Heute nach der Schule, wollte ich wieder einmal an die Aare Fischen gehen. Zuerst probierte ich einen schönen Wobbler im Groppenmotiv aus. Während ich fischte, sprangen immer wieder Barben aus dem Wasser. Also hiess es , schnell nach Hause gehen, Barbenrute satteln und so schnell wie möglich zurück zum Aarespitz gehen. Nach fünf minütiger Velofahrt, kam ich ganz verschwitzt am Aarespitz an. Ich montierte ein Kugelblei und ein zirka 50 Zentimerter Vorfach. Der Köder war zu dieser Zeit natürlich Emmentaler Käse. Ich warf den Köder in ein tiefes Loch .( Der Aarespitz hat viele gute Löcher, wo sich Barben aufhalten.) Ich legte die Rute auf einen Stein und packte schon mal meine Sachen zusammen, denn ich hatte ja in zirka 20 Minuten Schule ! Während dem Aufräumen, hatte ich die Rute selbstverständlich immer unter Kontrolle und so sah ich wie ihr Rutenspitz verdächtig bewegte. Schnell sprang ich zu der Rute und zog dran. Zuerst dachte ich an einen Hänger, weil es sich so schwer anfühlte. Doch nach weiterem einziehen der Schnur, machte sich etwas bermerksam. Zum ersten Mal, wusste ich wie sich einen Barbe wehren kann

. Nach 5 minütigem Drill konnte ich einen schöne 50er Barbe landen. Ich weiss, solche Barben in dieser Grösse gibt es oft, doch ich bin sehr stolz, das ich einmal eine Drillen konnte! Es war ein unglaubliches Erlebniss.
Das Bild ist zu gross!
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