Heute habe ich die neuen 6 getestet.
Leider, musste ich lange suchen bis ich die Rötel gefunden hatte.
Wirklich beissfreudig waren sie dann auch nicht.
Immerhin 3stk. gabs trotzdem.
Die Löffel laufen auch mit den 3D Augen. Ob diese einen Vorteil bieten bezweifle ich aber.
Einmal hat es mir fast die Glocke an der Tiefseeschleike abgerissen.
Mein erster Gedanke war, das Bei schleift am.Grund. Doch ein Blick auf das Echolot sagte mir, da sind noch mindestens 6m unterhalb des Bleis Zum Grund. Die Bimmelaktion dauerte auch nur ca. 2-3 Sekunden.
Beim Überprüfen der Löffel sah ich dann, dass einer seine komplette hintere Biegung verliohren hatte.
Irgend etwas hat am Drilling so fest gezogen dass die Form fast gestreckt wurde...
Die Bohrung ist aber nicht ausgerissen.
Muss definitiv etwas sehr grosses gewesen sein.
Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
- coyut
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Die selbstgebauten Löffel waren nun mehrere Ausfahrten im Zuger See und haben gut gefangen. Bei mir definitiv besser als Tannli
So gut, dass ich aktuell nur meine eigenen auf Rötel Schleiken nutze und die Tannli in der Köderbox bleiben.
Zwei Dinge habe ich aber gelernt.
Wenn ich neue baue, dann werde ich vermutlich 0.6mm oder 0.7mm Kupfer testen.
0.5mm funktioniert super, wenn jedoch ein grosser Fisch richtig Theater macht dann muss man die Biegung teilweise überprüfen bevor der Köder wieder in die Tiefe geht. Ist kein Ding, aber mal schauen ob 0.1 oder 0.2mm mehr hier einen Unterschied machen.
Eine andere Sache sind die Drillinge.
Aktuell verwende ich relativ "dünne", leichte 08-er VMC Hypercut Drillinge. Diese werde ich durch stabilere 06-er Drillinge erstetzen.
Die 08-er sind super für Rötel, wenn jedoch etwas grösseres beisst...
Mal schauen wie die Löffel mit den grösseren Drillingen laufen und wie die Rötel darauf reagieren.
Ich war am Wochenende auf Rötel Schleiktour unterwegs.
An einer Tiefseerolle habe ich einen Dodger Eigenbau in Kombination mit einem Eigenbau Löffel geschleppt. Ich wollte mal testen ob so ein Dodger einen Unterschied, zu einem identischen Set an einer anderen Rolle, ohne Dodger, macht. Irgendetwas hat dann, an der Rolle mit Dodger, extrem angeschlagen und war ca. 10 Sekunden, vielleicht waren es auch nur 5, auf jeden Fall eine gefühlte Ewigkeit
, am Zügel. Auf jeden Fall ein riesen Theater wie ich es noch nie, beim Rötelschleiken mit "nur" 3kg Gewicht, erlebt hatte
Das Theater war beendet bevor ich den Zügel oben hatte.
Wie gewohnt hab ich den Köder an der Tiefsee dann komplett hochgezogen und auf Zug getestet. Da kein Gegenzug mehr da war, habe ich die Montage wieder auf Tiefe gebracht. Aber ich habe den Löffel nicht komplett bis zum Boot geholt und genau kontrolliert.
Im Verlauf des Morgens gab es, an dieser Tiefseerolle, dann noch ca. 10 Fehlbisse. Fehlbisse kenne ich eigentlich nur als Ausnahme beim Rötelschleiken. An der zweiten Tiefseerolle konnte ich währneddessen einige schöne Rötel zwischen 32cm und 38cm fangen.
Als ich nach dem Mittag alles zusammen genommen hatte, fand ich den Grund für die vielen Fehlbisse...
Irgendetwas hat den Drilling komplett zerlegt. Der ist komplett weg. Der Sprengring sieht immer noch gut aus, lediglich der Eigenbaulöffel war beim Sprengring verbogen und die Folie ist leicht havariert.
Die aktuellen Drillinge sind definitiv nicht für grosse Seefos und dergleichen geeignet
Schade, aber wieder etwas gelernt.
Das experimentieren geht weiter
So gut, dass ich aktuell nur meine eigenen auf Rötel Schleiken nutze und die Tannli in der Köderbox bleiben.
Zwei Dinge habe ich aber gelernt.
Wenn ich neue baue, dann werde ich vermutlich 0.6mm oder 0.7mm Kupfer testen.
0.5mm funktioniert super, wenn jedoch ein grosser Fisch richtig Theater macht dann muss man die Biegung teilweise überprüfen bevor der Köder wieder in die Tiefe geht. Ist kein Ding, aber mal schauen ob 0.1 oder 0.2mm mehr hier einen Unterschied machen.
Eine andere Sache sind die Drillinge.
Aktuell verwende ich relativ "dünne", leichte 08-er VMC Hypercut Drillinge. Diese werde ich durch stabilere 06-er Drillinge erstetzen.
Die 08-er sind super für Rötel, wenn jedoch etwas grösseres beisst...
Mal schauen wie die Löffel mit den grösseren Drillingen laufen und wie die Rötel darauf reagieren.
Ich war am Wochenende auf Rötel Schleiktour unterwegs.
