Fliegenfischer-Anfänger-Fragen

Die Geräteecke für den Fliegenfischer.
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rehlig4ever

Fliegenfischer-Anfänger-Fragen

Beitrag von rehlig4ever »

So, nun werde ich entlich Fliegenfischer.

Darum habe ich ein paar Fragen bezüglich Material:

1.

Wie läuft das mit dem Vorfach? Kauft man das einzeln, so z.B. 20 Vorfächer? Und muss man nach jedem Abriss ein neues Vorfach anbinden, oder gibt es andere Möglichkeiten?

2.

Ich habe bereits Rute, Rolle, Schnur und Fliegen. Was muss ich sonst noch alles kaufen ausser Amadou, Fliegendose, Fliegenfett?

3.

Kann mir jemand erklären, wie man das Vorfach mit der Fliegenschnur verbindet und welche Möglichkeiten gibt es dazu?

4.

Welche Vorfachstärken brauche ich für:

- Forelle

- Äsche

- Lachs



Also könnt ihr einem Beginner der Fliegenfischerei einfach ziemlich alles über die Anordnung des Vorfaches, Fliegenschnur und das Material erzählen.

Danke vielmals schon im Voraus und sorry für die vielen Fragen...
oliman76

Beitrag von oliman76 »

Uii..Das sind aber viele Fragen, aber verdammt wichtige!



Kann dir kurz und bündig einiges beantworten, aber am besten besorgst du dir ein Buch, in dem alles steht. Ich kann dir das vom Hebeisen empfehlen, ein vollständig und gut illustriertes Werk.



1. Vorfächer kannst du im Fachhandel kaufen, da hat es eine riesen Auswahl..Auf Forelle + äsche kaufst du eins mit 0.18er Spitze. Die Vorfächer sind am Anfang dick und werden dann immer feiner, bis zur 0.18er Spitze. Du kannst nachher die Vorfachstärke selbst varrieren, in dem du mit einem Blutknoten die gewünschte Schnurstärke anknüpfst. Als Vorfachmateriel empfehle ich dir 25m Spulen...

Beim Abriss verlierst du fast immer nur einen kleinen Teil des Vorfaches und musst meistens nur die Spitze erneuern...



2. Das Wichtigste hast du ja bereits. Aus Sicherheitsgründen muss unbedingt noch eine Polbrille her, die schützt deine Augen und du siehst die Fische besser. Ein sinkendes, schwimmendes oder schwebendes (intermediate) Vorfach musst du auch noch haben und diverse Vorfachspitzen (25mer Rollen)... Ich glaube das solllte genügen um das erste mal ans Wasser zu gehen..Es gibt noch vieles mehr an Ausrüstung....aber eben, das reicht sicher.

Einen Fliegenfischerkurs würde ich dir auch noch nahe legen.



Für die Verbindung Vorfach-Fliegenschnur gibt es sogenannte Loop- Junktions, das sind so Schlaufenverbindungen. Die sind recht einfach zu montieren, ist auf der Packung beschrieben. Du kannst sie auch leimen, aber ist mir jedenfalls zu blöde.



4. Kommt immer auch aufs Gewässer darauf an und auf die Schnurklasse deiner Rute...Mit einer leichten Forellenrute(Schnurklasse 5) kannst du nicht auf Lachs fischen)...

Auf Forellen in der Schweiz verwende ich 0.14-0,.20 und auf äsche o.10-0.16. Auf Lachs und Hecht würde ich nicht unter 0.30 gehen...



Also wie gesagt kurz und bündig geantwortet...könnte noch stundenlang schreiben...



Wünsche dir viel Spass beim Ausprobieren und lasse nie den Kopf hangen. Fliegenfischen ist wohl die geilste Art einen Fisch zu überlisten, finde ich........



Gruss oliman
rehlig4ever

Beitrag von rehlig4ever »

Merci viel mal für die Antworten!

Keine Angst, werde schon nicht mit einer 5er Flifi-Rute auf Lachs fischen.

Eine 7/8er Einhandrute ist an einem kleinen Fuss wohl in Ordnung, oder?
oliman76

Beitrag von oliman76 »

:up: eine 7er wird schon passen...



gruss oliman
Jean-Paul

Beitrag von Jean-Paul »

Hallo rehlig4ever,



Eine gute Entscheidung. Ich wünsche Dir viel Spass, Erfolg und Freude beim Erlernen des Fliegenfischens!



