Float-Trip Alaska, Stuyahok & Kenai Riverfront
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ursus
Float-Trip Alaska, Stuyahok & Kenai Riverfront
Liebe Gemeinde
Der Bericht von unseren Float-Trip vom 01.07. - 16.07.08 im Stuyahok River in Alaska und den Besuch bei einem Freund am Kenai ist aufgeschaltet.
www.system2.ch/fishing
dann klick auf Alaska / Float-Trip 2008
Liebe Grüsse und viel Spass
Ursus
Der Bericht von unseren Float-Trip vom 01.07. - 16.07.08 im Stuyahok River in Alaska und den Besuch bei einem Freund am Kenai ist aufgeschaltet.
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Ursus
- Basler-Felchen-Pimper
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Firetiger
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Reverend
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Sehr eindrücklicher Bericht und wunderschöne Fotos. Wäre aber wahrscheinlich nichts für mich. Die ersten Tage scheinen ziemlich entbehrungsreich gewesen zu sein. Mit der Lodge und dem King-Salmon fischen könnte ich mich allerdings auch noch anfreunden 
MfG
Chris
born to fish - forced to work
"My biggest worry is that my wife (when I'm dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it."
Chris
born to fish - forced to work
"My biggest worry is that my wife (when I'm dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it."
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ursus
Hoi zäme
Ja, die ersten 10 Tage waren entbehrungsreich. Obwohl, man gewöhnt sich schnell daran, mit den zur Verfügung stehenden Mittel auszukommen. Und das tut auch gut, mal wieder zu sehen, mit wie wenig man auskommen kann. Manche gehen 3 Wochen in den WK und wir gingen halt diesmal auf ein Float-Trip
Die Fischerei und die Eindrücke waren jedoch umso wertvoller und wir verzichteten dafür gerne auf die allabendliche Dusche und weiteren Luxus. Wäre das Wetter noch ein bisschen besser gewesen, wäre das mit der Hygiene auch viel einfacher gewesen. Aber bei 8 Grad und Nieselregen am Morgen, da verzichtet jeder auf die Dusche
Die Moskitos brachten uns zudem bei der Toiletten-Verrichtung zu wahren Höchstleistungen
- weitere Details erspar ich Euch...
Ansonsten mussten wir eigentlich nicht auf viel Verzichten, dafür haben wir aber umso mehr gewonnen. Dies war mein vierter Besuch in Alaska (zuvor immer mit Camper unterwegs) und aus fischereilicher Sicht auf alle Fälle der schönste.
Teuer ist so ein Trip nicht unbedingt, kommt ein bisschen auf die Organisation darauf an, und man macht ja so ein Trip nicht jedes Jahr. Ein Lodge-Aufenthalt in Alaska ist für die gleiche Zeitspanne fast doppelt so teuer, dafür hat man dann aber einen Guide, der einem 24 Stunden das Händchen hält und die Fische abhackt, weiche Matrazen, warme Dusche und lecker Essen.
Je nach Geschmack und dicke der hinteren rechten Gesässtasche ist das sicher auch eine gute Möglichkeit Alaska zu befischen.
Die Lodge meines Freundes ist da ein bisschen anders. Im Prinzip ein B&B mit Angelmöglichkeit und Bootsvermietung. Erreichbar mit eigenem PW - also nicht noch Kosten für ein Buschflug usw. Man kann mal ein Guiding auf dem Kenai machen, kann aber einfach auch vor der Haustüre fischen, kriegt Tipps für Tagesausflüge an Flüsse/Seen für Lachs-, Äschen-, Saiblings- und Rainbow-Fischerei, welche man mit dem PW selbst anfahren kann.
Wenn jemand mehr Details zu einem Float-Trip oder sonstige Alaska-Infos braucht, einfach eine PN an mich.
Lg Urs
Ja, die ersten 10 Tage waren entbehrungsreich. Obwohl, man gewöhnt sich schnell daran, mit den zur Verfügung stehenden Mittel auszukommen. Und das tut auch gut, mal wieder zu sehen, mit wie wenig man auskommen kann. Manche gehen 3 Wochen in den WK und wir gingen halt diesmal auf ein Float-Trip
Die Fischerei und die Eindrücke waren jedoch umso wertvoller und wir verzichteten dafür gerne auf die allabendliche Dusche und weiteren Luxus. Wäre das Wetter noch ein bisschen besser gewesen, wäre das mit der Hygiene auch viel einfacher gewesen. Aber bei 8 Grad und Nieselregen am Morgen, da verzichtet jeder auf die Dusche
Die Moskitos brachten uns zudem bei der Toiletten-Verrichtung zu wahren Höchstleistungen
Ansonsten mussten wir eigentlich nicht auf viel Verzichten, dafür haben wir aber umso mehr gewonnen. Dies war mein vierter Besuch in Alaska (zuvor immer mit Camper unterwegs) und aus fischereilicher Sicht auf alle Fälle der schönste.
Teuer ist so ein Trip nicht unbedingt, kommt ein bisschen auf die Organisation darauf an, und man macht ja so ein Trip nicht jedes Jahr. Ein Lodge-Aufenthalt in Alaska ist für die gleiche Zeitspanne fast doppelt so teuer, dafür hat man dann aber einen Guide, der einem 24 Stunden das Händchen hält und die Fische abhackt, weiche Matrazen, warme Dusche und lecker Essen.
Je nach Geschmack und dicke der hinteren rechten Gesässtasche ist das sicher auch eine gute Möglichkeit Alaska zu befischen.
Die Lodge meines Freundes ist da ein bisschen anders. Im Prinzip ein B&B mit Angelmöglichkeit und Bootsvermietung. Erreichbar mit eigenem PW - also nicht noch Kosten für ein Buschflug usw. Man kann mal ein Guiding auf dem Kenai machen, kann aber einfach auch vor der Haustüre fischen, kriegt Tipps für Tagesausflüge an Flüsse/Seen für Lachs-, Äschen-, Saiblings- und Rainbow-Fischerei, welche man mit dem PW selbst anfahren kann.
Wenn jemand mehr Details zu einem Float-Trip oder sonstige Alaska-Infos braucht, einfach eine PN an mich.
Lg Urs