Lucky Craft Wander
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Jänu
Lucky Craft Wander
Hallo Leute,
Mich nimmt Wunder, ob jemand Erfahrungen hat mit dem Lucky Craft Wander? Hab noch keinen gesehen der damit fischt oder was darüber zu erzählen hatte. Danke für die Inputs!
Gruss,
Jänu
Mich nimmt Wunder, ob jemand Erfahrungen hat mit dem Lucky Craft Wander? Hab noch keinen gesehen der damit fischt oder was darüber zu erzählen hatte. Danke für die Inputs!
Gruss,
Jänu
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T-Rig
Der LC Wander ist ein sinkender sogenannter "stickbait". Beim einkurblen "wandert" er von links nach rechts. Mann kann ihn auch jerken mit ein paar pausen zwischen durch. In den pausen "flattert" er schön langsam nach unten. Die kleineren modelle gehen auch gut für forellen. Ein ähnlicher köder ist der Jackall Water Monitor.
Zuletzt geändert von T-Rig am Sa 1. Sep 2007, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Jänu
T-rig hat geschrieben:Der LC Wander ist ein sinkender sogenannter "stickbait". Beim einkurblen "wandert" er von links nach rechts. Mann kann ihn auch jerken mit ein paar pausen zwischen durch. In den pausen "flattert" er schön langsam nach unten. Die kleineren modelle gehen auch gut für forellen. Ein ähnlicher köder ist der Jackall Water Monitor.
Fischst du mit dem Wander auf Bass? Läuft der nicht knapp unter der Wasseroberfläche?
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T-Rig
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T-Rig
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Mario
Hallo Allerseits,
Der LC-Wander ist bei einigen Angler entweder sehr beliebt oder eben nicht!
Mir persönlich gefällt dieser Wobbler vor allem,weil er ein gutes Gewicht im Verhältnis seiner Grösse verfügt und weil die Köderführung sehr variabel ausfallen kann.
Der Wander kann nahe an der Oberfläche wie auch in mittleren Wasserschichten geführt werden. Nach dem Auswerfen etscheidet der Angler wann er den Köder hereinkurbeln will. In dieser Zeit wird der Wander mit einem flattern langsam sinken, wie es bereits Dänu erklärt hat.
Im Bergsee ist dieser Köder für mich nicht mehr wegzudenken. Schon mehrere ReFo konnten diesem gleichmässigen Gang nicht wiederstehen,oder packten den Wobbler sogar beim stehen,während er richtung Tiefe flatterte.
Aber auch in unserem Heimgewässer (z.B. Bielersee) ist der Wander ein top Köder für jagende Barsche. Im Moment sind die Brutfische so winzig, dass bei mir nur der kleinste Wander zum Einsatz kommt.
Ich bevorzuge an diesen Situationen den Köder gleich nach dem eintreffen im Wasser, sofort zu bewegen. Statt nur hereinzukurbeln,twitche ich den Wobbler ziemlich nervös. Lieber zu schnell als zu langsam hereinkurbeln,damit die Barsche den Köder nicht begutachten können.
Wenn die Barsche nicht im Jagdfieber sind,spielt der Wander mit seinem sanftem Gang seine Stärken aus. Hier wird die Kurbelgeschwindigkeit und die Zuckfrequenz der Rute gedrosselt und der Wander "wandert" gemütlich bis vor den Füssen. Auch Alete mögen eher die sanfte Tour..
Die Rute spielt bei diesem Köder auch eine wichtige Rolle. Eine harte Rute lässt den Wander nicht sein ganzes Potenzial ausnutzen, schnelle Blanks sind gut,aber die Spitze muss auch beim kleinsten Zupfer etwas nachgeben
Der eine oder Andere wird mit dem Buldo sicherlich auch sehr gut fangen,jedoch finde ich,dass der Biss und der Drill an einem feinen Rütchen mit einem Wobbler bei weitem das Herz höher schlagen lassen
Der LC-Wander ist bei einigen Angler entweder sehr beliebt oder eben nicht!