Hier noch einige Antworten zu zwei Deiner Fragen:



1. Wie schon von oliman76 beschrieben genügen wenige Vorfächer in unterschiedlicher Dicke. Ich selbst bevorzuge konisch verjüngte Vorfächer und binde, sobald die Spitze "verbraucht", d.h. durch Fliegenwechsel oder sonstiges verkürzt ist, einen kleinen Metallring an. An diesem kann anschliessend jeweils eine neue Vorfachspitze ab einer Vorfachspule angebunden werden und die Länge Deines Vorfachs bis zum Ring bleibt konstant.



2. Am Anfang kommt man mit recht wenig aus. Dienlich ist allerdings ein Snip oder eine kleine Schere zum Abtrennen des überstehenden Materials bei einem Knoten. Auch eine kleine Zange um die Widerhaken anzudrücken ist nützlich. Ebenso Bissanzeiger für das Nymphenfischen.



Schöne Grüsse,





Jean-Paul
Salmoniformes

Beitrag von Salmoniformes »

ein kescher kann auch nie schaden, vorallem dem fisch nicht :wink:

ich empfehle dir einen schonkescher, ist glaubich auch besser wegen den fliegen - verhaken und so. das sind die, die eine einlage aus ganzfeinem netz haben.
oliman76

Beitrag von oliman76 »

@Jean-Paul



Jaja...die Pinzenbauerringe sind wirklich genial... :up:



Gruss oliman
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zuma
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Beitrag von zuma »

Hallo Rehlig4ever

Auch ich möchte Dich zum Entscheid, Fliegenfischer zu werden beglückwünschen. Die Fliegenfischerei wird Dir einen ganz anderen Einblick in die Fischerei gewähren und Dir bestimmt viele schöne Stunden bescheren.

Das meiste wurde bereits gesagt und ist auch völlig richtig.

Der Aufbau einer Fliegenschnur, von der Rolle bis zum Vorfach sieht wie folgt aus:

Zuerst kommt genügend Backing (Nachschnur) auf die Rolle. An das Backing wird das hintere Ende der Fliegenschnur befestigt. Wichtig ist hier, dass Du einen Knoten verwendest, welcher nicht zuviel aufträgt. Ich persönlich verwende den Nagelknoten. Verwende niemals eine Schlaufenverbindung um das Backing und die Flugschnur zu verbinden. Der Grund ist, wenn Du mal das Glück haben solltest, dass Du einen wirklich grossen Fisch in einem mittleren bis grösseren Gewässer drillen darfst, er Dir die ganze Fliegenschnur abziehen kann. Sollte nun der Verbindungsknoten zwischen Schnur und Backing zu gross sein, bleibt er in den Ringen hängen und was da passiert ist uns allen klar.

Nun weiter im Aufbau: An die Fliegenschnur wird das Vorfach geknüpft, ob gezogen, verdrallt oder geknotet, lassen wir erst mal noch aus. Wichtig dabei ist meiner bescheidenen Meinung nach auch, dass Du auf einen Loop-on-junction-Verbinder (Schlaufenverbindung) verzichtest. Diese sind zwar praktisch für die Montage, was aber auch ihr einziger Vorteil ist! Nachteile sind: 1. Genau der gleiche Punkt wie beim Backing auch, dass v.a. bei langen Vorfächern ein Fisch durch Vorfachbruch verloren geht, weil das Vorfach im Spitzenring hängen geblieben ist und 2. Eine Schlaufenverbindung verhindert eine direkte Kraftübertragung von Fliegenschnur auf das Vorfach, was bei verschiedenen Anbietetechniken unabdingbar ist, sonst kann mancher Trickwurf gar nie ausgeführt werden.

Nun zum Vorfach, wenn wir gerade bei den Trickwürfen sind. Standardvorfächer sind gut um geradeaus werfen zu können, gezogene besser als geflochtene. Häufig hat man jedoch Strömungsverhältnisse, welche verlangen, dass man eben nicht gestreckt geradeaus wirft, um der Fliege eine optimale Drift zu verleihen und hier kommen die überlangen Vorfächer zum Zuge. Ich fische an Gebirgsbächen, welche teilweise nur 3 bis 4 m breit sind mit Ruten von 160 cm und Vorfächern von 4.50 m. Nur deshalb, damit ich die unterschiedlichen Strömungsverhältnisse ausgleichen kann. Auch z.B. beim Aeschenfischen sind sehr lange Vorfächer beim Trockenfischen von grossem Vorteil.

An die Vorfachspitze von 0.20 fertige ich einen perfection loop. Dies ist eine winzig kleine Schlaufe, direkt aus dem 0.20 Nylon geknotet, an welche ich jeweils die gewünschte Vorfachstärke (z.B. 0.16) knote. Der perfection loop hat den Vorteil, dass ich nicht auf die doofen Ringlein angewiesen bin und in der Praxis wesentlich besser funktioniert.



