Vorfächer zum Schleppfischen
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Carphunter81
Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo Zusammen,
ich weiß, das Thema Vorfächer gab es schon zu Genüge, aber leider konnte ich da leider keine genauen Antworten auf meine Fragen finden.
Hoffe daher, dass Ihr mir hier nochmals helfen könnt.
Werde nächstes Jahr ins Schleppfischen auf dem Bodensee einsteigen und möchte mir schon die entspr. Vorfächer rechtzeitig anfertigen.
Gefischt wird mit Ruten und Sideplanern, bzw. Downrigger.
Hauptschnur: Monofil 0,40 mm (sowohl auf SeeFo, als auch Hecht)
Rutenlänge: vorauss. 2,1 oder 2,4m
Köder wohl den Standard. Löffel, Spangen u. kleine Wobbler für SeeFo und große Wobbler, Gummifische am System, ... für Hechte.
Dachte nun an folgendes Set-Up:
An die Hauptschnur kommt generell ein Kettenwirbel (35lb für SeeFo und 75lb für Hecht - bedingt auch durch Ködergröße)
Seefo: Fluorocarbon (Stroft oder Savagegear) in 0,40 mm + kurzes Stück Hardmono (Stärke noch unklar)
Hecht: Fluorocarbon (Stroft oder Savagegear) in 0,46 o. 0,50 mm + kurzes Stück Hardmono (Stärke noch unklar) oder dickes FC (ca. 0,90 mm)?
Köderbefestigung mittels DuoLock Karabiner o. ähnliches (habe mit Gamakatsu gute Erfahrungen gemacht
Vorfachlänge dachte ich total ca. 2m (etwas kürzer als Rute).
Nun meine Frage an Euch:
- Denkt Ihr das obere Set-Up wäre so ok für die genannten Methoden?
- Welche Stärke und Länge des Hardmono´s würdet Ihr mir für SeeFo und ggf. Hecht empfehlen
(möchte auch beim Angeln auf SeeFo gerne genügend Sicherheit für evtl. Hecht haben).
- Wie würdet Ihr Fluorocarbon und das kurze Hardmono oder FC verbinden?
Knoten (evtl. Albright)? Vorfachring (Pitzenbauer oder wie der heißt)? Sollte natürlich unauffällig sein und stabil.
Habe auch dieses Video gefunden. Hat jemand Erfahrung mit diesem Knoten? https://www.youtube.com/watch?v=YJ3hN8_91T4
- Karabiner würde ich wohl mittels Klemmhülse befestigen, damit etwas mehr Spiel ist. Wäre das ok?
Möchte noch dazu sagen, dass ich mir generell angewöhnt habe, so fein wie möglich, aber so stark wie nötig.
Ausrüstung sollte somit auch dem Traumfisch standhalten. Lieber bekomme ich einen Biss weniger.
Alles andere finde ich dem Fisch gegenüber unfair.
Für Tipps oder Verbesserungsvorschläge wäre ich Euch sehr dankbar.
Schöne Grüße
Claus
ich weiß, das Thema Vorfächer gab es schon zu Genüge, aber leider konnte ich da leider keine genauen Antworten auf meine Fragen finden.
Hoffe daher, dass Ihr mir hier nochmals helfen könnt.
Werde nächstes Jahr ins Schleppfischen auf dem Bodensee einsteigen und möchte mir schon die entspr. Vorfächer rechtzeitig anfertigen.
Gefischt wird mit Ruten und Sideplanern, bzw. Downrigger.
Hauptschnur: Monofil 0,40 mm (sowohl auf SeeFo, als auch Hecht)
Rutenlänge: vorauss. 2,1 oder 2,4m
Köder wohl den Standard. Löffel, Spangen u. kleine Wobbler für SeeFo und große Wobbler, Gummifische am System, ... für Hechte.
