Mich interessiert folgendes.
Man hört viel folgendes..
92er Hecht war um die 10 Minuten.
meine grosse regenbogenforelle 10minute 64cm 3.7kilo
Da wird man viel auch angemacht... Solange Drillzeit für diesen Fisch .... usw..Ein 2m-Waller dieses Jahr am geeigneten Gerät hat so ca. 15 Minuten gebraucht
So... Man hat einen Zielfisch, die entsprechende Schnur....
Aber.... habe ich z.B eine Schnur von 2.4 kg Tragkraft.. das Reicht schon für einen anständigen Fisch... Wieviel kann ich der Zutrauen? Wieviel Druck muss ich machen?
Meine Diskussionsgrundlage: Wie kann man die Tragkraft der Schnur einschätzen?
Das ist doch extrem schwierig.. Wie kann ich das "gschpüre"....
Z.B, ich habe eine 12kg Schnur auf meiner Hechtrute, da kann ich davon ausgehen das 95% der Fänge eingekurbelt werden können... Drillzeit eines ü 100 ca 2 min?
Aber was wenn ich eine z.B 5.4 Kg Schnur verwende.... die ist auch schon nicht ohne..... wieviel vorsichtiger muss ich drillen?
Wie schätze ich die Tragkraft ein?
Drille ich lieber konservativ? Oder verwende ich lieber eine "progressive" Schnur und bin sicher das ich einkurbeln kann...
Mir ist klar, Ausschlitzen ist noch ein Thema....
Wie sind eure Tipps?
Früher hat man gesagt, auf diesen Fisch, diese entsprechend dünne Monoschnur, wegen der Sichtbarkeit, Scheuchwirkung... Heute verwenden wir mehrheitlich gefochtene die egal wie dünn sicher besser sichtbar sind als entsprechende Monofile.... Ist das noch ein Faktor? Könnten wir nicht auf nummer sicher gehen und eine progressive Schnur verwenden und so die Drillzeit reduzieren?
Gruss
Thomas