Damit die Füllung der Fliegenrolle noch optimal geschieht, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

1. Die Rolle mit dem auf die Fliegenschnur montierten Vorfach voran bespulen.

2. Backing ans Ende der Fliegenschnur knoten und soviel aufspulen, bis noch ca. 5 mm Platz zwischen Rollengehäuse und Spule ist.

3. Backing abschneiden, das ganze von der Rolle runter und nun den umgekehrten Weg (Backing voraus) anknoten - fertig.



Ich wünsche Dir viel Spass beim Fliegenfischen und falls Du noch Fragen hast........ :wink:
Gruss Kurt

(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
rehlig4ever

Beitrag von rehlig4ever »

Merci viel mals für die ausführliche Antwort!

Mit "diesen doofen Ringlein", meinst du da das Pitzenbauer-Ringerl?

Also, hab noch eine Frage zum Vorfach:

Wieviele muss ich da kaufen?

So z.B.

-Trockenfliegenvorfach

-Streamervorfach (Sinktip :blink: , oder was kannst du mir empfehlen für einen Lachsfluss)

Muss ich dann etwa 3 von jedem kaufen, oder wie läuft das? Und welche Vorfächer-Arten braucht man überhaupt?

Sorry, für die Fragen. Aber ich glaube, jetzt "isch s'Zwänzgi gfalle".
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zuma
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Beitrag von zuma »

Hallo Rehlig4ever

Mit den "doofen" Ringlein meinte ich tatsächlich die Pitzenbauer, da ich sie für überflüssig halte (siehe meine obige Aussage bezüglich perfection Loop)

Wie Du meiner Signatur entnehmen kannst, bin ich reiner Trockenfliegenfischer und ich werde mich hüten, Dir Tipps zum Lachsfischen zu geben. Da könnte ich Dir auch Tipps zum Helifliegen geben, davon verstehe ich genauso wenig.

Zum Aufbau eines Trockenfliegenvorfaches:

Wie ich Dir geschrieben habe, verwende ich überlange Vorfächer. Diese gibt es so nicht zu kaufen und deshalb knüpfe ich sie selbst. Abhängig von der Schnurklasse der Fliegenschnur, wird die Stärke der Buttsection (hinterster Teil des Vorfachs) bestimmt. Für die Schnurklasse 2 und 3 verwende ich hier 0.50 Monofil. Für Schnurklassen 4 bis 6 darfs dann gerne auch 0.60er sein. Die Vorgehensweise ist wie folgt:

1. Strecke Deine Arme aus und schneide ein gleich langes Stück 0.50er von der Spule.

2. Nun nimmst Du ein Stück 0.40er in der Länge von Deiner Körpermitte bis zum seitlich ausgestreckten Handende (= 1/2 vom 0.50er)

3. Mittels Bodknoten verbindest Du die beiden Nylonstücke und knotest an das 0.40er ein 0.30er, welches die Länge Ellenbogen bis Fingerspitze aufweist. Der Knoten ist wiederum der Bodknoten.

4. Das leltzte Teilstück besteht aus 0.20er und ist genau handlang. Dieses Teilstück wird mittels Blodknoten ans 0.30er geknotet und am Ende mit einem Perfection Loop versehen.

5. In den Perfection Loop knotest Du nun Deine bevorzugte Spitzenstärke von mind. 1 m Länge.

Fertig ist das perfekt abrollende und für Trickwürfe bestens geeignete Trockenfliegenvorfach.

Falls Du mit 0.60er beginnst, erhöhen sich die Nylonstärken jeweils um einen Zehntel.

Achte darauf, dass Du möglichst gut dehnbares Vorfachmaterial verwendest. Dieses hat den Vorteil, dass man es vor dem Fischen durch auseinanderziehen strecken kann und es sich dann schön abrollt. Achtung: Bei Verwendung von FC-Vorfachspitzen ist der Perfection Loop suboptimal - hier nimmst Du vorteilhafterweise eines der "doofen" Ringli. :lol:

Viel Spass beim Fliegenfischen!

Bezüglich Lachsfischerei bitte ich einen Fliegenfischer aus dem Forum Stellung zu nehmen, welcher das Metier kennt.
Gruss Kurt

(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
Reverend

Beitrag von Reverend »

Zumas Ausführungen kann ich weitgehend unterstreichen - bis auf seine Äußerungen zur Loop-on-junction.

Für mich gibt es nichts besseres - sowohl als Übergang zum Backing als auch als Übergang zum Vorfach.

