Bergseefischen mit Buldo
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Stefan
Flümi hat geschrieben:davon rate ich auch ab, zumindest auf Grund, da es dort Kraut hat und die Gewässerstruktur seeeehr anfällig für Abreissen istStefan hat geschrieben:
Ein Schlund ist immer ein Top Köder, sei es auf Grund gelegt oder an einem System, er zieht die Bergseefische magisch an
dort fischt praktisch nie jemand auf Grund. ausserdem gibts auch nicht viele Ecken, wo man das vom Ufer aus auch vernünftig kann.
Das war nicht speziell für den Stockensee gemeint, die Frage lautete "wie fischt ihr in Bergseen". Flümi hat aber Recht, man soll immer zuerst die Bodenbeschaffenheit und -Struktur anschauen.
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kein Problemseppia hat geschrieben:
Vielen dank für deinen ausführlichen Beitrag. Echt Toll!!!
Ich werde wohl am Sonntag gehen. Dann an den Oberstockernsee..
ich gehe am Samstag an den Hinterstockensee. dann werden wir uns wohl nicht sehen, hehe.
Gruss, Stefan
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Flümi hat aber Recht, man soll immer zuerst die Bodenbeschaffenheit und -Struktur anschauen.
naja - mit einem langsam sinkenden Spirulino und einem Köder mit Auftriebskörper kann da "fast" nichts passieren. Zudem muss man ja beim Angeln immer mal mit einem Hänger rechnen... Ich würde es auf jedenfall so versuchen, sofern es nebst "Räge-Püntle" Saiblinge oder Kanadier hat.
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rehlig4ever
hey seppia...
Was du auch machen kannst, als ersatz zum Fliegenfischen, eine Trockenfliege ans Vorfach. So hab ichs auch schon gemacht...
Wenn du dir eher ans Spinnfischen gewöhnt bist wären wohl auch NAssfliegen oder Streamer (ohne Buldo) eine Intiative. Der Vorteil vom Buldo ist halt, das du mit ihm sehr weit werfen kannst, wenn er gut gefüllt ist.
Mfg+PetriHeil
Was du auch machen kannst, als ersatz zum Fliegenfischen, eine Trockenfliege ans Vorfach. So hab ichs auch schon gemacht...
Wenn du dir eher ans Spinnfischen gewöhnt bist wären wohl auch NAssfliegen oder Streamer (ohne Buldo) eine Intiative. Der Vorteil vom Buldo ist halt, das du mit ihm sehr weit werfen kannst, wenn er gut gefüllt ist.
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- Flümi
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miKe hat geschrieben:Flümi hat aber Recht, man soll immer zuerst die Bodenbeschaffenheit und -Struktur anschauen.
naja - mit einem langsam sinkenden Spirulino und einem Köder mit Auftriebskörper kann da "fast" nichts passieren. Zudem muss man ja beim Angeln immer mal mit einem Hänger rechnen... Ich würde es auf jedenfall so versuchen, sofern es nebst "Räge-Püntle" Saiblinge oder Kanadier hat.
also den Oberstockensee kenn ich "nicht", da ich erst 2 mal dort war. aber wenns so aussieht:
... dann wirst du dir zumindest beim Hinterstockensee 2 mal überlegen, ob du etwas auf Grund setzen willst
Kanadier hats keine drin. Saiblinge zu fangen, gilt dort wohl als Glücksfall für die meisten Leute
Gruss, Stefan
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