Die Restwasserstrecke der Simme
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Wintzi-Mc
Die Restwasserstrecke der Simme
Die Restwasserstrecke der Simme
ist ca. 6.5km lang. Diese strecke beginnt beim Stauwehr in Erlenbach im Simmental und endet beim Wehr Port in Wimmis. Die Simme durchfliesst auf dieser strecke zwei Auenwälder. Das Bachbett hat eine Mittlere breite von ca. 19m wobei das Wasser bei normal stand und vor dem Einlauf der Kirel etwa ¼ des Bachbettes bedeckt und nachdem Kirel Einlauf ½ bedeckt. Mit Ausnahme von vereinzelten Regenbogenforellen werden fast nur Bachforellen gefangen.
Vom Stauwehr in Erlenbach i. S. bis zum Einlauf der Kirel bei Oey
Unterhalb vom Stauwehr in Erlenbach i. S. kann man mit ein wenig glück auch mal eine Kapitale fangen (hab schon von 60er Bafo’s gehört). Vom Stauwehr in Erlenbach i. S. bis zum Einlauf der Kirel bei Oey ist das Wasser sehr ausgedehnt und nicht Tief. Allerdings hat es fast alle 20m eine Tiefe Gumpe.
Vom Einlauf der Kirel an bis zum “Plambistägg”
Vom Einlauf der Kirel an ist etwa die Doppelte Wassermänge und damit fast an allen Stellen befischbar. Unterhalb der Simmebrücke bei Oey hat es einen mit Grossen Steinen von Menschen gemachten Überfall mit darauf folgende Grosse und Tiefe Gumpe wo man fast alle Angeltechniken ausüben kann (Spinn- Posen- Tipp- und Fliegenfischen). Nach ca. 100m ist nochmals so ein Überfall allerdings nicht mit darauf folgender Tiefen Gumpe sondern mit einem langen Lauf. Dann folgt ein Lauf nach dem anderen bis zum “Plambistägg”.
Dann kommt ein Teil der sehr schöne Gumpen und Läufe hat
allerdings kann ich nicht viel dazu schreiben da ich erst ein bis zweimal dort Fischen ging. Nur eins kann ich schreiben, ich hatte in diesen zweimal noch nie einen Biss aber dort ist es sehr schön zum Fischen.
Dann kommt bereits der Stausee vom Wehr Port in Wimmis
Im Moment ist der Einlauf voll von Steinen vom Hochwasser 2005, ein Teil der Steine haben sie im Dez. 2007 ausgebaggert. Im Stausee ist auch die Wasserzurückgabestelle dort werden auch ab und zu mal Fische über 40cm gefangen.
Achtung:
Bei niedrig Wasser sollte stets ein Fluchtweg geplant sein, bevor man beginnt zu Fischen. Das Stauwehr in Erlenbach i. S. kann jederzeit (auch bei schönem Wetter!) die Schleusen öffnen und das Wasser innert wenigen Minuten hoch ansteigen lassen.
Schonzeit: 1.10 - 15.3
Fangmindestmass: 24cm
Bilder könnt ihr auf meiner Homepage anschauen:
Fischerei Tagebuch
ist ca. 6.5km lang. Diese strecke beginnt beim Stauwehr in Erlenbach im Simmental und endet beim Wehr Port in Wimmis. Die Simme durchfliesst auf dieser strecke zwei Auenwälder. Das Bachbett hat eine Mittlere breite von ca. 19m wobei das Wasser bei normal stand und vor dem Einlauf der Kirel etwa ¼ des Bachbettes bedeckt und nachdem Kirel Einlauf ½ bedeckt. Mit Ausnahme von vereinzelten Regenbogenforellen werden fast nur Bachforellen gefangen.
Vom Stauwehr in Erlenbach i. S. bis zum Einlauf der Kirel bei Oey
Unterhalb vom Stauwehr in Erlenbach i. S. kann man mit ein wenig glück auch mal eine Kapitale fangen (hab schon von 60er Bafo’s gehört). Vom Stauwehr in Erlenbach i. S. bis zum Einlauf der Kirel bei Oey ist das Wasser sehr ausgedehnt und nicht Tief. Allerdings hat es fast alle 20m eine Tiefe Gumpe.
