Hinterstockensee/Oberstockensee
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GsusFreaK
@SA:
War am Samstag auch wiedermal oben. Ich hatte um etwa zehn Uhr meine Vollpackung locker beisammen. Fischte mit Löffel und Wobbler und hatte noch einen Buldo draussen, aber auf den Buldo konnte ich nur einen untermassigen BACHSAIBLING! verhaften...
Auf Löffel haben die Fische sehr gut gebissen. Waren im Drill spritziger auch auch schon ...
war zum Mittagessen zuhause...
gruss
War am Samstag auch wiedermal oben. Ich hatte um etwa zehn Uhr meine Vollpackung locker beisammen. Fischte mit Löffel und Wobbler und hatte noch einen Buldo draussen, aber auf den Buldo konnte ich nur einen untermassigen BACHSAIBLING! verhaften...
Auf Löffel haben die Fische sehr gut gebissen. Waren im Drill spritziger auch auch schon ...
war zum Mittagessen zuhause...
gruss
Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
War heute nach meinem Schneidertag am letzten Mittwoch am Engstlensee auch wiedermal am Hinterstockensee. Die haben wohl gerade ausgesetzt, nach ein ein viertel Stunde hatte ich die erlaubten 6 Refos. Konnte noch einem Fischer, der seiner an einem Buldo hängenden Refo nachtrauerte, wäre seine sechste gewesen, diese mit meiner Montage erwischen und ihm seine Refo überreichen. Ist schon unglaublich was gewisse Fischer für Schnüre verwenden, 0.30er ist da noch eine der dünnsten Durchmesser, kein Wunder das einige Herren Mühe bekundeten Ihre Buldos weiter als 15-20 Meter hinauszupfeffern. 
- Flümi
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Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
das Problem sind nicht nur die Schnüre ... manche haben ihre Buldorute das ganze Jahr montiert, hängen den Haken in einen Ring, spannen die Schnur und stellen die Ausrüstung in eine Ecke. ob häufig wechselnde Temperaturen, z.T. direkte Sonneneinstrahlung auf gespannte Schnüre, die um diverse Ecken rumgehen usw, etwas ausmachen, würde ich auch gerne wissen.
wie auch immer ... man nimmt eine Rute raus, die man letztes Jahr schon montiert und 2 mal an den See mitgenommen hat und wenn dann etwas reisst, heisst es, dass es eine grosse gewesen sein müsste. das Vorfach trägt ja 5kg ...
wie auch immer ... man nimmt eine Rute raus, die man letztes Jahr schon montiert und 2 mal an den See mitgenommen hat und wenn dann etwas reisst, heisst es, dass es eine grosse gewesen sein müsste. das Vorfach trägt ja 5kg ...
Gruss, Stefan
Schlitzohr, Spassvogel, durchschnittlicher Allrounder und Märchentante
Sensibilisierung für Umgang in (Fischer-) Foren
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cuckoo
Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
Der Hinterstockensee (bei der Mittelstation der Stockhornbahn) ist meiner Meinung nach vor allem für Anfänger interessant.
Ich war gerade gestern oben, zum ersten Mal. Situation um 0800, als die Bergbahn die Mittelstation erreicht hat:
Knapp 25 Fischer stürmen - ein Dritter hätte es wohl für einen Wettlauf gehalten - zum See runter. Aus jedem Rucksack hängen mindestens zwei Wurfbereite Buldos, einer macht fast einen Purzelbaum weil er seine Rute schon im Laufen auszieht.
Zugegeben, ich kam mir leicht minderbewaffnet vor mit meiner Steckrute und den paar Löffeln in meiner Westentasche. Am hinteren Ende des Sees fand ich dann noch ein Plätzchen (rennen wollte ich nicht, und um an das Seeende zu gelangen gibt es offensichtlich eine Abkürzung
Unterwegs hab ich das Gewässer beobachtet und drei grosse Fischschwärme ausgemacht, einer sollte dann gerade vor meinem Platz sein. Gut, Löffel rausgeworfen, Biss, Fisch. Löffel rausgeworfen, Biss, Fisch. Langweilig.
Bin dann - nachdem ich dem Nachbarn erklärt habe, dass Fischabfälle nicht in den See gehören und er mir seine ver****** Buldos fast in den Kopf gedonnert hatte, los gelaufen Richtung Oberstockensee.
Hab auch da wohl nicht den schnellsten Weg erwischt, wenn ich hier im Forum lese, dass das 20 MInuten dauern soll. Hatte knapp eine Stunde, und ich laufe nicht langsam.
Am Oberstockensee war nur ein anderer Fischer zugegen, war ein netter Kerl, ist wohl öfters dort oben. Nach einer Tasse Kaffee hab ich dann wieder meine Löffel geworfen, und innert vier Stunden eine schöne Refo von 44 cm erwischt. Die (wenigen) anderen Bisse kamen so zaghaft, dass ich sie nicht verwerten konnte.
Fazit 1): Unten Puff, oben ruhig und friedlich. Bedeutend weniger Fische, dafür wohl eher grössere.
Fazit 2): Unten nie wieder, oben durchaus wiedermal. So ganz ohne Buldos vor der Nase.
Ich war gerade gestern oben, zum ersten Mal. Situation um 0800, als die Bergbahn die Mittelstation erreicht hat:
Knapp 25 Fischer stürmen - ein Dritter hätte es wohl für einen Wettlauf gehalten - zum See runter. Aus jedem Rucksack hängen mindestens zwei Wurfbereite Buldos, einer macht fast einen Purzelbaum weil er seine Rute schon im Laufen auszieht.