Dachte nun an folgendes Set-Up:
An die Hauptschnur kommt generell ein Kettenwirbel (35lb für SeeFo und 75lb für Hecht - bedingt auch durch Ködergröße)
Seefo: Fluorocarbon (Stroft oder Savagegear) in 0,40 mm + kurzes Stück Hardmono (Stärke noch unklar)
Hecht: Fluorocarbon (Stroft oder Savagegear) in 0,46 o. 0,50 mm + kurzes Stück Hardmono (Stärke noch unklar) oder dickes FC (ca. 0,90 mm)?
Köderbefestigung mittels DuoLock Karabiner o. ähnliches (habe mit Gamakatsu gute Erfahrungen gemacht
Vorfachlänge dachte ich total ca. 2m (etwas kürzer als Rute).
Nun meine Frage an Euch:
- Denkt Ihr das obere Set-Up wäre so ok für die genannten Methoden?
- Welche Stärke und Länge des Hardmono´s würdet Ihr mir für SeeFo und ggf. Hecht empfehlen
(möchte auch beim Angeln auf SeeFo gerne genügend Sicherheit für evtl. Hecht haben).
- Wie würdet Ihr Fluorocarbon und das kurze Hardmono oder FC verbinden?
Knoten (evtl. Albright)? Vorfachring (Pitzenbauer oder wie der heißt)? Sollte natürlich unauffällig sein und stabil.
Habe auch dieses Video gefunden. Hat jemand Erfahrung mit diesem Knoten? https://www.youtube.com/watch?v=YJ3hN8_91T4
- Karabiner würde ich wohl mittels Klemmhülse befestigen, damit etwas mehr Spiel ist. Wäre das ok?
Möchte noch dazu sagen, dass ich mir generell angewöhnt habe, so fein wie möglich, aber so stark wie nötig.
Ausrüstung sollte somit auch dem Traumfisch standhalten. Lieber bekomme ich einen Biss weniger.
Alles andere finde ich dem Fisch gegenüber unfair.
Für Tipps oder Verbesserungsvorschläge wäre ich Euch sehr dankbar.
Schöne Grüße
Claus
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rasch
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
ich verwende am Bodensee für Forelle eine 0.35 Fighter Fluorostrong und für Hecht konsequent nur Stahlvorfach.
Allerdings fische ich mit den Hunden und mache dabei auch vermutlich viel längere Vorfächer mit Wickelblei und Wirbel, da ich diese von Hand fische und nicht durch Rutenringe ziehen muss.
Allerdings fische ich mit den Hunden und mache dabei auch vermutlich viel längere Vorfächer mit Wickelblei und Wirbel, da ich diese von Hand fische und nicht durch Rutenringe ziehen muss.
- Simu
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Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Ich bin nicht der vollprofi beim schleppen aber ich kann dir mal mein setup erklären mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich fische als hauptschnur eine 40er power pro daran habe ich direkt an die hauptschnur eine 40er mono angeknotet ca. 15m. Seefo setup fertig. Wenn ich auf hecht angle hänge ich noch ein stahlvorfach ein mehr nicht. Zihmlich einfach funktioniert aber super. Wenn du mit löffel oder spinnern schleppen möchtest nimmst du am besten einen kugelgelagerten wirbel und hängst auf die 15m mono noch ein schleppblei ein. Die rhino paravans kann ich dir empfelen mit denen bekommst du kein drall auf die schnur
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fischersan
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo Carphunter81
Ich fische auf dem Vierwaldstättersee auf Seefos mit Stucki Powerboards und Tiefseerolle.
Mein Set-UP sieht wie folgt aus:
Hauptschnur 40er geflochtene SpiderWire, danach schalte ich einen Wirbel dazwischen, da kannst du ein Putzerblei in die Öse einhängen.
Vorfach 10m 35er Fighter Fluorostrong.
Ich fische die äusseren Powerboards mit insgesamt 50m Länge und die inneren mit 40m Länge, das hat mir schon einige Fische gebracht
Hoffe du kannst mit diesen Antworten etwas anfangen.
