Schnurwahl auf grosse Seeforellen

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Zugerrötel

Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Zugerrötel »

Salü zäme

Obwohl ich schon diverse Beiträge zum Thema Schnur-, Vorfachwahl in diesem Formu entdeckte, hat sich meine Frage noch nicht geklärt.
Ich schleppe mit Unterwasserhunden auf Seeforelle. Während den kälteren Monaten verwende ich eine 35er mono + 35 FC als Vorfach, dies, weil bis Ende März das Wasser sehr klar ist. Während dieser Jahreszeit schleppe ich auch meist mit Löffeln (Perlmutt, Blech, etc...) Bald wird sich der See eintrüben und das Wasser erwärmt sich. Ab rund 8 Grad C wirds spannend mit den Seeforellen! Nun möchte ich mit dem Köderfisch auf System eine grössere (60+) an den Haken bekommen. Da traue ich der 35er mono nicht mehr. Ich habe da an eine 50er mono gedacht, beim Vorfach komm ich aber nicht weiter. Was ist ideal, wenn auch mal ein Hecht zugegen ist? Zurzeit favorisiere ich ein Hardmono Vorfach (Sichtbarkeit, Abriebstärke), aber welche Stärke? Tuts auch eine gröbere Monofile? Einige von euch verwenden gar FC als Vorfach. Das Stahlvorfach ist mir einfach zu auffällig für Seeforellen. Was meinen die Profis? Wär interessant, einige Feedbacks zu hören von euch :P
Gruess Zugerrötel
ÄDU

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von ÄDU »

Ich fische eine 48 er FC und habe damit schon ohne Problem beifang Hechte gelanded.

Gruss ädu
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JJwizard
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von JJwizard »

Ich war ja kürzlich beim annerkannten Zürcher Schlepp-Spezialisten Roger Achermann auf Besuch und da haben wir unter anderem auch dieses Thema besprochen. Ich fasse kurz frei zusammen, er meinte das Fischer die mit Schnüren unter 0.30 mm fahren bestenfalls und sehr gnädig Optimisten zu nennen sind, die Fischer die mit Schnüren in den 30igern fischen könnte man Realisten (ohne allzu grosse Erwartungen) nennen und die Schleppfischer die Fluorcarbon Schnüre in den 40igern fahren, sind in der Regel jene Fischer die Ihren Fisch des Lebens auch in die Hand nehmen und fotografieren können und nicht wie andere am Stammtisch von stehen gebliebenen oder sogar unter Wasser gezogenen Seehunden erzählen und von den Kollegen nur verstecktes Augenzwinkern, hönische und bestenfalls ungläubige Kommentare ernten.

Und ähhh übrigens, ich bin kein Schleppfischer, doch was Roger erzählte hat mir sehr eingeleuchtet, fische ich doch selbst im schnappsklaren Lachsfluss mit 10 cm langen Tubeflies und einem 0.45 mm Fluorcabon Fliegenvorfach ...... und zwar ebenfalls aus guten Grund und auf Basis schmerzlicher Erfahrung. Jeder der schon mal einen Salmoniden von rund einem Meter gefangen hat, der weiss jedenfalls was ich meine! :shock: :wink:

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JJ
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U96
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von U96 »

Hallo Zugerluc

Ich fahre am UWH, wenn mit Köfis mit 16 m Zügel.
12m Mono Platil Souverän 0.45mm 17.4 Kg
4 m Fluoro Coating Fighter 0.35mm 16.4 Kg
sollte für Sefo reichen.
Allerding mit neuen Einhängern zum Umhängen auf Drillstock.
Bei Schnabeltieren wirds eng.

Gruss U96
rasch

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von rasch »

Am Bodensee (ein See mit kapitalen Seeforellen) wird häufig die Fighter Fluorostrong mit d 0.35mm / 16,4 kg verwendet.
Unser Schonmass liegt bei 50 cm, dass bedeutet wir fischen NUR auf ü50 Forellen :!: :!:

Und wenn Roger die Fischer die mit Schnüren in den 30igern fischen als Realisten (ohne allzu grosse Erwartungen) bezeichnet sei dazu gesagt:

Meine Grösste war 86 cm 6,6 kg auf 0.35er ........................... :wink:

oder schau mal hier .............. alles auf 0.35er
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helix
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von helix »