Man darf nur nicht die im handelsüblichen Lieferumfang beiliegenden Gummischläuche verwenden, sondern sollte sie am hinteren Ende mit Bindegarn anwinden. Ist zwar zeitaufwändig und verlangt etwas Übung, hält aber bombig und schafft m.E. die besten Schnurverbindungen.
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zuma
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Beitrag von zuma »

Ich setze mal voraus, dass Du mit mir einig gehst, dass die Kraftübertragung von Fliegenschnur auf das Vorfach einer der wesentlichsten Punkte ist, um die Kontrolle bis zur Fliege zu erreichen. Dabei handelt es sich ja um altes Basiswissen. Wenn wir nun eine Schlaufe zu Schlaufe-Verbindung wählen, gibt dies immer einen Knick und somit einen Unterbruch in der Kraftübertragung. Das Vorfach "schlenzt" herum und erlaubt es nicht mehr, z.B. unter überhängende Aeste zu werfen, welche nur gerade 20 cm oberhalb der Wasseroberfläche sind. Man wird sich unweigerlich durch das unkontrollierbare System im Ast verfangen. Gerade bei gewissen Trickwürfen konzentriert man sich auf die Schnurspitze und lässt das Vorfach über die Schnurspitze abrollen. Je nachdem wie diese Würfe ausgeführt werden, ist es möglich, die Fliege noch bis zu 3 m hinter dem überhängenden Ast anzubieten, da sich die Wurfschlaufe bei ensprechender Rutenführung bis auf wenige Zentimeter verringern lässt. Mehr dazu in folgendem Link:

Trickwürfe

Auch das Problem bezüglich dem hängen bleiben in den Ringen ist altbekannt. Ich sehe wirklich nur einen Vorteil in den Loops, nämlich den, dass man sehr schnell das Vorfach wechseln kann. Da ich aber selten mein Vorfach wechseln muss, erscheint mir dieser Vorteil von untergeordneter Bedeutung.
Gruss Kurt

(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
gonefishing

Beitrag von gonefishing »

Muss das wirklich sein, ein Vorfach aus 5 Stück Schnur zusammen knoten? Und dann als Anfänger den ersten Wurf in den Baum und alles wieder von vorne?

Für irgendwas müssen die Ringe und Snaps doch gut sein... Ist ja nett wenn ich weiss was angesagt ist, wäre aber auch nett wenn ich den Köder wechseln könnte... ;-)

Kann man so etwas gar nicht brauchen?

Bild



Gruss, Mattu
Reverend

Beitrag von Reverend »

Die Pietzenbauer-Ringerl sind schon eine feine Sache.

Damit kannst du das Tippet an die Vorfachspitze anknoten.

Wenn - nach mehreren Fliegenwechseln - das Tippet dann verbraucht ist, weil ja jeder neue Knoten Länge kostet, schneidest du am Pietzenbauer-Ringerl einfach den Tippet-Rest ab und knotest ein neues Tippet ein.

Dein Vorfach hat dadurch keine Längeneinbußen (wie du sie hättest, wenn du das Tippet an die Vorfachspitze angeknotet hättest).



Allerdings mag ich die Ringerl beim Trockenfliegenfischen auch nicht sonderlich, da sie durch ihr - wenn auch minimales - Gewicht die Trockenfliege schneller untergehen lassen.

Zum Nymphen - und Nassfliegenfischen sind sie dagegen topp.



Die Snap-Links taugen wirklich nur was zum Streamern. Für alle anderen Varianten des Fliegenfischens sind sie zu klobig und zu auffällig.



Zum Vorfach selbst: Fliegenvorfächer sind nun mal einseitig verjüngt, damit sie gut über die Hauptschnur und ihr eigenes hinteres Ende abrollen.

Natürlich kann man sich tapered leader aus verschiedenen Schnurstärken selber knoten. Ich bevorzuge jedoch konisch gezogene Vorfächer ohne Knoten.



@Zuma: Wer sagt denn, dass ich mein Vorfach loop to loop in die loop-on-junction einfädle?



Ich schneide die werkseitig ans hintere Ende des Vorfachs angeknotete Schlaufe meist ab und befestige das Vorfach in der loop-on-junction mittels eines Uniknotens. So gibt es keinerlei Knick. Und durch minimales Zurückschieben des festgezogenen Knotens hat das Vorfach sogar ein wunderbares Spiel in der Schlaufe und rollt optimal über die Hauptschnur ab.

Lediglich die leaded leader zum Nymphenfischen schlaufe ich loop to loop ein.
schlegudeck

Beitrag von schlegudeck »

Backing mit Fliegenschnur verbinden ohne Knoten und ohne Loop...

man nehme Braided Butt Leader von Gudebrod



http://www.gudebrod.com/fishing2005/Bra ... leader.htm



man stecke die Fliegenschnur einfach ins Backing hinein und fertig.
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