Gruess und Petri
Ich fische auf dem Vierwaldstättersee auf Seefos mit Stucki Powerboards und Tiefseerolle.
Mein Set-UP sieht wie folgt aus:
Hauptschnur 40er geflochtene SpiderWire, danach schalte ich einen Wirbel dazwischen, da kannst du ein Putzerblei in die Öse einhängen.
Vorfach 10m 35er Fighter Fluorostrong.
Ich fische die äusseren Powerboards mit insgesamt 50m Länge und die inneren mit 40m Länge, das hat mir schon einige Fische gebracht
Hoffe du kannst mit diesen Antworten etwas anfangen.
Gruess und Petri
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GsusFreaK
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo
Ich kann mich da eigentlich den meisten Vorredner nur anschliessen.
Als Hauptschnur würde ich dir auf jedenfall eine geflochtene in Übergrösse empfehlen. Man bedenke, dass so ein Brettchen allein ordentlich Zug auf die Rute bringt, wenn du dann noch knoten ind er Schnur hast, so wäre mir eine 40er Mono zu wenig...
Ich fische bis anhin die Hauptschnur dann hinter dem Brett noch 5m geflecht und dann:
Seefo: 20m 0.4er Mono und 20m 0.35 (oder nochmals 0.4er) Mono. Dann so ein anti Drall Blatt 1.5m vor dem Köder
Achtung: Habe noch nicht manche Seefo gefangen
Hecht:
20m 0.4er Mono
Stahlvorfach
ODER seid zwei Jahren ein ULTRA DICKES
FC. Ich versuche seit zwei Jahren einen Vergleich zwischen Stahl und FC durchzuführen aber habe bei den Bissen kein unterschied feststellen können, ebenso zeigen die FC Vorfächer auch nach mehreren Hechten null Verschleiss.
Zu den Verbindungen
Geflecht- Mono: bei mir mittels Knoten (suche noch den Optimalen, variere hier von Jahr zu Jahr ein wenig)
Mono - Vorfach: DAs Vorfach ist bei mir immer mit Klemmhülsen selbst gemacht (sowohl Stahl wie auch FC mit entsprechenden Durchmesser). Die Verbindung mache ich wie Wirbel. Der Wirbel wird direkt mit der Klemmhülse ans Vorfach gemacht. Das 0.4er Mono knote ich an den Wirbel. 0.4er Mono war mir bis jetzt irgendwie zu Dünn für Klemmhülsen. Dürfte aber sicher auch gehen.
Gruss
Flo
Ich kann mich da eigentlich den meisten Vorredner nur anschliessen.
Als Hauptschnur würde ich dir auf jedenfall eine geflochtene in Übergrösse empfehlen. Man bedenke, dass so ein Brettchen allein ordentlich Zug auf die Rute bringt, wenn du dann noch knoten ind er Schnur hast, so wäre mir eine 40er Mono zu wenig...
Ich fische bis anhin die Hauptschnur dann hinter dem Brett noch 5m geflecht und dann:
Seefo: 20m 0.4er Mono und 20m 0.35 (oder nochmals 0.4er) Mono. Dann so ein anti Drall Blatt 1.5m vor dem Köder
Achtung: Habe noch nicht manche Seefo gefangen
Hecht:
20m 0.4er Mono
Stahlvorfach
ODER seid zwei Jahren ein ULTRA DICKES
Zu den Verbindungen
Geflecht- Mono: bei mir mittels Knoten (suche noch den Optimalen, variere hier von Jahr zu Jahr ein wenig)
Mono - Vorfach: DAs Vorfach ist bei mir immer mit Klemmhülsen selbst gemacht (sowohl Stahl wie auch FC mit entsprechenden Durchmesser). Die Verbindung mache ich wie Wirbel. Der Wirbel wird direkt mit der Klemmhülse ans Vorfach gemacht. Das 0.4er Mono knote ich an den Wirbel. 0.4er Mono war mir bis jetzt irgendwie zu Dünn für Klemmhülsen. Dürfte aber sicher auch gehen.
