Neozoen Diskussion

Fragen und Antworten zum Thema: Der Fisch in seiner natürlichen Umgebung Verhalten, Habitat, Nahrung und Besatzmassnahmen/Bewirtschaftung.
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Andal

Beitrag von Andal »

Das sind ja schon wahre Giganten. Unser SB's sind vielleicht so groß wie ein Fünfer.
T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Fünfer= 5 euro schein?
T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Reen hat geschrieben:25 - 30 cm ist wirklich nicht schlecht, so 15 cm Exemplare hatte ich auch schon, davon würden dann vielleicht 10 Stück reichen :-D



Würde gerne mal einen 30er Sonnenbarsch drillen, die gehen bestimmt ganz ordentlich ab...


In den USA werden sie grösser als 30cm und liefern einen geilen drill!



Guck hier: http://www.fishinpals.org/boy-with-bream.jpg
Zuletzt geändert von T-Rig am Mi 14. Nov 2007, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
Andal

Beitrag von Andal »

T-rig hat geschrieben:
Andal hat geschrieben:Das sind ja schon wahre Giganten. Unser SB's sind vielleicht so groß wie ein Fünfer.


Fünfer= 5 euro schein?


Äh... sorry, ich meinte die alte 5,- DM Münze. :wink:
T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Das ist ja winzig! Die werden aber sicher etwas grösser, bei den kleinen handelt es sich um jungtiere.



http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Sonnenbarsch
Reen

Beitrag von Reen »

T-rig hat geschrieben:
Reen hat geschrieben:25 - 30 cm ist wirklich nicht schlecht, so 15 cm Exemplare hatte ich auch schon, davon würden dann vielleicht 10 Stück reichen :-D



Würde gerne mal einen 30er Sonnenbarsch drillen, die gehen bestimmt ganz ordentlich ab...


In den USA werden sie grösser als 30cm und liefern einen geilen drill!



http://www.fishinpals.org/boy-with-bream.jpg


Uff, was ist das denn für ein Tier. Überhaupt nicht mit "unseren" Sonnenbarschen zu vergleichen :-)



Da werd ich mal einen Ausflug in den fernen Westen machen müssen :-D
Andal

Beitrag von Andal »

Im Wagingersee, das ist der wärmste aller bayrischen Voralpenseen(!), werden sie seit Jahr und Tag nicht größer. Frag den Reverend mal nach dem Weingastsee, da sind diese Winzlinge auch eine fürchterliche Plage.



Zum Glück haben wir (noch) keine Zwergwelse, oder Schwarzmeergrundeln bei uns. Von Kollegen an der Saar und der Donau weiß ich, dass es dort teilweise unmöglich geworden ist auf Würmer etwas anders zu fangen, als diese windigen Plagegeister. - Das muss keiner haben!
T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Helmut hat geschrieben:Schreibe mal meinen Post auch hier noch mal:
T-rig hat geschrieben:
Es ist nicht bewiesen das sonnenbarsche andere fischpopulationen beeinträchtigen.
So stimmt das nicht.

Der Sonnenbarsch ist mit einer der größten Zwischenwirte beim Hechtbandwurm :!:

Dieser Fisch hat bei uns, egal jetzt ab Schweiz, Österreich oder Deutschland absolut nichts verloren :!:


Ich würde eher sagen das die renke einer grössten zwischenwirte ist. :wink:



Guck hier: http://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/hechtbandwurm.htm
Reverend

Beitrag von Reverend »

Naja, Andal, die Sonnenbarsche, die wir via "Speedmatchen" aus dem Weingastsee geholt haben, waren schon so groß wie ein fünf-Euro-Schein.



Aber trotzdem ist das noch ein bisschen zu klein zum Filetieren.

Gut - wenn man mal 40-50 davon hat und sich die Zeit zum Filetieren nehmen will, lassen sich schon schöne Fischknusperli draus zaubern.
Helmut

Beitrag von Helmut »

@ T-Rig

Logisch ist die Renke der größte und bekannteste Zwischenwirt des Hechtbandwurms, es ging ja nur dazulegen das das Vorkommen des Sonnenbarsches negative Seiten hat.
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Uwe
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Beitrag von Uwe »

Gruss Uwe
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben.
T-Rig

Beitrag von T-Rig »

Uwe hat geschrieben:Passt ja gerade zum Sonnebarsch:

http://www.blick.ch/news/ausland/vom-ka ... scht-76117


Die japaner wollen sogar ihre bass ausrotten um einheimische karpfen und barben anzusiedeln. Ich glaube aber nicht das es die sonnebarsche oder bass sind die einen negativen effekt auf die fischpopulationen haben, sondern die japaner selbst. :wink:
Profish

Beitrag von Profish »

Meiner Meinung nach sollte man immer vorsichtig sein, wenn man standortfremde Fische einsetzt( Das Paradebeispiel ist der Nilbarsch der ), aber man muss sich auch im klaren sein, dass wir nicht mit allen Mitteln verhindern können, dass sich andere Fischarten plötzlich bei uns wohlfühlen, da sich die Bedingungen einfach zu stark verändern.Es gibt solche, die mit allen Mitteln versuchen den Statusquo beizubehalten, es gibt nun einmal Gewässer in denen sich die Äschen und Bachforellen einfach nicht mehr wohlfühlen und nun mit allen Mitteln versuchen zu wollen diesen Fischbestand beizubehalten macht keinen Sinn.

Gewässerrenaturierungen machen hinkehrum auf jeden Fall Sinn, jeder Fisch entwickelt sich bei natürliche Verhältnissen besser. Häufig kann man auch nicht sturr behaupten, dass die neuen Fischarten die alten verdrängen, häufig sind die abiotischen Faktoren dafür verantwortlich ( Wassertemperatur, etc.)
fishcatcha85

Beitrag von fishcatcha85 »

leute



kann mir jemand sagen, warum z.b. Kanadische Seesaiblinge eingesetzt werden dürfen? ich hab keine ahnung wie das läuft aber das sind doch auch standortfremde fische?!
fariofreak

Beitrag von fariofreak »

vielleicht haben da manche Verbände Sondergenehmigungen?
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