Greifensee was ist da los ?

Beschreibungen von Seen und Teichen.
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fischifisch

Greifensee was ist da los ?

Beitrag von fischifisch »

Servus an alle

Ich bin auf Eure Seite gestossen weil ich nach ca.10+ Jahren abstinenz, meinem kleinen Sohn das Fischen beibringen wollte.
Wie früher in den ende 80-90ger Jahren, fuhr ich an den Greifensee. Mit meiner angestaubten Fischerausrüstung,
Gleiche Methoden wie damals, die sehr fängig waren auf Weissfische.Was ich nun erlebt habe, möchte ich Euch schreiben.etwas zum nachdenken.
Keine kleinen Weissfische mehr, viel zu wenige und zukleine Eglis, keine beissenden Fische über Stunden/Tage, egal auf welche Art ich ansetzte und um welche Zeit ich zum Angeln an den Fischerstegen auftauchte.
keine grösseren Schwalen, keine brachsem etc. was ist mit diesem See nur passiert?
Ich ging dann zu den verschiedenen Plätzen, wo sich früher die Weissfischbrut wie ein Teppich am Ufer Aufgehalten haben. Ich bin erschrocken ! da wo sich zig tausende Fischli, wenn nicht millionen tummelten, sah ich nur ein paar vereinzelte kleine Schwärmchen an Kleinfischen. Das Schauspiel von den jagenden Eglis, die kleinen Fische die wie ein Sturm auseinanderspritzen, das brodeln der Wasseroberfläche, kann ich wohl meinem Sohn nicht mehr am Greifensee Zeigen. Das ist sehr schade und ein grosser Wissensverlust für unsere Kinder.
Ich habe dann einwenig im Internet recherchiert und man liest nur noch von Zufallsfängen, Zufallsbeifängen, kritiken und entäuschung in den Foren, über die katastrophale Situation des Gewässers.Kann man mit falschem Besatz, immer nur mit den gleichen Fischsorten (Brotfische für den Berufsfischer, Felchen etc.), einen dermassen grossen schaden an einem Gewässer anrichten ? Warum geht der Weissfischbestand dermassen zurück ? Warum interessiert sich niemand für die Weissfische, was die Hauptnahrung der Raubfische ist?
Es sieht danach aus, dass sich das kommerzielle wiedermal über die Artenvielfallt im Greifensee hinwegesetzt hat. Eine absolut traurige Angelegenheit.
ich denke der See ist jetzt bereits sehr kaputt und das ökosystem ist derweilen fast inexistent.

Grüsse an die Leidensgenossen
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Flümi
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von Flümi »

Willkommen im Forum. Am Besten stellst du dich mal dort vor, wie es in diesem Forum so üblich ist ---> viewforum.php?f=3

Und zur Situation der Schwalen vom Greifensee würde ich mal sagen, dass du in der falschen Jahreszeit die falschen Begebenheiten gesucht hast? Das ist an allen Mittellandseen genau gleich. Die Rotaugen/Winger/Schwalen laichen im Frühling (April bis Mai) und dass 2-3cm Butzli am Ufer umherschwimmen, wirst du erst im Juni sehen können. Die sind auch erst im Juli-August um 4-5cm und spritzen aus dem Wasser, wenn Eglischwärme denen hinterherjagen. Das ist nicht nur in diesem Jahrtausend so, sondern auch in den 80er und 90ern so gewesen ;)

Wie es mit Brachsmen, Schleien, Karpfen, Rotfedern und anderen Fischarten aussieht, weiss ich nicht. Ich habe die Situation vor Ort noch nie begutachtet (bin "Ausserkantonaler") und habe auch keine Ahnung, wie es um den Bestand steht bei euch.
Gruss, Stefan
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Alet
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von Alet »

Wann warst Du fischen?

