Also schnell ein paar Klamotten eingepackt und den Wecker auf 04.00Uhr gestellt. Um 04.30Uhr ging's los, um 09.30Uhr kam ich in Noli an der ligurischen Küste an, und um 10.00Uhr beim ersten Cappuci in der Strandbar war mir klar dass mir nichts besseres hätte einfallen können.
Wunderschöne Dörfer, zwar touristisch aber nicht verdorben, laden zum bummeln und Verweilen ein.





Im bergigen Hinterland kann man tolle Wanderungen unternehmen, und Trattorias, Osterias und Agritourismos mit hervorragender ligurischer Küche und deutlich günstigeren Preisen als in den Küstenorten sorgen für das leibliche Wohl.



Ich habe auch zweimal kurz die Spinnrute ausgepackt, allerdings ohne Erfolg. Die Italiener sind sehr versierte Meeresfischer, mit raffinierten Montagen an der Brandungsrute und mit dem Sbirolino fingen sie dort trotzdem kaum mal etwas über Handlänge.
Die Harpunen- und Berufsfischer zeigen aber dass es auch grössere Fische gibt.
So habe ich es erstmal beim Auskundschaften belassen, denn ich komme sicher wieder.







Gruss, Mattu

