Danke Alet für die Vorschriften für SZ. Diese Vorschriften erachte nicht gerade als förderlich für die Bafobestände. Einerseits zwar nur Einzelhaken, andererseits wird man zum Wurm- und Madenfischen beinahe aufgefordert. Diese Naturköder werden bei nicht sofortigem Anschlagen oftmals geschluckt, was oftmals zum Tod der Fische führt. Gerade wenn man in unruhigen, ungleichmässig fliessenden Bächen mit Würmern, Maden etc. und Zäpfli fischt, ist es nicht immer möglich, den Biss sofort zu erkennen.
Angelgrösse 6 wird m.E. auch von untermassigen Forellen problemlos geschluckt. Will man ein Schlucken des Hakens verhindern, sollte man nicht kleiner als ca. Hakengrösse 2 fischen.
Fairere Alternativen zu echten Maden und Würmern gibt es viele, z.B. diese funzen sehr gut und werden nicht geschluckt:
Jedem Fischer sollte es am Herzen liegen, untermassige Fische möglichst schonend releasen zu können. "Wurm und Zapfen" ist daher im Bach in meinen Augen keine faire Fischerei.
Wie seht ihr das, ist diese Angelmethode in euren Augen noch zeitgemäss?