Falls letzten Herbst: Letztes Jahr ist wegen dem äusserst kühlen Frühlings ein ganzer Jahrgang ausgefallen. Grössere müssten allerdings vorhanden sein.
Dieses Jahr: zu früh
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thymallus
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von thymallus »

ich kann den vorschreibern nur beipflichten. im frühjahr ist es öfter mal schwierig. und ja, die situation ist nicht mehr die selbe wie in den 80er jahren. das hat vor allem damit zu tun, dass sich der nährstoffgehalt des sees dramatisch verändert hat: er ist markant tiefer, was sich in der artenhäufigkeit niederschlägt. es hat eine verschiebung von den rotaugen zu den felchen gegeben, welche von den uferfischern traditionell weniger gut gefangen werden. der gesamtfischfang hat sich nicht wirklich verschlechtert; es hat einfach artenverschiebungen gegeben. so gibt es nun zander und wels, dafür etwas weniger hechte als in den 80er und 90er jahren. und die eglifänge schwanken sehr stark wie eh und je, wobei dies auf eher tieferem niveau als früher (meiner meinung nach auch eine folge des reduzierten nährstoffgehalts). aber: fische gibt es an sich im greifensee noch mehr als genug. man muss sich aber den veränderten bedingungen anpassen, besonders für uferfischer nicht immer leicht. warte mal den sommer ab, wo traditionell mehr los ist.
God made one third of the earth land and two thirds water which clearly shows that he intended man to spend one third of his time plowing an two thirds fishing!
fischifisch

Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von fischifisch »

Jo, war ein wenig enttäuscht als mein Sohnemann mich nach einem Angelausflug an den Greifensee gefragt hatte:-) sorry und ich habe mich nicht richtig ausgedrückt..
Ich habe das ganze letzte Jahr ein paar Stunden investiert, dies ist nur die Zusammenfassung dazu gewesen..
Wie beschrieben war ich an verschiedenen Orten an verschiedenen Tageszeiten, ich weiss/wusste wo es Ale gibt, wo die Schleien stehen etc. aber für meinen Sohn wollte ich eher Fische fangen die früher in Massen da waren und er Freude an den ausgelassenen Stunden haben kann, mit lernen in Geduld und etwas Spannung wenn sich etwas bewegt.
Futter-Spirale, mit Wurm, Brot, Mais, da gab es Schwalen so um die 25-30 cm ab und zu auch grösser, Brachsmen an die 50-70 cm und das waren keine Glücksfänge. Ich konnte mit dem Zapfen oder am Boden mit feinem Geschirr mit einem leckeren Schwarzkopf/Tauwurm auch gute Eglis aus dem See fischen. Aber eben, ich glaube nicht das die Fische seit den 90gern klüger geworden sind als sie damals waren.
An einem schönen Nachmittag Mai bis Oktober ging ich sehr selten ohne Fische zu fangen nach hause. Leider scheint das nun eher die Tendenz zu sein.
Aber das mit den klein Fischschwärmen ist eine Tatsache, dass die wirklich stark zurückgegangen sind, weil ich auch öffters Spatzieren gegangen bin die letzten paar Jahren.
Ich würde mich gerne auf eine angeregte Diskussion freuen, was mit dem See nicht mehr stimmt, was Ihr Erlebt. oder vielleicht mache ich grundsätzlich etwas falsch wenn ich mit Naturködern den Fischen hinterher stelle.

Grüsse
danke für euren beitrag:
@alet war heute Spatzieren, kein Fisch gesehen bei dem Schifffahrtssteg in Maur, wasser zu klar. Ist noch zu früh.
@thymallus ja, war im Herbst auch da, morgens und nachmittags (steg Greifensee) leider nix auf wurm vom ufer aus (maden, paar kleine schwalen)

Ps: wo ist meine Vorstellung hingekommen?
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ElReyJey
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von ElReyJey »

Der Greifensee hat sich in den letzten Jahren sicher verändert. Bin aber der Meinung von Thymallus, dass es hauptsächlich Artenverschiebungen sind. Gerade Welse und Zander gabs früher nicht... und die sind für uns Fischer ja eigentlich interessante Arten. Aber auch Weissfische sehe ich immernoch viele, wenn ich mit dem Boot unterwegs bin. Vorallem Schleien hats zu genüge. Und am Aaspitz werden doch des öfteren Aale, Karpfen und Brachsmen gefangen. Zu den Kleinfischen: Die kommen meist erst im Spätsommer. Letztes Jahr waren sie im August/September am Ufer und das in riesigen Massen. Den Eglis hat das natürlich auch gefallen und so waren auch am Greifensee Sternstunden möglich. Im Moment fahre ich aber an den Züsi zum Eglifischen. Hechte werden halt nicht mehr eingesetzt, doch die Naturverlaichung scheint zu funktionieren. Zumindest fange ich immer mal wieder den ein oder anderen Hecht.
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bluefish
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von bluefish »

Greifensee was ist da los? ...Tatsächlich nicht allzu viel...