Gruss
Flo
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fischersan
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo nochmals
Um die Schnüre miteinander zu Verbinden benutze ich jeweils den doppelten Grinnerknoten, egal ob 2 gleiche Schnüre oder Geflochtene mit Mono, der hält meines Erachtens Super.
Du musst nur darauf achten das wenn du eine Mono mit einer Geflochtenen verbindest, dass du die dünnere Schnur immer mit mehr Windungen anknüpfst.
Um Wirbel, Karabiner u.s.w an die Schnur zu knüpfen verwnde ich den Uniknoten/Grinnerknoten, ist meiner Meinung nach der Beste Knoten, hatte schon die extremsten Hänger und hat noch nie gerissen, da biegt es dir eher den Karabiner auf als dass der Knoten reisst oder nachlässt.
Hier die Links zu den Knoten:
http://www.stroft.de/knotenbuch_angler/ ... 100dpi.pdf
http://www.angelknotenpage.de/Fibeln/Pe ... _Teil1.pdf
Um auf Hecht zu Schleppen benutze ich jeweils die selbe 40er Geflochtene, mache 15-20m lange Zügel oder auch weniger und knüpfe dann am Ende ein 0.5m langes Stahlvorfach dran, das hat bis jetzt immer TipTop funktioniert und schon einige Hechte gebracht.
Gruess und viel Spass und Erfolg
Um die Schnüre miteinander zu Verbinden benutze ich jeweils den doppelten Grinnerknoten, egal ob 2 gleiche Schnüre oder Geflochtene mit Mono, der hält meines Erachtens Super.
Um Wirbel, Karabiner u.s.w an die Schnur zu knüpfen verwnde ich den Uniknoten/Grinnerknoten, ist meiner Meinung nach der Beste Knoten, hatte schon die extremsten Hänger und hat noch nie gerissen, da biegt es dir eher den Karabiner auf als dass der Knoten reisst oder nachlässt.
Hier die Links zu den Knoten:
http://www.stroft.de/knotenbuch_angler/ ... 100dpi.pdf
http://www.angelknotenpage.de/Fibeln/Pe ... _Teil1.pdf
Um auf Hecht zu Schleppen benutze ich jeweils die selbe 40er Geflochtene, mache 15-20m lange Zügel oder auch weniger und knüpfe dann am Ende ein 0.5m langes Stahlvorfach dran, das hat bis jetzt immer TipTop funktioniert und schon einige Hechte gebracht.
Gruess und viel Spass und Erfolg
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Schlammbarbe
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo Claus,
Ja, das waren doch schon in etwa Deine Fragen beim Thema; Release Clip für Planer Boards (ähnlich Finnland-Planer)
Definitiv NEIN. Ist es nicht.
Warum Du die 40er Mono Hauptschnur immer noch verwenden willst???
Antworten hast Du von allen bekommen, Du musst sie nur noch zusammenfeumern.
Die Soll-Bruchstelle wird immer so direkt wie möglich nach dem Haken gesucht. Bei der Angelei.
Oder möchtest Du das Dein Traumfisch samt Blinker, System oder Wobler, Deinem 90er FC Vorfach samt Kettenwirbel
ihre Runden drehen muss.
Schau mal z.b.s. ; Schleppfischen auf Seeforellen mit Kurt Zbinden.
Ein richtig Bärndeutscher gemütlicher Bericht.

Falls Du Schw.Bärn-Dütsch nicht so gut verstehst.
40 Kg Geflochtene Hauptschnur bis 2 m hinter den Planer - Brettli, danach 30 m 25 Kg geflochten, dann 30 m von Deiner 40er Mono bis zum Köder. Wenn Du noch ein wenig FC vorschalten willst dann schwächer als Dein Mono.
