Schweizer Seen - nichtsaussagende Anglerstatistiken
Re: schweizer seen - nichtsaussagende anglerstatistiken
Tolle erkenntnise aus dem Murtensee, das hätte man denen auch schon vorher sagen können
Aber ja, Grundsätzlich was gutes
Aber ja, Grundsätzlich was gutes
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gonefishing
Re: schweizer seen - nichtsaussagende anglerstatistiken
Echt? Dann kannst du mir bestimmt die 29 Fischarten die vorkommen, und die ca. 15 die nicht mehr vorkommen bestimmt auflisten, würde mich nämlich interessieren...Dural hat geschrieben:Tolle erkenntnise aus dem Murtensee, das hätte man denen auch schon vorher sagen können![]()
Im Ernst, kann man die detaillierten Untersuchungsergebnisse vom Murtensee irgendwo einsehen?
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Mvuvi
Re: schweizer seen - nichtsaussagende anglerstatistiken
Danke für den sehr interessanten Link SA!
Auch mich würden die detaillierten Ergebnisse interessieren. Ich werde mich mal beim
Naturhistorischen Museum der BG Bern erkundigen.
Beste Grüsse
Mvuvi
Auch mich würden die detaillierten Ergebnisse interessieren. Ich werde mich mal beim
Naturhistorischen Museum der BG Bern erkundigen.
Beste Grüsse
Mvuvi
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Schweizer Angler
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Rolandus
Re: Schweizer Seen - nichtsaussagende Anglerstatistiken
Lieber sa
Sei doch nicht gleich pauschal so negativ oder begründe doch hier für nicht weniger tiefgehend informierten, warum aus deiner Sicht diese Arbeiten zu nichtsaussagenden Resultaten führen.
Ist es nicht schon grundsätzlich positiv, dass sich der Staat und einige Institutionen gemeinsam dafür einsetzen, den Zustand der Gewässer und den Bestand der Fische zu kennen?
Und dabei die wichtigen und immer wieder zu postulierenden Erkenntnisse wie die Uferverbauungen offiziell auf staatlicher Ebene publiziert. Und dass erkannt wird, dass die jährlich erhobenen Fangstatistiken nicht das Mass aller Dinge sind, auf die sich Regulierungen und Besatz stützen.
Natürlich sind das schlussendlich nur Zahlen und stellen einen Puzzlestein in ganzen Bild dar. Und der Prozess der Lösungsfindungen für einen gesunden Bestand der Fische und akzeptablen Zustand der Gewässer wird dadurch nicht einfacher. Aber bei vielen Problemen, die der Mensch mitverursacht ist es doch schon etwas, wenn das Problem selbst überhaupt offiziell erkannt und publiziert wird. Und deswegen würde ich diese Studien a priori nicht grad so negativ sehen. Und diejenigen, die wirklich viel darüber wissen, sollen sich doch gleich da mit konstruktiven Inputs einbringen und zum beispiel beim Museum vorstellig werde, damit mal eine Ausstellung gemacht würde, welche einerseits die ganze Schönheit der Unterwasserwelt in der Schweiz darstellt, somit in der Gesellschaft auch sensibilisiert für etwas, was der Mensch normalerweise nicht zu Gesicht bekommt und damit aber auch auf die Probleme und Gefahren hinweisen kann.
Danke
Rolandus
Sei doch nicht gleich pauschal so negativ oder begründe doch hier für nicht weniger tiefgehend informierten, warum aus deiner Sicht diese Arbeiten zu nichtsaussagenden Resultaten führen.
Ist es nicht schon grundsätzlich positiv, dass sich der Staat und einige Institutionen gemeinsam dafür einsetzen, den Zustand der Gewässer und den Bestand der Fische zu kennen?
Und dabei die wichtigen und immer wieder zu postulierenden Erkenntnisse wie die Uferverbauungen offiziell auf staatlicher Ebene publiziert. Und dass erkannt wird, dass die jährlich erhobenen Fangstatistiken nicht das Mass aller Dinge sind, auf die sich Regulierungen und Besatz stützen.
