
Hier, an der Alten Mühle hat sie mir innerhalb einer Viertelstunde eine schöne Strecke beschert.

Ein Wehrschuss für das überschüssige Wasser am am einstmaligen Mühlradhaus hat unterhalb des Wehres eine tiefe Gumpe ausgespült, in deren Kehrwasser sich die Fettflossenträger gerne aufhalten und auf angespülte Nymphennahrung lauern:

Hier habe ich die Peeping Caddis angeknotet und mit ein paar wenigen Würfen im Kehrwasser präsentiert.
Das Ergebnis:

Regenbogenforellen mit 38, 36 und 31 cm.
Von den beiden knapp maßigen Bachforellen, die wieder schwimmen durften, habe ich keine Fotos.
Alles in allem ein großer Tag für die Peeping Caddis. Und für mich, den Binder, Werfer und Fänger.