Bei Hecht Stahlvorfach dran.
Dies ist eine Grundrichtlinie die sich von Fritz und vielen anderen erfahrenen Forellenschlepper in der Praxis bestätigte.
Oder hoffst Du das Dir vielleicht doch noch jemand die 40er Mono empfiehlt?
Eher kommt das Christkind, schöne Feiertage.
Ja, das waren doch schon in etwa Deine Fragen beim Thema; Release Clip für Planer Boards (ähnlich Finnland-Planer)
Auch wenn ich nicht soviel und so lange schleppe.Carphunter81 hat geschrieben:
Nun meine Frage an Euch:
- Denkt Ihr das obere Set-Up wäre so ok für die genannten Methoden?
Definitiv NEIN. Ist es nicht.
Warum Du die 40er Mono Hauptschnur immer noch verwenden willst???
Antworten hast Du von allen bekommen, Du musst sie nur noch zusammenfeumern.
Die Soll-Bruchstelle wird immer so direkt wie möglich nach dem Haken gesucht. Bei der Angelei.
Oder möchtest Du das Dein Traumfisch samt Blinker, System oder Wobler, Deinem 90er FC Vorfach samt Kettenwirbel
ihre Runden drehen muss.
Schau mal z.b.s. ; Schleppfischen auf Seeforellen mit Kurt Zbinden.
Ein richtig Bärndeutscher gemütlicher Bericht.
Falls Du Schw.Bärn-Dütsch nicht so gut verstehst.
40 Kg Geflochtene Hauptschnur bis 2 m hinter den Planer - Brettli, danach 30 m 25 Kg geflochten, dann 30 m von Deiner 40er Mono bis zum Köder. Wenn Du noch ein wenig FC vorschalten willst dann schwächer als Dein Mono.
Bei Hecht Stahlvorfach dran.
Dies ist eine Grundrichtlinie die sich von Fritz und vielen anderen erfahrenen Forellenschlepper in der Praxis bestätigte.
Oder hoffst Du das Dir vielleicht doch noch jemand die 40er Mono empfiehlt?
Eher kommt das Christkind, schöne Feiertage.
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Carphunter81
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Hallo Zusammen,
vielen Dank für die Antworten.
Somit werde ich wohl beim Hechtvorfach doch auf Stahlvorfach gehen. Sicherheit geht natürlich vor.
Muss jedoch sagen, dass ich trotz allem etwas verwundert bin, dass so viele mit einer solch starken Hauptschnur fischen.
Finde das vom Gefühl her, wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Aber wenn es funktioniert... Wer fängt hat Recht.
Gerade wenn ich überlege, dass auf Rügen mit 0,40er Mono auf Lachse geschleppt wird.
Das bitte jedoch keinesfalls als Kritik verstehen.
Oder liegt die hohe Tragkraft vllt. hauptsächlich daran, dass die meisten Planer mit Einhängeösen (wie Stucki) fischen und somit die festen Schlaufen fischen?
Da ich jedoch auf der Hauptschnur keine Schwachstelle, wie die beiden Schlaufen, habe, sollte doch eine gute 40er ausreichen, oder?
Habe bisher am Bodensee (zumindest in "meinem" Teil) noch niemanden mit 40kg Schnur gesehen.
Werde aber mein Set-Up wohl doch nochmal komplett überdenken, ob ich vllt doch auf geflochtene Hauptschnur ändere,
wobei ich davor eigentl. nicht sonderlich überzeugt bin.
Also nochmals vielen Dank für die Tipps.
Ist ein tolles Forum und finde den Erfahrungsaustausch klasse.
Schöne Grüße und Euch allen ein Frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Claus
vielen Dank für die Antworten.
Somit werde ich wohl beim Hechtvorfach doch auf Stahlvorfach gehen. Sicherheit geht natürlich vor.