Mir persönlich gefällt dieser Wobbler vor allem,weil er ein gutes Gewicht im Verhältnis seiner Grösse verfügt und weil die Köderführung sehr variabel ausfallen kann.
Der Wander kann nahe an der Oberfläche wie auch in mittleren Wasserschichten geführt werden. Nach dem Auswerfen etscheidet der Angler wann er den Köder hereinkurbeln will. In dieser Zeit wird der Wander mit einem flattern langsam sinken, wie es bereits Dänu erklärt hat.
Im Bergsee ist dieser Köder für mich nicht mehr wegzudenken. Schon mehrere ReFo konnten diesem gleichmässigen Gang nicht wiederstehen,oder packten den Wobbler sogar beim stehen,während er richtung Tiefe flatterte.
Aber auch in unserem Heimgewässer (z.B. Bielersee) ist der Wander ein top Köder für jagende Barsche. Im Moment sind die Brutfische so winzig, dass bei mir nur der kleinste Wander zum Einsatz kommt.
Ich bevorzuge an diesen Situationen den Köder gleich nach dem eintreffen im Wasser, sofort zu bewegen. Statt nur hereinzukurbeln,twitche ich den Wobbler ziemlich nervös. Lieber zu schnell als zu langsam hereinkurbeln,damit die Barsche den Köder nicht begutachten können.
Wenn die Barsche nicht im Jagdfieber sind,spielt der Wander mit seinem sanftem Gang seine Stärken aus. Hier wird die Kurbelgeschwindigkeit und die Zuckfrequenz der Rute gedrosselt und der Wander "wandert" gemütlich bis vor den Füssen. Auch Alete mögen eher die sanfte Tour..
Die Rute spielt bei diesem Köder auch eine wichtige Rolle. Eine harte Rute lässt den Wander nicht sein ganzes Potenzial ausnutzen, schnelle Blanks sind gut,aber die Spitze muss auch beim kleinsten Zupfer etwas nachgeben
Der eine oder Andere wird mit dem Buldo sicherlich auch sehr gut fangen,jedoch finde ich,dass der Biss und der Drill an einem feinen Rütchen mit einem Wobbler bei weitem das Herz höher schlagen lassen
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fariofreak
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T-Rig
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Wasabi
Nein, das wurde nur so erzählt! Wie ich vernommen habe war der Köder tatsächlich ein Rappala-Wobbler... (so wird das Geschäft angekurbelt mit den LC's? )goggy hat geschrieben:war es nicht der wander, der bei sefo eröffung für grosse schlagzeilen sorgte?
Mit dem Wander habe ich im Frühling auf Seefo's geangelt und tatsächlich auch gefangen. Den Wander kann man sehr weit werfen. Ist ideal für Gewässer wo es nicht starke Strömmung hat.
Getsrn habe ich erfahren das in Port einer mit dem Wander eine mächtige Forelle überlisten konnte. Ein Angler hat das erzählt und fischte ebenfalls mit dem Wander.
Ich fische den Wander noch gerne, da immer aktion dabei ist. Werde mal auf Barsche probieren, so wie es Mario beschrieben hat.
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habakuk
heheh - genau wie mario beschreibt!
im moment fange ich egli wie wild mit dem kleinsten wander,
im frühling wurden schöne sefos mit dem wander gefangen -
in irland hab ich meerforellen mit dem wander gefangen...
die wurfdistanz ist unvergleichlich, ich würde diesen köder nicht
mehr hergeben! (überigens auch den storm flutterstick nicht!
meiner meinung nach gibts kaum einen unterschied, ausser dem preis
)
im moment fange ich egli wie wild mit dem kleinsten wander,
im frühling wurden schöne sefos mit dem wander gefangen -
in irland hab ich meerforellen mit dem wander gefangen...
die wurfdistanz ist unvergleichlich, ich würde diesen köder nicht
mehr hergeben! (überigens auch den storm flutterstick nicht!
meiner meinung nach gibts kaum einen unterschied, ausser dem preis
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fishcatcha85