Zugegeben, ich kam mir leicht minderbewaffnet vor mit meiner Steckrute und den paar Löffeln in meiner Westentasche. Am hinteren Ende des Sees fand ich dann noch ein Plätzchen (rennen wollte ich nicht, und um an das Seeende zu gelangen gibt es offensichtlich eine Abkürzung
Unterwegs hab ich das Gewässer beobachtet und drei grosse Fischschwärme ausgemacht, einer sollte dann gerade vor meinem Platz sein. Gut, Löffel rausgeworfen, Biss, Fisch. Löffel rausgeworfen, Biss, Fisch. Langweilig.
Bin dann - nachdem ich dem Nachbarn erklärt habe, dass Fischabfälle nicht in den See gehören und er mir seine ver****** Buldos fast in den Kopf gedonnert hatte, los gelaufen Richtung Oberstockensee.
Hab auch da wohl nicht den schnellsten Weg erwischt, wenn ich hier im Forum lese, dass das 20 MInuten dauern soll. Hatte knapp eine Stunde, und ich laufe nicht langsam.
Am Oberstockensee war nur ein anderer Fischer zugegen, war ein netter Kerl, ist wohl öfters dort oben. Nach einer Tasse Kaffee hab ich dann wieder meine Löffel geworfen, und innert vier Stunden eine schöne Refo von 44 cm erwischt. Die (wenigen) anderen Bisse kamen so zaghaft, dass ich sie nicht verwerten konnte.
Fazit 1): Unten Puff, oben ruhig und friedlich. Bedeutend weniger Fische, dafür wohl eher grössere.
Fazit 2): Unten nie wieder, oben durchaus wiedermal. So ganz ohne Buldos vor der Nase.
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davidoff
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- Registriert: Di 21. Okt 2008, 17:31
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Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
Oben kann man ja noch FF, ist doch ein teil des sees für ff reserviert oder?
Tja das mit den schnüren ist schon noch lustig
30.00-45.00 sind nicht wenige die solche drahtseile montiert haben, dazu noch einen 30gr. wäggizapfen.
mit der rute könnte man sogar noch welse rauszupfen, und am abend kein fisch gefangen.
Da bin ich lieber auf der frutt und ackere den ganzen tag um evtl. einen oder auch mehrere fische zu fangen.
Tja das mit den schnüren ist schon noch lustig
mit der rute könnte man sogar noch welse rauszupfen, und am abend kein fisch gefangen.
Da bin ich lieber auf der frutt und ackere den ganzen tag um evtl. einen oder auch mehrere fische zu fangen.
EHC OLTEN
*1934*
*1934*
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Chess
Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
Der Hinterstockensee ist für ambitionierte Fischer mit Sicherheit keine Herausforderung. Wenn man sich entschliesst, auf dem Stockhorn zu fischen, sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass es sich dabei um eine Fischzucht handelt, die in erster Linie dazu dient, Touristen anzulocken und nicht um Bergseefischen im eigentlichen Sinn. Ich war Mitte Juli mit der Familie oben. Als Familienausflug war es ok (s. viewtopic.php?f=120&t=11247)<°((}}< hat geschrieben:Der Hinterstockensee (bei der Mittelstation der Stockhornbahn) ist meiner Meinung nach vor allem für Anfänger interessant.
Ich war gerade gestern oben, zum ersten Mal. Situation um 0800, als die Bergbahn die Mittelstation erreicht hat:
Knapp 25 Fischer stürmen - ein Dritter hätte es wohl für einen Wettlauf gehalten - zum See runter. Aus jedem Rucksack hängen mindestens zwei Wurfbereite Buldos, einer macht fast einen Purzelbaum weil er seine Rute schon im Laufen auszieht.
Interessant am Fischerwettrennen von der Gondelbahn zum See ist, dass alle auf die vorderste Ecke des Sees zusteuern, obwohl der hintere Teil mindestens ebenso schön und vor allem viel ruhiger ist. Als wir oben waren, stand im vorderen Seebereich alle drei Meter ein Fischer, hinten war so gut wie niemand. Sollte ich noch mal aufs Stockhorn fahren, würde ich es aber sicher auch eher am Oberstockensee versuchen.
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Nidi
Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
Was verstehst du unter Bergseefischen im eigentlichen sinn?Chess hat geschrieben:
Der Hinterstockensee ist für ambitionierte Fischer mit Sicherheit keine Herausforderung. Wenn man sich entschliesst, auf dem Stockhorn zu fischen, sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass es sich dabei um eine Fischzucht handelt, die in erster Linie dazu dient, Touristen anzulocken und nicht um Bergseefischen im eigentlichen Sinn.
Interessant am Fischerwettrennen von der Gondelbahn zum See ist, dass alle auf die vorderste Ecke des Sees zusteuern, obwohl der hintere Teil mindestens ebenso schön und vor allem viel ruhiger ist. Als wir oben waren, stand im vorderen Seebereich alle drei Meter ein Fischer, hinten war so gut wie niemand.
Ist ja an den meisten Bergseen das selbe. Auch auf der Frutt. Und so soll es auch sein. So werden die sensibleren Gewässer etwas geschohnt.
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Chess
Re: Hinterstockensee/Oberstockensee
Hab mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt....mit "Bergseefischen im eigentlichen Sinn" war gemeint, an einem Bergsee, in welchem der Besatz nicht so gross ist wie am Hinterstockensee....Nidi hat geschrieben:Was verstehst du unter Bergseefischen im eigentlichen sinn?
Ist ja an den meisten Bergseen das selbe. Auch auf der Frutt. Und so soll es auch sein. So werden die sensibleren Gewässer etwas geschohnt.