Muss jedoch sagen, dass ich trotz allem etwas verwundert bin, dass so viele mit einer solch starken Hauptschnur fischen.
Finde das vom Gefühl her, wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Aber wenn es funktioniert... Wer fängt hat Recht.
Gerade wenn ich überlege, dass auf Rügen mit 0,40er Mono auf Lachse geschleppt wird.
Das bitte jedoch keinesfalls als Kritik verstehen.
Oder liegt die hohe Tragkraft vllt. hauptsächlich daran, dass die meisten Planer mit Einhängeösen (wie Stucki) fischen und somit die festen Schlaufen fischen?
Da ich jedoch auf der Hauptschnur keine Schwachstelle, wie die beiden Schlaufen, habe, sollte doch eine gute 40er ausreichen, oder?
Habe bisher am Bodensee (zumindest in "meinem" Teil) noch niemanden mit 40kg Schnur gesehen.
Werde aber mein Set-Up wohl doch nochmal komplett überdenken, ob ich vllt doch auf geflochtene Hauptschnur ändere,
wobei ich davor eigentl. nicht sonderlich überzeugt bin.
Also nochmals vielen Dank für die Tipps.
Ist ein tolles Forum und finde den Erfahrungsaustausch klasse.
Schöne Grüße und Euch allen ein Frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Claus
- Flümi
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Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Da du planst, mit Sideplanern zu fischen, würde mich interessieren:
-welche du einzusetzen gedenkst.Es gibt Grosse, die viel Druck machen und Kleine.
-wie viele pro Bootsseite zum Einsatz kommen
-wie viel Abstand vom Boot wird der äusserste haben?
Da du eine 40er Mono-Hauptschnur einzusetzen gedenkst, habe ich das Gefühl, dass du nur 1 Köder pro Seite schleppen möchtest und auch nur ganz kleine Planer verwendet werden.
Und warum Hardmono auf SeeFo? Ist das dein geplanter Kompromiss aus Hechtsicherheit und Transparenz? Obwohl ich noch nie auf SeeFo geschleppt habe, hielt ich ein gutes Fluorocarbon schon immer für sicher genug auf SeeFo und habe nie Hardmono oder Stahl verwendet. Hechtbisse hatte ich glücklicherweise noch nie auf SeeFo.
-welche du einzusetzen gedenkst.Es gibt Grosse, die viel Druck machen und Kleine.
-wie viele pro Bootsseite zum Einsatz kommen
-wie viel Abstand vom Boot wird der äusserste haben?
Da du eine 40er Mono-Hauptschnur einzusetzen gedenkst, habe ich das Gefühl, dass du nur 1 Köder pro Seite schleppen möchtest und auch nur ganz kleine Planer verwendet werden.
Und warum Hardmono auf SeeFo? Ist das dein geplanter Kompromiss aus Hechtsicherheit und Transparenz? Obwohl ich noch nie auf SeeFo geschleppt habe, hielt ich ein gutes Fluorocarbon schon immer für sicher genug auf SeeFo und habe nie Hardmono oder Stahl verwendet. Hechtbisse hatte ich glücklicherweise noch nie auf SeeFo.
Gruss, Stefan
Schlitzohr, Spassvogel, durchschnittlicher Allrounder und Märchentante
Sensibilisierung für Umgang in (Fischer-) Foren
Schlitzohr, Spassvogel, durchschnittlicher Allrounder und Märchentante

Sensibilisierung für Umgang in (Fischer-) Foren
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Schlammbarbe
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Verdammt, jetzt habe ich mit meinem "ZweifingersuchdieTastesystem" wohl soviel Zeit verplämpert, da ich gerade zu Rügen einiges erzählen wollte ,das ich aus dem Server flog. Und die Speicherung packte auch nicht.
Nochmals anzufangen mag ich Moment nicht mehr.
Nochmals anzufangen mag ich Moment nicht mehr.
