Kunstköder - die Schmerzgrenze?

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Kunstköder sind .....

Zu teuer
227
80%
Der Preis ist OK
50
18%
Zu billig
6
2%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 283

T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Roger hat geschrieben:Aus dem Ausland?: Habe auf einigen deutsche Seiten nach LCs P SP128 gesucht. Die Preise dort liegen leicht unter 30Euro, was nach Umrechnung teurer ist als bei uns hier.....
Versuch
EBAY . :wink:
harro

Beitrag von harro »

Hallo zusammen,
mache jede Wette das wir auch 100.- zahlen würden wenn das Ding unsere Traumfische fangen würde.Ich für meinen Teil muss mir fast täglich an den Kopf langen wenn ich all die "Superfänger"seh welche im Keller an der Köderwand herumhängen aber ich kaufe trotzdem immer wieder "noch bessere".
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Käpten Adi
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Beitrag von Käpten Adi »

ich finde die wobbler auch zu teuer, so bis 20.- finde ich in ordnung, mehr ist wucher. wenn ich denke dass man für 50 - 80.- schon eine gute rute oder rolle kaufen kann, dann sind auc 20.- für in bisschen plastik schon eine stange geld. ich würde definitv mehr wobbler kaufen, wenn sie nicht so teuer wären. und online einkauffen passt mir nicht so. ich muss das zeugs vor dem kauf immer "fingerlä" :wink:
Gruss Adi
Roger

Beitrag von Roger »

@ T- Rig

Thanx
Fishlover

Beitrag von Fishlover »

Schmerzengrenze?hmm....über 20 Euro gebe ich sehr ungern für einen Gummiköder aus.Aber kann auch mal sein das es mal über 20 werden aber das eher selten.

Lustig finde ich aber die Angaben von manchen das sie zu billig sind, zu billig können sie in meinen Augen nie sein :lol:
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biedu
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Beitrag von biedu »

Käpten Adi hat geschrieben:ich finde die wobbler auch zu teuer, so bis 20.- finde ich in ordnung, mehr ist wucher. wenn ich denke dass man für 50 - 80.- schon eine gute rute oder rolle kaufen kann, dann sind auc 20.- für in bisschen plastik schon eine stange geld.
"Verbrauchsmaterial", damit wird heute das Geld gemacht. Siehe beispielsweise das Preisverhältnis vom Drucker zur Druckerpatrone...
Stratos

Beitrag von Stratos »

biedu hat geschrieben:
"Verbrauchsmaterial", damit wird heute das Geld gemacht. Siehe beispielsweise das Preisverhältnis vom Drucker zur Druckerpatrone...
Redest du von Wobbler? Ach hör auf, dass ist ein wunder punkt bei mir :x :oops:

Hab am Sonntag nen DD-Crank frisch aus der Verpackung genommen und nach GENAU 4 Würfen an der Kante versenkt...... :cry: :cry: :cry:

Rate mal was ich jetzt mache? jaaa, genau, ich kauf ihn wieder :lol:
schon krank..... :roll:
goggy

Beitrag von goggy »

biedu hat geschrieben:"Verbrauchsmaterial", damit wird heute das Geld gemacht. Siehe beispielsweise das Preisverhältnis vom Drucker zur Druckerpatrone...
genau aus dem grund kaufe ich mir immer einen neuen drucker :lol:

wie bei den meisten liegt die grenze bei 30.- bei mir.

am anfang wars ziemlich schlimm, da ich sehr viele köder verloren habe, aber jetzt wo ich die köder im griff hab, leben sie länger bei mir. 30.- ist schon ok. einer der mit würmli fischt, gibt bestimmt mehr als 30.- pro saison aus.
gonefishing

Beitrag von gonefishing »

Habe für gar nichts gestimmt, denn es gibt Kunstköder die ich für zu teuer halte (Jackson, LC, Illex...) und andere die ich im Vergleich dazu günstig finde (Rapala, Storm, Savagear...).
Wenn ich weniger Geld hätte dann würde ich mit letzteren gut auskommen und wohl auch nicht weniger fangen, so ist aber auch ein bischen Liebhaberei (oder Spinnerei ((sind ja auch Spinnköder :roll: ))) dabei, und gerade wenn es um Seeforellen oder Zander geht muss ich schon fast jeden sauteuren Superköder ausprobieren... :roll:
Brachsmen

Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von Brachsmen »

