher Konstanz spitzbübisch anonym nahezu Monat für Monat mit Kapitalen beweist. Zum Glück ist dieser Mann von der Passion beseelt und finanziell auf Lebzeiten saniert und so wusste der Erfinder um die Bewahrung seiner verkauften Information.
Ich finde es jedenfalls Herz erfrischend und spannend, dass trotz Internet und vielen Mitteilungen gewisse Dinge handgemacht werden und nahezu unbekannt bleiben können. Und das ist gut so, weil es die Faszination in unserer schönen Passion am Leben erhält.
Copyright abgekauft mit Geld zurück Garantie, der Tag danach ..... erste Stunde, das war unser 1. Fang ... In Irland.
(Total vier Ausnahmefische, die Kleinste 60+ in 4 Stunden der 1. Session, mir war das echt unheimlich)
26705]
[/url]Tight-lines
JJ
Zuletzt geändert von JJwizard am Do 12. Jun 2014, 08:31, insgesamt 1-mal geändert.
Born to fish - forced to work!
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Das Pfurri scheint mir ähnlich diesem da aus Österreich http://www.angelprofi.at/frameschleppen.htm siehe dort "Schleppen mit HM-Systemen".Loup hat geschrieben:Das Pfuri und das Donset lassen die höchsten Geschwindigkeiten zu.
Das habe ich auch schon verwendet. Ist gut, hat einen stabilen und verlockenden Lauf. Ist aber etwas mühsamer zu beschaffen, das Wikam kann ich im Fischerladen einfach kaufen.
Das Donset kenne ich nicht, hast du Informationenen (Link) dazu ?
Grüessli
Roland
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Das Pfuri wird glaube ich von Pfuri selbst hergestellt und hat einen extrem passiven Lauf der an einen normal daherschwimmenden Fisch erinnert. Das andere System kommt glaube ich aus Frankreich und findet vor allem in der Westschweiz verwendung und teils auch am Bodensee.Es ist aber wie schon gesagt nur für kleinere Köderfische in der Grösse wie wir sie meistens gebrauchen für die Sefos. Ich habe im Netz auch nichts gefunden. Auf dem Boot habe ich noch eins in Originalverpackung. Werde bei meinem nächsten Ausflung mal schauen ob da eine www-Adresse irgendwo steht.
Gruss vom Murtensee
Loup
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Hallo Roland
toller Bericht, superschöne Forellen! Bravo! Ich gönne Dir diese Superfänge.
Trotzdem stört mich eine Sache: auch im Corrib ist die Anzahl der Laichtiere nicht unermesslich! Ich finde es sehr schade, dass diese Traumforellen, die wunderbare Eltern von Jungforellen hätten werden können nach ihrem Fang mit dem Leben büssen mussten. Es geht mir nicht darum, hier eine neue Debatte über catch and release loszutreten. Doch verstehe ich nicht, warum man sich nicht mit einer Forelle von 55 cm begnügen kann und die tollen Muttertiere der Natur zurückgibt. Wir Fischer sollten uns mehr bewusst werden, dass wir mit der Entnahme direkt in die Natur eingreifen und uns dann irgendwann wundern, warum die Fischbestände zurückgehen.
Ehrlich gesagt, habe ich früher beim Lachsfischen auch manchmal zu viele Fische entnommen, mache dies aber heute nicht mehr, weil die Wildlachsbestände überall auf der Welt zurückgehen.
Damit wir uns richtig verstehen, ich möchte nicht Spielverderber sein, sondern nur zum darüber Nachdenken anregen.
Gruss
Markus
toller Bericht, superschöne Forellen! Bravo! Ich gönne Dir diese Superfänge.
Trotzdem stört mich eine Sache: auch im Corrib ist die Anzahl der Laichtiere nicht unermesslich! Ich finde es sehr schade, dass diese Traumforellen, die wunderbare Eltern von Jungforellen hätten werden können nach ihrem Fang mit dem Leben büssen mussten. Es geht mir nicht darum, hier eine neue Debatte über catch and release loszutreten. Doch verstehe ich nicht, warum man sich nicht mit einer Forelle von 55 cm begnügen kann und die tollen Muttertiere der Natur zurückgibt. Wir Fischer sollten uns mehr bewusst werden, dass wir mit der Entnahme direkt in die Natur eingreifen und uns dann irgendwann wundern, warum die Fischbestände zurückgehen.
Ehrlich gesagt, habe ich früher beim Lachsfischen auch manchmal zu viele Fische entnommen, mache dies aber heute nicht mehr, weil die Wildlachsbestände überall auf der Welt zurückgehen.
Damit wir uns richtig verstehen, ich möchte nicht Spielverderber sein, sondern nur zum darüber Nachdenken anregen.
Gruss
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Das ist dein Problem.Flyfisherman Markus hat geschrieben: Trotzdem stört mich eine Sache:
Wir halten uns an die Vorschriften in Irland und essen gerne Fisch.
Wenn ich 10 Tage pro Jahr in dem See fische und dann alle paar Jahre mal so grosse Fische fangen habe ich kein schlechtes Gewissen diese auch zu entnehmen.
That's it !
Die Forellen haben wir übrigens vor Ort kalt räuchern lassen.
Grüessli
Roland
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Re: Sternstunden am Corrib (Irland)
Lecker, ich liebe kalt geräucherte Seeforelle, auch wenn ich nur die Schweizer Seeforellen kenne. "En Guete"!
Dass man dazu nicht einen Kleinfisch nehmen kann ist selbstredend.
Dass man dazu nicht einen Kleinfisch nehmen kann ist selbstredend.
Gruss vom Murtensee
Loup
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