Ich fische auch in Seen mit kapitalen Seeforellen und wenn man schon gezielt auf diese Fische fischt, sollte man auch entsprechend ausgerüstet sein. Ein qualtativ gutes 0.35er Nylon reicht vielleicht aus, wenn man mit langen Zügeln oder direkt mit der Rute fischt, denn so können die starken und wuchtigen Schläge der Trouts abgefedert bzw. durch die Dehnung aufgefangen werden. Die Tragkraft ist dabei nicht entscheidender Faktor, es geht vor allem um die richtige Dehnung. Schnüre mit enormer Tragkraft sind dafür oft zu steif und zu wenig elastisch. Die 35er Fighter fische ich nie mehr auf Seefos, sie hat m.E. viel zu wenig Dehnung und kann bei kurzen Zügeln z.B. an der Tiefseerolle, wo auch die Bremse nur bedingt brauchbar ist, um Schläge abzudämpfen, einer grossen Seefo 70+ nicht genügend entgegenhalten. Musste diesbezüglich bereits schlechte Erfahrungen machen, Schnurbruch! Seither fische ich keine Fighter mehr und konsequent nur noch qualitativ hochwertige 0.40mm Schnüre von Berkley. Dadurch verzeichnet man nicht weniger Bisse, hat dafür aber eine grössere Sicherheit.

Gruss
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JJwizard
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von JJwizard »

rasch hat geschrieben:Meine Grösste war 86 cm 6,6 kg auf 0.35er ........................... :wink:
Es wurden schon einige über 10 kg schwere Bachforellen von Fliegenfischern (immer wieder macht die Steyr von sich reden) mit einem 0.22 oder gar feineren Vorfach bezwungen! Das heisst aber nicht, dass dies die ideale Vorfachstärke für solche Kaliber ist :wink:

Ich selber habe mal am Fluss Idrica eine Marmorate Forelle von geschätzten 15 kg beim Fliegenfischen auf Forellen gehakt doch vielleicht sollte ich aber eher sagen, dass mich die Forelle zum Uferspaziergang abgeholt hat, jedenfalls war die Angelegenheit aussichtslos, da mir die Forelle nicht den Gefallen gemacht hat während unseres Infights an Herz- oder Alterschwäche zu sterben ......! In diesem Fall war ich sozusagen der Fischertyp Realist, der nur mit normalen Fischen gerechnet hat obschon ich gewusst habe, dass sich riesige Marmorata-Forellen in diesem Beat rumtreiben! :lol:

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Helmut

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Helmut »

Es kommt meiner Meinung nach auch immer auf die Art der Fischerei an.
Ich persönlich benutze beim normalen schleppen eine geflochtene 0,15er als Hauptschnur und 0,60er Fluocarbon als Vorfachschnur. So habe ich eine gewisse Sicherheit beim Hechtfischen und genug Reserve bei einer kapitalen Seeforelle. Bis jetzt klappt das ganze einwandfrei.
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Flümi
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Flümi »

helix hat geschrieben:Die 35er Fighter fische ich nie mehr auf Seefos, sie hat m.E. viel zu wenig Dehnung und kann bei kurzen Zügeln z.B. an der Tiefseerolle, wo auch die Bremse nur bedingt brauchbar ist, um Schläge abzudämpfen, einer grossen Seefo 70+ nicht genügend entgegenhalten. Musste diesbezüglich bereits schlechte Erfahrungen machen, Schnurbruch! Seither fische ich keine Fighter mehr und konsequent nur noch qualitativ hochwertige 0.40mm Schnüre von Berkley. Dadurch verzeichnet man nicht weniger Bisse, hat dafür aber eine grössere Sicherheit.
da bin ich aber überrascht, sowas zu lesen. mal abgesehen davon, dass die Fighter zu den Schnüren gehört, die immer eine Nummer dicker sind als angegeben, kenne ich nur folgende Zitate aus diesem Forum:
Lutra hat geschrieben:Die Fighter ist ein echtes Gummiseil und sie ist kein Fluorcarbon sonder nur Fluorocoated.
smash hat geschrieben:die von gonefishing genannte fighter (fluoro coating) hat aber ne extreme dehnung, ist das reinste gummiseil im vergleich zu einer mono wie stroft gtm oder platil souverän.
smash hat geschrieben:0.28er fighter vorfach ist viel zu wenig und als hauptschnur würde ich auch nicht fighter verwenden......ist ein extremes gummiseil. eine gute 70er seefo mit ordentlich dampf vertätscht dir das 0.28er vorfach.
ich verwende als hauptschnur 0.45er mono (platil) und als vorfach 0,40er fighter.
habe zwei längen...abwechselnd immer 15m und 25m.....
Gruss, Stefan
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helix
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von helix »

