Mit einem Freund, nahmen wir uns bereits am Freitag, einen kleineren See (ca. 2 ha) vor. Gegen 8:30 Uhr wurde Stellung bezogen und bei schönsten Sonnenschein, wollten wir bis 24:00 Uhr den einen, oder anderen Fisch, verhaften.
Leute, ich mach es kurz, ich hatte einen schönen Sonnenbrand, aber leider nicht einen einzigen Biss. So erging es übrigens ca. weiteren 5 Anglern.
Schwamm drüber, dass Leben geht weiter :lol1:
Da der Sonntag meinem zweiten Hobby zur Verfügung stand, ihr wisst ja, der Fussball in der 2 BL. verschaffte uns mal wieder drei Punkte gegen Freiburg. Wenigstens war dieser Tag gerettet!!! :bravo:
Für Montag war dann ein neuer Termin, an einem anderen Gewässer ausgemacht. Gegen 12:00 Uhr Abreise, unterwegs meinen Kumpel und dessen Frau getroffen, meine Utensilien umgeladen und die ca 70 km in dessen Auto fortgesetzt.
Am See waren bereits 2 weitere Kollegen, fleissig am ausprobieren, hatten aber noch keinen einzigen Biss.
Wir verteilten uns dann am Ufer und legten unsere Angeln aus.
Als nach 3 Stunden immer noch kein Fisch unsere Köder genommen hatte, beschloss ich, meine Angeln aus dem Wasser zu nehmen und mit meiner Spinnangel, an einen ca 100 m entfernten Fluss, mein Glück zu versuchen. Dort hatte ich dann dass Glück, zwei untermaßige Döbel an meinen Spinner zu bekommen. Na wenigstens, habe ich schon mal Fisch an diesem Tag gesehen und damit war es kein weiterer Schneidertag.
Als ging es wieder rüber an den See, Angeln neu beködert und rausgeworfen. Das Warten wurde mit ein paar Tassen Kaffee, einer Schachtel Zigaretten und etlicher Besuche, der anderen Angelkollegen verkürzt.
Dann begann die Pose zu tanzen und eine Plötze wurde gelandet und gleich wieder in ihr Element zurückgeschickt.
Gegen 19:30 Uhr,es regnete mittlerweile in Strömen, geb der Bissanzeiger einen kurzen Ton von sich, kurz darauf noch einmal.
Eigentlich nicht weltbewegend, aber ich dachte, weil ja sonst nix passierte, hau einfach mal an.
Der Wiederstand war dann nich sooo aufregend, allerdings war die Überraschung schon etwas außergewöhnlich.
Eine Karausche, von 39 cm, hatte den Köder genommen und wie mir mein Kollege versicherte, sei dies was Außergewöhnliches.
Da ich mal wieder meine Kamera vergessen hatte, entstand das Bild erst heute früh.

Gegen 23:30 Uhr haben wir dann unsere Utensilien zusammengepackt und den Heimweg angetreten. Da ich keine Bilder weiter gemacht habe, setze ich diesen Fang noch mal mit einem anderen Hintergrund rein.