Vom Einlauf der Kirel an bis zum “Plambistägg”
Vom Einlauf der Kirel an ist etwa die Doppelte Wassermänge und damit fast an allen Stellen befischbar. Unterhalb der Simmebrücke bei Oey hat es einen mit Grossen Steinen von Menschen gemachten Überfall mit darauf folgende Grosse und Tiefe Gumpe wo man fast alle Angeltechniken ausüben kann (Spinn- Posen- Tipp- und Fliegenfischen). Nach ca. 100m ist nochmals so ein Überfall allerdings nicht mit darauf folgender Tiefen Gumpe sondern mit einem langen Lauf. Dann folgt ein Lauf nach dem anderen bis zum “Plambistägg”.
Dann kommt ein Teil der sehr schöne Gumpen und Läufe hat
allerdings kann ich nicht viel dazu schreiben da ich erst ein bis zweimal dort Fischen ging. Nur eins kann ich schreiben, ich hatte in diesen zweimal noch nie einen Biss aber dort ist es sehr schön zum Fischen.
Dann kommt bereits der Stausee vom Wehr Port in Wimmis
Im Moment ist der Einlauf voll von Steinen vom Hochwasser 2005, ein Teil der Steine haben sie im Dez. 2007 ausgebaggert. Im Stausee ist auch die Wasserzurückgabestelle dort werden auch ab und zu mal Fische über 40cm gefangen.
Achtung:
Bei niedrig Wasser sollte stets ein Fluchtweg geplant sein, bevor man beginnt zu Fischen. Das Stauwehr in Erlenbach i. S. kann jederzeit (auch bei schönem Wetter!) die Schleusen öffnen und das Wasser innert wenigen Minuten hoch ansteigen lassen.
Schonzeit: 1.10 - 15.3
Fangmindestmass: 24cm
Bilder könnt ihr auf meiner Homepage anschauen:
Fischerei Tagebuch
Zuletzt geändert von Wintzi-Mc am Do 1. Jan 2009, 20:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Chrigel
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Wintzi-Mc
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jerkfreak
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Wintzi-Mc
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Salmotti
Aber ein, zwei Fotos gemacht und eingestelltWintzi-Mc hat geschrieben:hab doch nicht geschrieben wie viel?
Leider sieht man(n) dort das Restwasser erst nach Einfluss der Kirel, somit also die doppelte Menge gegenüber dem Abschnitt Erlenbach - Oey...
Weil ihr es seit.. und damit man(n) sich vom Restwasser ein Bild machen kann: Simme bei Erlenbach, Oktober 2007


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Wintzi-Mc
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Salmotti
Ich stelle doch keine Bilder ein, welche nicht von mir sind... Salmotti ist überall und nirgends, immer im Berner Oberland unterwegs, sieht alles und weiss von nixWintzi-Mc hat geschrieben:hast du die Bilder selbst gemacht? wen ja... warum warst du im Oktober dort? Persöhnliche Gewässer Kontrolle?
Mehr als 1.5 m3 wird dort leider selten abgelassen. Aber, wie schon im Einführungsbericht erwähnt, ab und zu wird toll abgelassen, dann kommen innert Minuten 16 - 18 m3. Beim Bergbachfischen ist es wichtig, dass man(n) die Stauwehre und Restwasserstrecken kennt und sich der Gefahr von rasch steigendem Wasserstand immer Bewusst ist.
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rafa
Hey Wintzi
Gute Vorstellung dieser Strecke. Nur das mit dem Plambistägg ist nich mehr ganz zeitgemäss
In dieser Strecke hat es sicherlich viele Forellen doch leider auch sehr viele untermässige drin. Darum fische ich mehr unterhalb dem Port Wimmis wo es tendenziell Grössere Fische hat ( nur meine Erfahrung).
Gute Vorstellung dieser Strecke. Nur das mit dem Plambistägg ist nich mehr ganz zeitgemäss
In dieser Strecke hat es sicherlich viele Forellen doch leider auch sehr viele untermässige drin. Darum fische ich mehr unterhalb dem Port Wimmis wo es tendenziell Grössere Fische hat ( nur meine Erfahrung).
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Wintzi-Mc