Flümi, die anderen von dir zitierten Posts erstaunen mich auch ein wenig. Extremes Gummiseil?? Sogar beim firmeneigenen Beschrieb dieser Schnur wird erwähnt, "Geringe Dehnung für sofortige Reaktion beim Biss". Ansichten sind jeweils unterschiedlich, ganz klar. Aber will dir noch kurz mein Fighter-Erlebnis schildern. Nachdem schon vor Jahren diese Schnur auf den Markt kam und diese v.a. durch enorme Reisskraft und anderen angeblichen Topeigenschaften auffiel, habe ich mir sofort ein Röllchen 35er Fighter gekauft, um damit die ca. 15 Meter langen Sefozügel für die Tiefseerolle zu binden. Beim allerersten Mal, als ich mit einem Kollegen zusammen auf den See ging und die nigelnagelneu geknüpften Zügel zum Einsatz kamen ist dann passiert. Mitten auf dem See gab es einen enormen Schlag auf den Bügel der Stuckirolle und der Bügel wurde zwei-, dreimal bis zum Anschlag runtergerissen, bevor es dann "lugg" wurde und die Sefo mit dem 3kg Tiefseeblei für einige Zeit nach oben schwamm. Anschliessend nochmals ein enormer Schlag gegen runter und "Zack", war der Bügel wieder in Normalposition. :twisted: Die Forelle war weg und als ich kontrollierte, war die Schnur des Zügels, der auf ca. 30 Metern Tiefe lief, ca. in der Mitte gerissen - Schnurbruch. So nicht, dachte ich mir und seit diesem Schreckerlebnis fische ich nur noch 40er-Schnüre mit deutlich mehr Dehnung als die Fighter und bisher hat die Schnur nun immer gehalten (einmal waren stattdessen aber die Owner-Haken gestreckt), auch bei kapitelen Seefos und bei grossen Hecht-Beifängen.

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Loup
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Loup »

@Zugerrötel
Nun zu deiner Frage zurück. Du fischst mit Unterwasserhunden.Soweit ich informiert bin, fischt man die mit eigentlich sehr kurzen Zügeln. Ich würde wohl in deinem Fall mit einer 45er Fighter einen Versuch wagen. Bei einer kurzen Zügellänge kommt dir das "Gummiseil" eher noch entgegen. Du brauchst, vorausgesetzt die Systeme laufen gut, keinen Wirbel einzubauen. Es fallen auch die Wickelbleie, welche eine Schnur verletzen können bei der Unterwasserhunden weg. So hält die Schnur sicher jeder Seeforelle stand.
Das Problem sehe ich eher in den kurzen Zügeln. Entweder du schleppst den Fisch halb zu Tode nach dem Biss, ist aber sicher nicht befriedigend, oder du machst dir Gedanken über das Umhängen an einen Drillstock. Wenn du den Fisch von Hand drillst und du hast eine Zügellänge von 10 Metern, kann es dir bei einer guten Sefo jederzeit während des Drills passieren, dass sie dir mehr als deine zur Verfügung stehende Schnur bei einer Flucht nimmt.
Ich mag den Drill von Hand, nur bei der Schleppfischerei ist dieses Gefühl in den Fingern möglich, diesen so direkten Kontakt zum Fisch. Aber ich fische auch längere Zügel.
Ein Vorteil, der für den Drillstock spricht, ist beim feumern. Da hast du einen viel längeren Hebel. Du kannst viel besser dirigieren.
Gruss vom Murtensee
Loup
Zugerrötel

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Zugerrötel »

