Natürlich war mein Vorschlag etwas krass. Ich habe diesen bewusst etwas provokant formuliert.
Aber ich stelle fest:
1) Der Tenor ist fast bei allen, dass man wirklich etwas unternehmen muss in Richtung stärkerer Schutz der Bestände.
2) Man kann nicht für alle Gewässer die selben Beschränkungen und Methoden wählen, es müsste in irgend einer Form "feingranularer" sein.
3) Es betrifft letztlich nicht alle Fischer, weil diese selten oder nie auf Salmoniden fischen, sondern andere Zielfische haben
Ich bin mir bewusst, dass dazu schon viele Experten die Hirnwindungen angeregt haben und über Mindestmasse, Fangfenster, Tagesfänge, Moratorien, Patentsysteme etc. nachgedacht haben. Aber, HALLO POLITIK, HALLO FISCHEREIAMT/-INSPEKTORAT, wo ist die Diskussion darüber mit den Betroffenen (ich meine nicht die Forellen)
Wo gibt es Umfragen und Veranstaltungen dazu und wann kommt es endlich soweit, dass etwas passiert, wenn auch wohl und sinnvollerweise nicht grad so krass, wie ich es vorgeschlagen habe. Müssen wir es wirklich so weit kommen lassen, dass wir dann in einzelnen Gewässern gar nicht mehr fischen dürfen und Moratorien haben? Was sagen dann die Einheimischen, die nur ein paar Meter bis zum Wasser haben, welches sie dann nicht mehr befischen dürfen?