Mit 9 Jahren habe ich das erste Mal am Greifensee gefischt, das war Mitte der 80er Jahre. Damals war der See extrem produktiv (was er heute auch noch ist, später dazu). Es gab gewaltige Schwärme junger Rotaugen. Die Jagdszenen waren einfach unglaublich!! Es gab bis Mitte der 80er Jahre keine Felchen im Greifensee, die waren zwischenzeitlich infolge der Überdüngung ausgestorben.

In den 60er / 70er Jahren war der See mit einer Zentimeter dicken Algen- und Dreckschicht bedeckt. Die alten Fischer erzählen gerne von diesen Tagen als man das Wasser nicht sah, und das Zapfenfischen nicht möglich war...Damals machte man mit dem Ruder eine Fläche frei und dann konnte gefischt werden. Die Erträge waren infolge der Überdügung sehr hoch, wahrscheinlich auch weil ein Leben nur in den ersten 2 Metern möglich war.

Heute ist dies anderst! Zum Glück meine ich. Felchen und auch Forellen können wieder überleben und gedeihen prächtig. Die Eglis fressen auch gerne kleine Eglis ,-).....Das Wasser klart meines Erachtens wieder eher auf. Letztes Jahr hatten wir gewaltige Krautfelder am See, und es gab so viele Kleinfische (Rotaugen, Eglis) wie schon lange nicht mehr. Diese Stellen sind aber oft nur mit dem Boot erreichbar!

Was erstaut , dass Felchen im Frühling kaum noch fangbar sind (trotz den deutlichen Echolotsignalen) und trotz teilweise immensem Insektenschlupf. Habe das 4 Mal erlebt, irgendwie unglaublich . Ein Kollege hat ein paar erbeutet, die Felchen hatten aber keine Nymphen im Magen sondern nur Plankton. Vielleicht fressen die im klaren Wasser nur Plankton und keine Nymphen? Irgendwie komisch, in früheren Zeiten fing man im März / April / Mai mit der Hegene sehr gut Fisch!

Der See ist auch heute noch sehr produktiv. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der See im Herbst von durchziehenden Kormoranen nur so belagert wird (ca. 800 bis 1'200 Stück). Es ist ein "Nicht - Eingriffs - Gewässer", man kann also nichts gegen den Einflug machen! Gesamtschweizerisch verbringen je nach Jahr rund 10% des Gesamt-Schweizerischen Kormoranbestandes (Vogelzählung jeweils November, Zahlen Vogelwarte Sempach) am Greifensee. Für so einen kleinen See ist das echt brutal, die Fläche beläuft sich nur auf 8.4 km2. Der Einflug am Boden-/Genfersee ist gemessen an der Fläche einfach lächerlich....Je nach Anzahl der Vögel wird der See jeden Herbst regelrecht geplündert (ca. 20 bis 30 Tonnen: 1'000 à 500 Gramm x 60 Tage)..Und das sind nur die gefressenen ...Die verletzten nicht berücksichtigt.

Ja, Freunde, diese sogenannten schwarzen Fischer (Vogelschützer meinen , ein möglicher Einfluss sei nicht erwiesen...Hallllooo) leisten auch halt ihren Beitrag. Das letzte Jahr 2013 war eglitechnisch sehr gut. Unvorstellbar , was abgehen würde ohne den herbstlichen Einfluss...

p.s. den ersten Einflug habe ich im November 1989 live miterlebt...Das war krass als ca. 2'000 Vögel das erste Mal landeten..