Merci schon mal für eure Imputs!
@ Loup: Das mit dem Drillstock hab ich mir auch schon mal überlegt. Ich sehe dann allerdings das Problem, dass bei längerer Leine der Fisch sich mit den anderen Leinen verheddert (die sind ja dann nicht wie bei der Oberwasserschleike 20 und mehr Meter lang sondern zwischen 6 und höchstens 15 Meter). Ich habe im Verlauf dieser Saison sogar meine Unterwasserleinen von 15 auf 10 Meter gekürzt, weil sie mir zu lang schienen. Bisher hatte ich noch nie Probleme, an den relativ kurzen Unterwasserleinen Fische zu drillen. Insbesondere die Hechtleinen sind bei mir nie länger als 7m. Du sprichst ja mit dem System des Drillstockes die Gefahr an, den Fisch zu verlieren, da man von Hand sicher weniger vor- und nachgeben kann. Es gibt unter den Unterwasserschleikern zwei Theorien, die beide mit Vehemenz verteidigt werden: a) kein langes Federlesis, den Fisch möglichst schnell landen - je länger der Fisch an der Leine seine Freiheiten geniesst, desto grösser die Gefahr, dass er auf dumme Ideen kommt b) vorallem bei grösseren Fischen nach dem Biss zuerst mal abwarten und den Fisch müde werden lassen. Ich persönlich bin der Meinung, dass a) nur funktioniert, wenn du starkes Material verwendest (also starke Schnurwahl und vorallem gute, grosse Drillinge am System). Bei einem schlanken Forellenlöffel mit einem kleinen Drillinghaken oder einem Einzelhaken und einer 35er Schnur ist Geduld gefragt. Aber eben, da scheiden sich die Geister...
@ U96: bei einer 35er FC sehe ich die Gefahr schon relativ gross, von einem Hechtzähnli durchbissen zu werden. Ist das wirklich real? 0.35er FC und 16.4 kg??
smash

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von smash »

@ helix; mach mal den dehnungstest mit je 3m langen monos von stroft, platil und fighter in jeweils den gleichen durchmessern. die fighter hat mit abstand am meisten dehnung. aber genau das mag ich bei dieser schnur beim trollen.

vielleicht hatte dein zügel ne schwachstelle, mir ist sowas in all den jahren nie passiert und habe auch noch nie derartige geschichten gehört.
Himmeli

Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von Himmeli »

Helmut hat geschrieben:Es kommt meiner Meinung nach auch immer auf die Art der Fischerei an.
Ich persönlich benutze beim normalen schleppen eine geflochtene 0,15er als Hauptschnur und 0,60er Fluocarbon als Vorfachschnur. So habe ich eine gewisse Sicherheit beim Hechtfischen und genug Reserve bei einer kapitalen Seeforelle. Bis jetzt klappt das ganze einwandfrei.

da hat der Helmut absolut recht. Es kommt darauf an ob ihr mit dem Unterwasserhund mit 7m Zügeln, der Tiefsee mit 10 -25 m Zügeln oder die Obwasser-Seehunde mit 30- 80m Meternzügeln benützt.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit einem 30er Fighter( auch für mich die Beste Schnur, Gruss@smash) grad heute :D eine 68 Sefo feumern durfte(Bild folgt), auch ein Meterhecht ist kein Problem.... die Art der Fischerei ist bei mir seit einem Jahr nur noch mit Ruten,Releasclips auf der Seehundschnur!
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helix
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Re: Schnurwahl auf grosse Seeforellen

Beitrag von helix »

smash, das ist mir zum Glück auch nur einmal passiert. Obwohl ich für mich sofort die Lehre daraus gezogen habe (keine solchen dünnen Tiefseezügel mehr), ist dieses Erlebnis noch sehr präsent, obschon ca. 10 Jahre her. Den Test habe ich gemacht dazumal, meine Berkley Trilene ist jedenfalls elastischer, hatte absolut nie Probleme damit. Sie hat dafür aber deutlich weniger Tragkraft und die angegebene Dicke weicht manchmal deutlich (bis zu 0.03mm) von der angegebenen Dicke ab. Kaufe sicherlich niemehr eine Fighter, denn machte auch auf der Stationär beim Werfen schlechte Erfahrungen damit. Jeder muss natürlich selber wissen, was für ihn passt, am besten macht man seine eigenen Erfahrungen und lernt daraus. Zudem wäre es sehr langweilig, wenn jeder das selbe Material fischen würde.

Himmeli, congrats schon jetzt zum Silberbarren! :D Hatte den ganzen Nami und Abend nur einen einzigen Biss, momentan ist nicht gerade viel los bei uns, glaube aber fest daran, dass es demnächst massiv ändern wird. :mrgreen: Logisch spielt die Länge der Zügel die entscheidene Rolle, grundsätzlich gilt, je kürzer der Zügel, desto dicker und dehnbarer die Schnur.

Gruss
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Gruess helix
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