Hoi Zäme
Ich habe irgendwo mal geschrieben das ich im Besitz von mehr als genug KuKö bin. Darunter auch den einen oder anderen nicht so günstigen. Ich kann aber nicht bestätigen das die teueren besser fangen. Wenn man die Laufeigenschaften sieht klappt es einem das Maul auf so gut schwimmen die. Aber den Erfolg hat es noch nicht gebracht. Also bei mir gibt es eine Schmerzgrenze. Und wenn ich dann lese mit Fang Garantie dann stellen sich mir die Haare hoch. Grandma,Arnaud, Freddy Catwalk usw. Bis heute noch keinen Biss auf die Teile. Was anderes rein und es kommt Fisch. Ah ich habs. Die Fische haben Skrupel in die teuren Dinger zu beissen um sie nicht zu beschädigen :mrgreen:
MfG Brachsmen
Frank

Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von Frank »

Ich habe letzthin wieder einmal eingekauft (Illex und Rappala's ). Wenn ich solche Preise sehe stelle ich mir sofort die Frage, was für Margen bei Preisen um die 30.- drin liegen. Auf der anderen Seite würde mich mal interessieren, wie hoch die Entwicklungskosten für solche Köder sind. Ich bin mir fast sicher, dass die Hersteller gutes Geld verdienen und wir definitiv viel zu viel bezahlen.

Ich fische oft mit dem Tyrolersystem und die Preise für die Bleie sind mir definitiv zu teuer. Ich habe bereits versucht über grössere Bestellung den Preis zu drücken, doch der Preisnachlass ist ein Witz. Der nächste Schritt ist, dass ich mit einem Werkzeugmacher oder einem Hersteller für Gussformen abklären will ob sich eine eigene Herstellung im kleineren Rahmen lohnt. Ich muss jedoch festhalten, dass das Verhältnis des Aufwandes für ein solches Unterfangen in einem gewissen Rahmen liegen sollte. Sofern dieses Unterfangen klappt, werde ich Euch dann sicherlich mit einem qualitativen Beitrag informieren. Vielleicht haben ja einige von Euch bereits Erfahrungen gemacht....?

Gruss Frank
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Caras
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Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von Caras »

Hallo Frank
In Östereich giessen viele ihre Tiroler selber. Suche mal in Google nach "Planseesystem eigenbau" (ist die Originalbezeichnung vom Tirolersystem), da findest du viele Ideen und wenn du glück hast, sogar eine Form. Die guten Formen sind 3-Teilig :wink: .

Zum Köderpreis:
Ich bin ein Minimalist und deshalb habe ich schon richtig Schlafstörungen, wenn ich mir mal einen KuKö im Bereich von 20.- zulege.
Giesse mir sogar die 2g-Bleie selber.
Tschou, Simu
----------------
Beim Praktiker funktioniert's, er weiss aber nicht warum.
Der Theoretiker weiss wie's geht, aber es funktioniert nicht.
Bei mir geht's nicht und ich weiss nicht warum!!!
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BrownTrout
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Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von BrownTrout »

Hallo

Ist euch noch nie aufgefallen das nur in der Schweiz grösstenteils solche wucher Preise gelten???? Hier bestimmen 2-3 Importeure den Preis und wer den nicht anerkennen will wird nicht mehr beliefert! So habe ich jedenfalls das Gefühl :roll: Ich bestelle die teuren Sachen immer beim Fachhändler im Ausland oder fahre selbst für einen Grosseinkauf rüber¨!
aber nur damit ich die Schweizer Wirtschaft unterstütze, gebe ich nicht bis zu 50 % mehr für z.b enien Wobbler aus! Das ist meine Meinung
Fischen ist das wohl schönste Hobby
Brachsmen

Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von Brachsmen »

So sehe ich es auch. Es kann doch wirklich nicht angehen. Und dann schaut mal in den Rapala Katalog. Der offizielle Shimano Vertreter hat noch nicht einmal alle Ruten im Programm. Die welche man Sucht findet man nicht. Und mit den KuKö ist es leider auch so. Wenn ich es schaffe kaufe ich mir keine neuen habe wirklich mehr als genug. Hallo sie, können sie mir mal die neuen Illex Köder zeigen :wink: :wink: :)
MfG Brachsmen
Arts

Re: Kunstköder - die Schmerzgrenze?

Beitrag von Arts »

Hallo,

Wir Fischer sind ja selberschuld, wollen wir immer das Neuste...

Den Fischen ist es doch egal ob sie auf ein Vorjahresmodell beissen.... Da kauft man neue Köder, versucht neue Techniken, aber irgendwie sind alle gleichfängig wie Anno dazumal...

Das die Schweizerpreise zu hoch sind, bin ich einig... Aber das wir immer das Neuste wollen.... Da sind wir selberschuld, wir sind nicht besser als unsere Beute, wir fallen auf jede Marketingaktion herein, auch wenn der Erfolg nicht beweissbar ist. und das sogar zu einem hohen Preis ;)

Tom
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