In diesem Sinne: Den Kopf nicht hängen lassen , und PETRI HEIL

@thymallus: Was heisst auf tieferem Niveau stabil (auf www.fjv.zh.ch sind die alten Angabe nicht mehr ersichtlich)....Verfügst du diesbezüglich über weitere Informationen?

Gruss
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ElReyJey
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von ElReyJey »

Wann werden eigentlich die Jahreskennzahlen 2013 bekannt gegeben?
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bluefish
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von bluefish »

sali Hechtfänger...

Die Statistik wird voraussichtlich im Sommer erscheinen
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Alet
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von Alet »

Das auf Futterspirale nichts ging, würde ich eher als wirklich grosses Pech bezeichnen. Auch wenn man nicht jedes mal Weissfisch findet. Der Pfäffikersee ist noch extremer betreffend Anteil Felchen an der Fischbiomasse.
astacus

Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von astacus »

Weitaus mehr Fische als die Kormorane fressen die Fische selber. Selbst wenn ich das mit extrem konservativen Zahlen rechne, stelle ich fest, dass alleine im Greifensee jährlich im Minimum 100 Tonnen Fisch nur in den Hechtmägen landen müssen, von dem was die anderen Raubfischarten fressen ganz zu schweigen. Aber darüber jammert keiner.
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bluefish
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von bluefish »

@astacus

ÜBER 100 TONNEN....Könntest Du uns Deine konservative Berechnung erläutern? Vielen Dank, bin gespannt

Gruss
astacus

Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von astacus »

Ganz einfach (oder auch nicht), man verrechne alle bekannten Zahlen zum Greifensee und zum Hecht:

Greifensee: Oberfläche 845 ha
Futterquotient Hecht: 6-8
Bestandesdichte Hecht: 5-150 kg/ha bzw. 2-100 Individuen/ha
Gewichtszunahme Hecht: 250 g bis 1500 g pro Jahr (je nach Alter)

Nun kommts drauf an, mit welchen Zahlen wir rechnen. Nehmen wir die Oberfläche des Greifensees, einen niedrigen Futterquotienten, eine sehr tiefe Bestandesdichte des Hechts und eine geringe Gewichtszunahme, bleiben wir unter den 100 Tonnen Futterfischen. Rechnen wir konservativ mit ebenfalls eher tiefen Werten (im unteren Drittel, aber nicht mit den tiefsten Werten), ergibt dies rund 100 Tonnen. Bei der Rechnung mit den hohen Werten kommen liegen wir mit dem Resultat sogar um das zehnfache höher... Wobei dieser Wert sicherlich unrealistisch ist, da die Bestandesdichte kaum derart hoch sein wird und bei einem altersmässig gut durchmischten Bestand die Gewichtszunahme sich normalerweise im Mittelfeld des oben angegebenen Bereiches bewegt, der Maximalwert rechnerisch also nicht brauchbar ist. Schaue ich mir die Fangstatistiken an (ich kenne den Greifensee fischereilich nicht), ist anzunehmen, dass sich die Hechtdichte zwar nicht die höchste ist, sich aber trotzdem deutlich über dem Minimum bewegen muss. Damit scheint mir alles in allem der Bedarf von Futterfischen für den Hechtbestand im Greifensee in Tonnen im tiefen dreistelligen Bereichen durchaus realistisch.
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Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von til »

Also die grosse Frage bei der Berechnung ist halt, wie gross ist die Bestandesdichte tatsächlich.
Finde das schwer abzuschätzen, aber ich würde mal davon ausgehen, dass sie in der Uferzone viel höher ist als im "freiwasser". Eine Grundlage dazu könnten die Fangzahlen liefern, pro Jahr werden etwa 500 Hechte mit einem durchschnittsgewicht von 3kg entnommen.
Das wären dann 1,7 kg Pro Hektare. Wenn ich nun annehme das sei etwa 10% des Bestands komme ich eher auf 30 Tonnen als auf 100.
Immer noch recht viel.
Aber egal wie viel es ist, der See produziert offenbar das Futter für die Hechte, sonst würde der Fischbestand ja zusammenbrechen.
Bärschli

Re: Greifensee was ist da los ?

Beitrag von Bärschli »

Es hat genug für alle :-)
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