Mit welchem Köder stellt ihr im März den Forellen nach?

Hier kommen die Votings / Abstimmungen rein!
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Welchen Köder benutzt ihr?

Bienenmade
5
8%
Wurm
10
15%
Fliege
5
8%
Nymphe am Zapfen
0
Keine Stimmen
Nymphe mit Tiroler Holz
1
2%
Köfi am System
9
14%
Wobbler
12
18%
Blinker / Spinner
18
28%
Twister
3
5%
andere Köder
2
3%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 65

Egli78

Mit welchem Köder stellt ihr im März den Forellen nach?

Beitrag von Egli78 »

Am 16.3. beginnt bei uns Solothurnern die Forellensaison. Mit welchen Ködern stellt ihr ihnen nach?
Börni

Beitrag von Börni »

...kann ich nicht so beantworten, da ich en bischen alles versuchen werde!!!



Hauptsächlich aber mit der Nymphe!
Mario

Beitrag von Mario »

Ich habe auf Wobbler abgestimmt.



Werde es in diesem Jahr mit einem 95mm grossen Wobbler versuchen. Letztes Jahr hatte ich viele knapp mässige Farios an kleineren Modellen gefangen.Dies möchte ich dieses Jahr verhindern :roll:
pasurbe

Beitrag von pasurbe »

@ mario

diese theorie stimmt für mich nicht! ich habe auf die grössten köder schon die kleinsten forellen gefangen... (Forelle kaum grösser als der Löffel!)

gruss und petri!
Dani

Beitrag von Dani »

An der Eröffnung werde ich es mit dem Köfi versuchen. Normalerweise fische ich in den ersten Tagen der Saison mit Crevetten aber dann hat ja meist Schmelzwasser, was ich dieses Jahr nicht erwarte.
Mario

Beitrag von Mario »

Hallo pasurbe



Ich habe bisher noch nie mit grösserem Köder die Forelle nachgestellt.

Hatte eigentlich schwer gehofft,dass ich mit diesem 95mm Wobbler nur grössere Exemplare anspreche :?



Hatte mich zu früh gefreut,danke dir :wink:
gonefishing

Beitrag von gonefishing »

Ich fische auch mit grossen Wobblern und Gummikoppen, Untermassige sind bei mir die absolute Ausnahme.

In den meisten Fliessgewässern ernähren sich die kleineren Forellen fast ausschliesslich von Insekten uns ihren Larven, erst wenn sie grösser werden, werden einige zu 'Raubforellen'.

Es gibt bestimmt Ausnahmen, z.B. bei Gewässern mit sehr vielen Kleinfischen, aber bei typischen Salmonidengewässern habe ich die Erfahrung 'grosse Wobbler, grosse Fische' gemacht.

Bei Seeforellen habe ich auch andere Erfahrungen gemacht, aber bei der Forelleneröffnung am 16. geht es wohl um Bachforellen in Fliessgewässern.

Gruss, Mattu
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äschfischer
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Beitrag von äschfischer »

Ich fische im März häufig mit Groppe am Tiroler. Bis in den Sommer hinein muss ich die Fische meistens nicht messen, die sind dann gut mäßig. Wenn dann das Wasser wärmer wird, gibt es manchmal das eine kleine Forelle eine riesen Groppe nimmt. Meiner Meinung nach hat die Wassertemperatur viel mit der Größe der Köder zu tun.
Gruss Chrigu

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann."
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Noggi
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Beitrag von Noggi »

Kann mich der Aussage von Passrube anschliessen,



letztes Jahr habe ich auf ein 10cm Wobbler eine 25er Forelle gehakt, boa war ich überrascht als ich das Sah.. :lol:
Stefan

Beitrag von Stefan »

Ich schliesse mich der Meinung von Chrigu an, im Frühjahr sind Forellen in unserer Region hungriger als im Sommer. Nach der Laichzeit sind Köderfische sehr gute Köder. Auch Wobbler bringen in dieser Zeit Erfolg, nur keine Bedenken wegen der Grösse, es stimmt, auch kleinere Forellen trauen sich einiges zu. Tendenziell bringen aber grosse Wobbler eher die grösseren Forellen, aber wie von anderen erwähnt, keine Regel ohne Ausnahme. Mit zunehmender Temperatur stellen Forellen die Nahrung um und fressen vermehrt auch kleinere Sachen. Ich konnte im Mai/Juni schon mit kleinen Nymphen grosse Forellen fangen.



Ausser mit Twister konnte ich schon mit jedem der von Egli78 aufgezählten Köder Forellen fangen, darum war es schwierig bei dieser Umfrage die richtige Wahl zu treffen. Es scheint mir wichtig, die Köder dem Fressverhalten der Forellen anzupassen, was eine gewisse Kenntnis voraus setzt. Zudem ist es nicht verboten, den Mageninhalt gefangener Forellen zu "erforschen".
Just

Beitrag von Just »

Ich fische um diese Zeit mit kleinen, schweren Spinnern, meistens Eigenbau oder Umbau, da ich erklärter Einzelhakenfan bin.

Die Fliegenrute kommt bei mir erst zum Einsatz, wenn die Krautfahnen das Spinnfischen unmöglich machen.
Fischli-Frau

Beitrag von Fischli-Frau »

mit Spinner, haben damit wenn auch nur mäsi aber dennoch Erfolg im Rhein.
Forellenfischer

Beitrag von Forellenfischer »

Gaaanz klar der Wobbler :D

LG
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