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Carphunter81
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Servus Flümi,
zu Deinen Fragen:
- es sind Eigenbau Planer (such mal unter Finnland-Planer. Länge ca. 30cm)
Mit denen hat ein Kumpel gute Erfahrungen gemacht
Ziehen schon ordentlich nach außen, aber nicht so dramatisch. Also Gefahr für eine 40er Mono besteht keinesfalls
- je Seite normalerweise 3 und dann die restl. beiden Ruten wohl hinterm Boot (ggf. Donwrigger)
- Puh, gute Frage. Würde mal schätzen ca. 15-20m. Denke mehr sollte es nicht sein
Ja, Hardmono dachte ich als (einigermaßen) hechtsicheren Kompromiss.
Kenn viele, die mit normaler 30er Schnur (als Vorfach) auf Forelle und Hecht schleppen. Und das ohne Probleme.
Aber das ist mir zu unsicher. Möchte keinen verlorenen Fisch riskieren (ist dem Fisch gegenüber auch unfair), und auch keine teuren Köder.
Bei den Hechtvorfächern werde ich somit wohl auf Stahl oder sehr dickes HM oder FC umsteigen (mind. 0,9mm)
Bzgl. Rügen kann ich natürlich nur von dem berichten, was ich persönlich mitbekommen habe.
Gibt sicherlich auch viele, die stärkeres Set-Up verwenden.
Gruß
Claus
zu Deinen Fragen:
- es sind Eigenbau Planer (such mal unter Finnland-Planer. Länge ca. 30cm)
Mit denen hat ein Kumpel gute Erfahrungen gemacht
Ziehen schon ordentlich nach außen, aber nicht so dramatisch. Also Gefahr für eine 40er Mono besteht keinesfalls
- je Seite normalerweise 3 und dann die restl. beiden Ruten wohl hinterm Boot (ggf. Donwrigger)
- Puh, gute Frage. Würde mal schätzen ca. 15-20m. Denke mehr sollte es nicht sein
Ja, Hardmono dachte ich als (einigermaßen) hechtsicheren Kompromiss.
Kenn viele, die mit normaler 30er Schnur (als Vorfach) auf Forelle und Hecht schleppen. Und das ohne Probleme.
Aber das ist mir zu unsicher. Möchte keinen verlorenen Fisch riskieren (ist dem Fisch gegenüber auch unfair), und auch keine teuren Köder.
Bei den Hechtvorfächern werde ich somit wohl auf Stahl oder sehr dickes HM oder FC umsteigen (mind. 0,9mm)
Bzgl. Rügen kann ich natürlich nur von dem berichten, was ich persönlich mitbekommen habe.
Gibt sicherlich auch viele, die stärkeres Set-Up verwenden.
Gruß
Claus
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Schlammbarbe
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Der Spagat zwischen Rutenbretter und Downrigger ist in etwa gleich gross wie der zwischen Hecht und Forellenvorfach.Carphunter81 hat geschrieben: Bzgl. Rügen kann ich natürlich nur von dem berichten, was ich persönlich mitbekommen habe.
Gibt sicherlich auch viele, die stärkeres Set-Up verwenden.
Warst Du denn mal auf Rügen? Dort wird fast hauptsächlich mit Downrigger geangelt. An diesem habe ich auch 0.50 Mono. Noch nie Rutenhunde gesehen dort in den grossen Wogen der grossen See..
Der einfach zu verstehende Bericht vom Fritz zeigt Dir das Angeln mit Brettli. Und um die ging es ja auch.Mit dem Equipment bist Du auf der richtigen und sicheren Seite. Du scheinst mir zu vergessen das mit den Brettli und Schleppblei ein halbes Kilo + an Schnur und Rolle hängen. Ohne den Wasserwiederstand der noch dazukommt. Die 50,60,70 meter, je nach noch mehr der 0,40er Mono verhält sich dann wie ein Gummiseil. Wie willst Du Kontakt zum Fisch aufnehmen. Und das musst Du, da Forellen gegen die Metergrenze keine Spatzen sind, wie Du empfindest.
