Auf fremdes Territorium...
- Wohlenseeindianer
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MS Tripper
Ja ja, der Tinel und sein Equipment...Aber er fängt trotzdem mehr als ichfisher91 hat geschrieben:Petri zu den Eglis.
Aber mit was für ner riesen rute wird den da mit dem Spinner gefischt? sieht ja nachm riesen teil aus.
sehe ich richtig, das ihr mit stahlvorfach fischt?
Danke für all die Petris
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Lahnfischer
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pfäffifisher
Ich würde dir für die Hechtfischerei ein dickes Fluorocarbon Vorfach empfehlen. Damit hast du deutlich mehr Bisse!!Wohlenseeindianer hat geschrieben:Yep, Stahlvorfach ist von mir aus Pflicht, da jederzeit ein Hecht an den Haken gehen könnte. Habe so schon mehrere Hechtbeifänge gehabt - 2 hatten den Spinner gleich mitgenommen...fisher91 hat geschrieben:Petri zu den Eglis.
Aber mit was für ner riesen rute wird den da mit dem Spinner gefischt? sieht ja nachm riesen teil aus.
sehe ich richtig, das ihr mit stahlvorfach fischt?
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MS Tripper
Glaub ich kaum. Ich fische teilweise mit Stahlvorfach, teilweise direkt auf der geflochtenen Hauptschnur ohne Vorfach auf Hecht. Und ich hab bisher noch absolut keinen Unterschied festgestellt, was die Beisslust betrifft. Bei vorsichtigen Fischen (Forellen, Zander und Co.) ist es natürlich was anderes.
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gonefishing
Ob Stahlvorfach oder Geflochtene macht meiner Ansicht nach auch keinen Unterschied. Mit Löffel habe ich früher aber häufig ohne Stahl am Mono gefischt (bei schnell geführten Löffeln hängen die Hechte eigentlich immer ganz vorne) und hatte wesentlich mehr Hechte.
Bei Forellen sowieso Flourcarbon, bei Zander spielt meiner Erfahrung nach die Sichtbarkeit weniger eine Rolle. Das Vorfach sollte aber nicht zu steif sein, von daher lieber Stahl als Hardmono oder dickes Flourcarbon.
Bei Forellen sowieso Flourcarbon, bei Zander spielt meiner Erfahrung nach die Sichtbarkeit weniger eine Rolle. Das Vorfach sollte aber nicht zu steif sein, von daher lieber Stahl als Hardmono oder dickes Flourcarbon.
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T-Rig