wenn da nur nicht dauernd die "schnellen" Hechte wären...Mattu hat geschrieben:Naja, mit einer harten Rute und geflochtener Schnur ist die Bisserkennung bei der Faulenzermethode nicht so schwer.
Ich war gestern Sonntag auf einer "Intensiv-Zandersuche" am Bielersee mit Kollege Michel. Genug "versteckis gmacht" haben wir uns gedacht... Dabei vergessen, dass die Zander ja auch noch eine Rolle beim "Vertsteckerle" spielen und das sogar seeeeeehr gut! Wir haben Ecken, Kanten, Buchten, alle möglichen und unmöglichen Tiefen und alle möglichen Standorte abgeklappert. Leider ohne den gewünschten Biss. Es ist aber noch nicht aller Tage Abend!Stefan hat geschrieben:So habe ich gestern im Bielersee probiert und das an einer Stelle, wo ich sicher bin dass es Zander hat.
Resultat: Der Hecht war hungriger...
Am Sonntag - zeitgleich mit unserer "Intensiv-Zandersuche" - konnten Kollegen ihre ersten Zander am Murtensee fangen.Kapitän Haba hat geschrieben:das einzige was mich motiviert sind die fänger der anderen - es gibt sie schon und sie werden auch gefangen, bloss ich erwisch sie nicht!
Zum Fuulänze bruchsch dänk kei weichi Ruete. Nume ä Gutter Bier!Kapitän Haba hat geschrieben:was mich erstaunt ist das mattu eine harte
rute empfiehlt? mein erster gedanke beim durchlesen war - ich muss die
weichere rute nehmen?! den einzigen zander hab ich nämlich nicht gespührt
sondern beim hochkurbeln gesehen! und weg war er....
Beim Faulenzen fischst Du nicht über die Rutenspitze sondern über die Rolle. Ich zeig es Dir bei unserem nächsten Angriff!


