Hallo Fischerkollegen
Nach dem erfolgreichen letzten Samstag am Seefeldsee, ging es heute das erste Mal an den Voralpsee.
Heute Morgen sind wir um 3.30 Uhr aufgestanden. Alles Material richten und einladen. Um 4 Uhr fuhren wir anschliessend los. Um Punkt 5.30 Uhr erreichten wir den wunderschönen Voralpsee.
Zuerst suchten wir uns einen guten Standplatz auf der hinteren Seite des Sees. Wir beide fingen an mit der Zapfenrute. Ich in 1m Tiefe, und Mehlwurm mit dem Spirolino in 5-8m Tiefe. Leider brachte uns das Zapfenfischen heute überhaupt kein Glück. Es war auch auf der ganzen Wasseroberfläche kein einziger Ring zu sehen. Wir fischten mit den Zapfenruten bis etwa 8 Uhr.
Dannach hatte Mehlwurm die Idee den See mit den Spinnruten zu umrunden. Also gingen wir 2 von unserem Standplatz weg und umrundeten den See.
Wir fischten je etwa 15 m voneinander entfernt, beide mit dem Mozzi Löffel. Alle 10 m machten wir ein paar Würfe. Doch es tat sich rein gar nichts. Aber auf einmal erwischten wir beide einen wirklich guten Platz, auf der vorderen Seite des Sees. Wir hatten dort sehr viele Bisse. Und auch sehr viele Nachläufer. Insgesammt konnten wir an dieser Stelle 8 Forellen fangen, von denen es allerdings 4 schafften zu entkommen. Die Regenbogenforellen bissen extrem spitz. Die meisten verabschiedeten sich mit einem Tänzchen auf der Oberfläche. Von den grossen Saiblingen war leider überhaupt nichts zu sehen. Am aktivsten waren eindeutig die Refos.
Als wir schliesslich den Platz abgefischt hatten, packten Ich und Mehlwurm die Spinnruten zusammen, und gingen wieder an unseren ersten Standplatz. Mittlerweile war es auch schon 11 Uhr. Da beschlossen Ich und Mehlwurm das Material zusammenzupacken. Als wir alles gut verstaut hatten, gingen wir beide noch an den nahe gelegenen Kiosk, um dort noch etwas zu essen und zu trinken. Nach der Stärkung machten wir uns beide glücklich und zufrieden auf den Heimweg
Fazit: Es war ein wunderschöner Tag am Bergsee. Schöne Regenbögler dank der Seeumrundung. Und natürlich die wunderschöne Natur. Wieso noch nach Kanada gehen, wenn man auch fast die gleiche Atmosphäre in der Schweiz geniessen kann