Zu den Gesetzen allgemein, man muss sich eigentlich die Frage stellen, was ist die Aufgabe des Staates?
Zu Regeln was der einzelne nicht regeln kann....
Wie z.B eine Müllabfuhr..... und beim Fischen zeigt es sich, das wir einzelnen nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen, desshalb führen wir ja diese Debate... und desshalb macht es halt auch sinn das der Staat unsere generellen Fischereigesetze regelt und den Kantonen Spielraum lässt um auf Lokale begebenheiten einzugehen......
Im Zusammenhang mit dem Fischverkauf. Glaubt ihr das dies ein Einflussfaktor wäre, der unsere Bestände merklich bedrohen würde? Ist mit den Fangzahlbeschränkungen nicht genug "reguliert", reichen diese Gesetze nicht aus?
Wenn nicht, dann würden ja, wie ich schon oft gesagt habe (meine Meinung), diese Fangzahlbeschränkungen unrealistisch und zu Hoch sein. Ansonsten dürften diese ja den Beständen nicht schaden, und es würde keine Rolle spielen, wenn jeder immer seine Vollpackung nehmen würde, und wer, was mit seinen Fischen macht, ob Verkaufen, verschenken oder verwerten.
Weil, wirtschaftlich zahlt sich unser Hobby nie aus, selbst durch den privaten Verkauf der Fische nicht.
Und die Moralichsen Bedenken eines jeden einzelnen, ist der freie Geist, den kann man nicht regulieren.... höchstens missionieren
Ich meine unsere Gesetetze reichen für eine nachhaltige Fischerei aus, egal ob man nun den Fisch Privat verkauft oder Privat verwertet.
Wenn man nun beginnt Ethische Grundsätze, Ehrenkodexe noch gesetzlich zu regulieren, haben wir verhältnisse wie wir sie bei vielen Islamischen Staaten verurteilen, keine Trennung von Religion und Staat. Das haben wir übrigens in gewissen katholischen Kantonen auch heute noch im Fischereigesetz, Weihnachten und Ostern, Fischereiverbot....
Tom