Du wirst die meisten Bisse nur mit Mono nicht verwerten geschweige bemerken, noch erahnen. Die Stärke der geflochtenen = umso stärker desto weniger Dehnung und umso langlebiger = sicherer.
Das gilt ob Schlaufenknoten oder Clips. Es werden auch nicht Vollparabolische Rigger/Dipsy- Ruten geangelt sondern mit stärkerem Rückgrad um noch zum Fisch durchdringen zu können.
Auch ist hier im FF erst kürzlich ein super schleppbericht mit Foto ergänzt worden. Den mal an Land ziehen
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Schlammbarbe
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Und wenn ich dazu als Forumrookie etwas anhängen darf.
In meinen Augen hätte es kein neues Thema gebraucht. Da ich keinen Unterschied zum ersten Thread;:
Release Clip für Planer Boards (ähnlich Finnland Board) sehe.
In meinen Augen hätte es kein neues Thema gebraucht. Da ich keinen Unterschied zum ersten Thread;:
Release Clip für Planer Boards (ähnlich Finnland Board) sehe.
- fischer
- Beiträge: 51
- Registriert: Do 1. Feb 2007, 20:08
- Meine Gewässer: Bielersee, Neuenburgersee, Aare, Schüss
- Wohnort: am See
- Been thanked: 1 time

Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Bei Fischen mit den Wüdas (alle Sideplaner wo das Brettchen mit Schlaufen eingehängt wird) musst man gezwungenermassen geflochtene Schnur verwenden. Mono würde die Schlaufe nicht aushalten. Daher kommt auch die meist exotisch hohe Tragkraft der Hauptschnur.Oder liegt die hohe Tragkraft vllt. hauptsächlich daran, dass die meisten Planer mit Einhängeösen (wie Stucki) fischen und somit die festen Schlaufen fischen?
Ich verwende sog. Finnlandplaner, resp. Doggys. Als Hauptschnur verwende ich Mono 0.4 bis 0.45. Das hat bis heute immer gehalten.
Mit der gleichen Schnur fische ich auch in der Ostsee in Rügen auf Lachs. Nur sind dort die Siedplaner wegen den starken Fischen etwas kleiner. Auch in den grössten Wellen (>1.5m) laufen die kleinen Sideplaner problemlos. Die meisten Angler, und ich kenne nicht wenige persönlich, fischen in Rügen auch mit Rutenhunden.
Dickere Schnurdurchmesser braucht es dort unbedingt am Downrigger und zwar die Schnur zwischen dem Clip und dem Köder. Dort hängt oft noch ein Flasher dazwischen. Dort unten wird meist Mono mit Durchmessern >0.6 mm verwendet. Selbst mit 0.7 habe ich schon erlebt, dass der Fisch das Vorfach zerrissen hat. Aber eben, das Trolling auf Lachs ist ein anderes Paar Schuhe als die Schleppanglei auf Seefo und Lachs bei uns.
Wie gesagt habe ich mit einer Hauptschnur 0.4 mm noch nie Probleme gehabt. Als Vorfach kommt bei mir bei den Seefos 10 m Fluorcarbon 0.35 mm drauf. Beim Hecht montiere ich den Stahl direkt auf die Hautschnur.
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Schlammbarbe
Re: Vorfächer zum Schleppfischen
Der Flasher hängt ca 1.5 m vor dem Köder an der Schnur, wenn überhaupt. Ist meistens aus Alu oder anderen dünnern Materialien, soll nicht Gewicht bringen sondern "müden Ködern" leben einhauchen.
Ich war dreimal auf Rügen und sah niemanden mit Rutenhunden angeln.
Ich war dreimal auf Rügen und sah niemanden mit Rutenhunden angeln.