An einer Tiefseerolle habe ich einen Dodger Eigenbau in Kombination mit einem Eigenbau Löffel geschleppt. Ich wollte mal testen ob so ein Dodger einen Unterschied, zu einem identischen Set an einer anderen Rolle, ohne Dodger, macht. Irgendetwas hat dann, an der Rolle mit Dodger, extrem angeschlagen und war ca. 10 Sekunden, vielleicht waren es auch nur 5, auf jeden Fall eine gefühlte Ewigkeit
Wie gewohnt hab ich den Köder an der Tiefsee dann komplett hochgezogen und auf Zug getestet. Da kein Gegenzug mehr da war, habe ich die Montage wieder auf Tiefe gebracht. Aber ich habe den Löffel nicht komplett bis zum Boot geholt und genau kontrolliert.
Im Verlauf des Morgens gab es, an dieser Tiefseerolle, dann noch ca. 10 Fehlbisse. Fehlbisse kenne ich eigentlich nur als Ausnahme beim Rötelschleiken. An der zweiten Tiefseerolle konnte ich währneddessen einige schöne Rötel zwischen 32cm und 38cm fangen.
Als ich nach dem Mittag alles zusammen genommen hatte, fand ich den Grund für die vielen Fehlbisse...
Irgendetwas hat den Drilling komplett zerlegt. Der ist komplett weg. Der Sprengring sieht immer noch gut aus, lediglich der Eigenbaulöffel war beim Sprengring verbogen und die Folie ist leicht havariert.
Die aktuellen Drillinge sind definitiv nicht für grosse Seefos und dergleichen geeignet
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Sehr spannend!!!
Ja schade, nächstes Mal sind wir schlauer
Mach weiter so, bin echt interessiert an deinen Posts!!
Mfg BAF
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Mfg BAF
War es schlecht, dann erst Recht!!
Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Wie wäre es mit gut eingestellter Bremse, und eventuell weniger als das nur 3 kg Blei?
Meterhechte sind nicht gross. Forellen schon 
- coyut
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Ich habe Gewichte von 1 - 5kg an Board. 3 kg sind bei 50/60m Tiefe schon nicht viel. Weniger geht da kaum.Theoretisch wären 5kg besser bei der Tiefe, aber die Bisserkennung der Rötel ist mit 5kg nicht mehr toll.
Bremse... ja da wäre noch Potential. Meine Oski Lanz Rollen sind diesbezüglich nicht sehr feinfühlig. Zudem müsste ich die Glocke dann mit Downriggercli einhängen und nicht mehr in die Solidringe, damits die Glocke nicht abschränzt.
Bremse... ja da wäre noch Potential. Meine Oski Lanz Rollen sind diesbezüglich nicht sehr feinfühlig. Zudem müsste ich die Glocke dann mit Downriggercli einhängen und nicht mehr in die Solidringe, damits die Glocke nicht abschränzt.
- MichiP
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Möchte noch DANKE sagen, dass du dir immer die Zeit nimmst für die Berichte und Antworten! Echt spannend und vor allem toll, dass du die Erfahrungen teilst! Ich mag dir jeden Fisch von Herzen gönnen!
Noch eine kleine Frage zu den selbstgebastelten. Wie lange hast du in etwa für ein Stück? Ich denke, es ist schwer das zu beantworten, aber das man eine kleine Ahnung hat, wie viel du investierst wäre toll! Und jetzt kommt mir noch eine zweite in den Sinn, sorry
Denkst du, das ginge auch vom Ufer mit einer Spinnrute?
Je nach dem würde ich - sofern ich mal Zeit finde - ein ähnliches Projekt starten.
DANKE nochmals und herzliches Petri Heil!
Michi
Noch eine kleine Frage zu den selbstgebastelten. Wie lange hast du in etwa für ein Stück? Ich denke, es ist schwer das zu beantworten, aber das man eine kleine Ahnung hat, wie viel du investierst wäre toll! Und jetzt kommt mir noch eine zweite in den Sinn, sorry
Je nach dem würde ich - sofern ich mal Zeit finde - ein ähnliches Projekt starten.
DANKE nochmals und herzliches Petri Heil!
Michi
- coyut
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Hallo Michi
Danke für dein Feedback.
Mittlerweile mach ich 3 Stk in ca. einer Stunde.
Hätte ich eine Schleifmaschine, dann würde es wesentlich schneller gehen.
Noch besser wäre mit Laser schneiden lassen. Aber wer braucht schon 100 Stück oder so.
Vom Ufer müsstest du mit Spirilino oder so vorbleien.
Wobei es dann auch wieder darauf ankommt wie du fischt.
Die ultraleicht Fischer werfen ja auch mit 1-5g Spoons.
Alternativ könnte man auch dickeres Kupfer für mehr Gewicht nehmen.
Danke für dein Feedback.
Mittlerweile mach ich 3 Stk in ca. einer Stunde.
Hätte ich eine Schleifmaschine, dann würde es wesentlich schneller gehen.
Noch besser wäre mit Laser schneiden lassen. Aber wer braucht schon 100 Stück oder so.
Vom Ufer müsstest du mit Spirilino oder so vorbleien.
Wobei es dann auch wieder darauf ankommt wie du fischt.
Die ultraleicht Fischer werfen ja auch mit 1-5g Spoons.
Alternativ könnte man auch dickeres Kupfer für mehr Gewicht nehmen.
- Trucha89
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Re: Leichte Schlepplöffel selbstgemacht
Bei der UL Fischerei,ist halt hauptsächlich,die Rute wie auch Rolle wichtig.Massgebend,ist aber die richtige Geflochtene dazu. Ich hab ne so feine,aber robust Schnur,das ich weit werfen kann.
El Rio