Im Moment gehören einige Fische nicht in die Küche:
http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau ... cht-147691
Keine Aargauer Aale zubereiten
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Arts
Re: Keine Aargauer Aale zubereiten
Hallo,
Siehe diesen Beitrag
Beim Aal, der ein fettreicher Fisch und ein Langzeitwanderer ist, so gehört dieser natürlich schon eher zum Risikofisch...
Gruss
Thomas
Siehe diesen Beitrag
Beim Aal, der ein fettreicher Fisch und ein Langzeitwanderer ist, so gehört dieser natürlich schon eher zum Risikofisch...
Gruss
Thomas
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Toni
Re: Keine Aargauer Aale zubereiten
Danke habe es auch in der Zeitung gelesen, was meint Ihr darf man diese verseuchten Fische wieder zurücksetzten ... essen sollte man diese ja nicht ?
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astacus
Re: Keine Aargauer Aale zubereiten
und hier mal die offizielle mitteilung des kantons:
bitte bitte bitte gebt bei solchen meldungen immer lieber die offziellen mitteilungen an und nicht irgendwelche blick-artikel. fachlich völlig falsche schlagworte wie "krebsverseuchte aale" oder so helfen leider nicht weiter...
Offizielle MitteilungKanton Aargau hat geschrieben: Keine Bedenken beim Verzehr von Aargauer Speisefischen
PCB-Gehalt bei Fischen aus aargauischen Gewässern liegt unter Schwellenwert
Im Aargau gefangene Speisefische wie Forellen, Alet, Hechte, Eglis und insbesondere Felchen aus dem Hallwilersee können im Umfang von ein bis drei Portionen pro Woche bedenkenlos konsumiert werden. Eine Untersuchung hat keine Hinweise auf aussergewöhnliche Belastungen mit polychlorierten Biphenylen (PCB) gezeigt. Einzig auf den Genuss von Aalen und Barben sollte verzichtet werden.
Im Zusammenhang mit dem Verzehr von Fischen aus einheimischen Gewässern haben das Bundesamt für Gesundheit und das Bundesamt für Umwelt im Januar 2009 Empfehlungen zur Begrenzung der Exposition durch Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (PCB) veröffentlicht. Zudem haben sie Schwellenwerte für den Schadstoffgehalt und dazugehörende Verzehrsmengen festgelegt.
Breit angelegte Orientierungsuntersuchung
Im Kanton Aargau fehlten aber die Grundlagen, um die Empfehlungen des Bundes sachgerecht anwenden zu können. Über die Belastung von Fischen mit solchen Substanzen war noch sehr wenig bekannt, und einem gefangenen Fisch ist nicht anzusehen, ob oder wie stark er belastet ist. In einem gemeinsamen Projekt der Abteilung für Umwelt, der Abteilung Wald und des Amts für Verbraucherschutz hat der Kanton Aargau diese Wissenslücke im Verlauf des Jahrs 2009 geschlossen. Im Zeitraum von Mai bis September 2009 wurden an sechzehn gezielt ausgewählten Gewässerabschnitten im Kanton Fische gefangen. In den grossen Flüssen haben die Fischenzpächter die nötige Anzahl Fische bestimmter Arten gefangen. In den kleinen Bächen erfolgte die Probenahme mittels Elektrofang. So standen schliesslich 125 Fische für die Analyse zur Verfügung. An jedem Gewässerabschnitt wurden die Fische der gleichen Fischart zu einer Mischprobe zusammengefasst, der Gehalt der sieben häufigsten PCB-Verbindungen bestimmt und daraus die Belastung mit dioxinähnlichem PCB hochgerechnet.
Auf Aale und Barben sollte verzichtet werden
Die Ergebnisse dieser Orientierungsuntersuchung werden alle, die ihr Fischmenü in einem Aargauer Gewässer selber fangen, freuen: Die beliebten Speisefische wie Forelle, Alet, Hecht, Egli oder Felchen können im Rahmen von ein bis drei Portionen pro Woche bedenkenlos konsumiert werden. Die gefundenen Belastungen lagen unterhalb der massgebenden Schwellenwerte der Bundesempfehlungen. Einzige Ausnahmen sind Aale und Barben, die wie überall auch im Aargau stark belastet sind und auf deren Genuss grundsätzlich verzichtet werden sollte. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie Frauen im gebärfähigen Alter.
27.05.2010 ? Departement Bau, Verkehr und Umwelt
bitte bitte bitte gebt bei solchen meldungen immer lieber die offziellen mitteilungen an und nicht irgendwelche blick-artikel. fachlich völlig falsche schlagworte wie "krebsverseuchte aale" oder so helfen leider nicht weiter...
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Eagleeye
Re: Keine Aargauer Aale zubereiten
Zum Glück fängt man im Hallwilersee eh keine Fische.
Und schon gar keine Felchen!!! 