Natürlich sind das schlussendlich nur Zahlen und stellen einen Puzzlestein in ganzen Bild dar. Und der Prozess der Lösungsfindungen für einen gesunden Bestand der Fische und akzeptablen Zustand der Gewässer wird dadurch nicht einfacher. Aber bei vielen Problemen, die der Mensch mitverursacht ist es doch schon etwas, wenn das Problem selbst überhaupt offiziell erkannt und publiziert wird. Und deswegen würde ich diese Studien a priori nicht grad so negativ sehen. Und diejenigen, die wirklich viel darüber wissen, sollen sich doch gleich da mit konstruktiven Inputs einbringen und zum beispiel beim Museum vorstellig werde, damit mal eine Ausstellung gemacht würde, welche einerseits die ganze Schönheit der Unterwasserwelt in der Schweiz darstellt, somit in der Gesellschaft auch sensibilisiert für etwas, was der Mensch normalerweise nicht zu Gesicht bekommt und damit aber auch auf die Probleme und Gefahren hinweisen kann.
Danke
Rolandus
- T-Noo
- Beiträge: 239
- Registriert: So 6. Sep 2009, 13:57
- Meine Gewässer: Murtensee, Wohlensee, Aare
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Re: Schweizer Seen - nichtsaussagende Anglerstatistiken
Laut dem Bericht in der heutigen BZ sind im Murtensee auch die Felchen ausgestorben:
http://www.bernerzeitung.ch/region/Viel ... y/21718772
Ob's die Zeitung oder die Studie verbockt hat, weiss ich nicht. Jedenfalls: So'n Blödsinn!
Die besagte Studie wurde meines Wissens übrigens von der Fischereiberatung (http://www.fischereiberatung.ch) mit Unterstützung der EAWAG durchgeführt; da dürften auch weiterführende Informationen erhältlich sein.
http://www.bernerzeitung.ch/region/Viel ... y/21718772
Ob's die Zeitung oder die Studie verbockt hat, weiss ich nicht. Jedenfalls: So'n Blödsinn!
Die besagte Studie wurde meines Wissens übrigens von der Fischereiberatung (http://www.fischereiberatung.ch) mit Unterstützung der EAWAG durchgeführt; da dürften auch weiterführende Informationen erhältlich sein.
Gruss Tinu
"Niemand beging einen grösseren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte." (Edmund Burke)
"Niemand beging einen grösseren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte." (Edmund Burke)
Re: schweizer seen - nichtsaussagende anglerstatistiken
Die Frage die ich mir stelle ist wohl eher, wie genau diese Fänge wirklich auf den Bestand zurück zuführen istgonefishing hat geschrieben:Echt? Dann kannst du mir bestimmt die 29 Fischarten die vorkommen, und die ca. 15 die nicht mehr vorkommen bestimmt auflisten, würde mich nämlich interessieren...Dural hat geschrieben:Tolle erkenntnise aus dem Murtensee, das hätte man denen auch schon vorher sagen können![]()
Im Ernst, kann man die detaillierten Untersuchungsergebnisse vom Murtensee irgendwo einsehen?
Es wird auch geschriben das man neue Arten gefunden hätte, komisch ist nur das ich persönlich schon vorher wusste das es Steinbeisser und Giebel im Murtensee gibt...
und die Grundaussage, die man durch die Fängen erhalten hat wusste man schon vorher.
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Schweizer Angler
Re: Schweizer Seen - nichtsaussagende Anglerstatistiken
@ rolandus
du legst mir was auf den haken was ich nicht gefischt habe
nichtsaussagende anglerstatistiken ist eine aussage im artikel/der studie, und das stimmt, viele unserer fangstatistiken sagen kaum etwas über den zustand und bestand eines sees aus, sondernnur wieviel man reinschmeisst (besatz) und rausnimmt (fang).
gruss
sa
du legst mir was auf den haken was ich nicht gefischt habe
nichtsaussagende anglerstatistiken ist eine aussage im artikel/der studie, und das stimmt, viele unserer fangstatistiken sagen kaum etwas über den zustand und bestand eines sees aus, sondernnur wieviel man reinschmeisst (besatz) und rausnimmt (fang).
gruss
sa
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Rolandus
Re: Schweizer Seen - nichtsaussagende Anglerstatistiken
aha, dann sind wir ja einer Meinung !Schweizer Angler hat geschrieben:du legst mir was auf den haken was ich nicht gefischt habe![]()