Traurige Emme
- äschfischer
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Traurige Emme
ich gehe schon seit 18 jahren in die emme.leider die letzten jahre immer weniger,da ich mich mehr dem hecht wiedme.dieses jahr war ich wieder häufiger.aber mein erfolg blieb sehr bescheiden.konnte ich doch in den letzten fünf jahren manchmal im jahr zwischen 50-70 mässige forellen landen ist es dieses jahr gerade mal eine über .ich muss sagen das mein persönliches schonmass bei 30cm liegt.forellen so um die 27-30cm hatte ich ein paar dabei,aber einfach die grösseren fehlen. diese lage stimmt mich schon ein bischen traurig.konnte nicht mal eine groppe ausfindig machen.sowas habe ich noch nie erlebt.meine überlegung ist aber, das die fische durch die vielen hochwasser unter den hindernissen sitzen bleiben.oder, es hat definitif weniger fische in der emme ich möchte gerne von den emme fischern wissen ob sie auch diese beobachtungen gemacht haben.
Gruss Chrigu
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann."
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T-Rig
Es hat einfach weniger fische weil zu viele entnommen werden! Es hat sicher auch noch andere gründe aber die meisten fischer schlachten jeden massigen fischen ab und das führt natürlich dazu das der bestand stark schrumpft. Wenn alle fischer so denken würden wie du hätte es sicherlich mehr forellen. Ich finde das schonmass sollte offiziell 30cm sein, 32cm wäre noch besser!
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GsusFreaK
- äschfischer
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@ T-rig
da hast du recht,ich würde das schonmass noch bei vielen fischen erhöhen.und vor allem die tagesfangzahlbeschränkung tiefer ansetzten.
da hast du recht,ich würde das schonmass noch bei vielen fischen erhöhen.und vor allem die tagesfangzahlbeschränkung tiefer ansetzten.
Gruss Chrigu
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habakuk
ich bin dieses jahr zum ersten mal an die emme gefahren, mit dem wobbler bewaffnet. (zwischen lützelflüeh und oberburg) schnell hab ich gemerkt, dass das wasser meistens in der ganzen breite des bachbettes fliesst und somit meist recht flach ist. also hab ich mich auf die zahlreichen schwellen konzentriert. ich bin c.a 6 mal hingefahren und hab 3 forellen über 40 landen können (dazu kamen noch 3-4 zwischen 30 und 40cm. mein persönliches schonmass liegt auch bei geschätzten 30...
ich habe die emme erst nach den zwei hochwassern entdeckt, unmittelbar nach dem dritten hab ich auch wieder gefangen.
ich habe die emme als überaus gutes forellengewässer erlebt, ich hatte immer viele bisse, habe auch viele fische in spannenden drills (steine äste - ja ganze eisenbahngeleise machen die drills nicht einfach) verloren - die aber einen anglertag denoch aufwerten.
also ich bin eigentlich bloss betrübt, dass die saison jetzt zu enden ist...
ich habe die emme erst nach den zwei hochwassern entdeckt, unmittelbar nach dem dritten hab ich auch wieder gefangen.
ich habe die emme als überaus gutes forellengewässer erlebt, ich hatte immer viele bisse, habe auch viele fische in spannenden drills (steine äste - ja ganze eisenbahngeleise machen die drills nicht einfach) verloren - die aber einen anglertag denoch aufwerten.
also ich bin eigentlich bloss betrübt, dass die saison jetzt zu enden ist...
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Stefan
habakuk hat geschrieben:
ich habe die emme als überaus gutes forellengewässer erlebt, ich hatte immer viele bisse, habe auch viele fische in spannenden drills (steine äste - ja ganze eisenbahngeleise machen die drills nicht einfach) verloren - die aber einen anglertag denoch aufwerten.
also ich bin eigentlich bloss betrübt, dass die saison jetzt zu enden ist...
So sehe ich das auch. Ich war dieses Jahr ebenfalls erstaunt, wie viele Forellen es in der Emme hat. Die Emme führte den ganzen Sommer immer genügend Wasser dank den vielen Niederschlägen, was sicher sehr gut für die Forellen war.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Vereinen an der Emme für ihre super Arbeit ein Lob aussprechen
Das traurige an der Emme ist meiner Meinung nach die Restwasserstrecke oberhalb der Kantonsgrenze BE/SO. Dort habe ich während meiner ganzen Jugend immer gefischt und kannte diesen Abschitt in- und auswendig. Wieviel Wasser dort für den Kanal entnommen wird ist sehr bedenklich.
@ habakuk: die nächste Saison kommt bestimmt...
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habakuk
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Stefan
habakuk hat geschrieben:[ok - ich werd dann mal die strecken nach burgdorf ins auge fassen - da werd ich früher oder später in derendingen landen! (ich bin in solothurn aufgewachsen)
Die Welt ist schon klein...
Ich fische meistens im Bernischen Teil der Emme, eben oberhalb der Restwasserstrecke. Da begegnet man sich bestimmt mal.
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habakuk
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Stefan
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habakuk
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Schweizer Angler
die wenige male die ich dieses jahr an der oberen emme war waren nicht mal so schlecht.
aber sehr unterschiedlich, einmal bissen die fische gut, ein ander mal (vor genau einer woche) war kein schwanz zu sehen. ich fischte übrigens immer nur mit der fliege (trocken & nass).
die emme und auch ilfis haben seit jahren probleme, andererseits ist es richtig dass das schonmass eventuell noch weiter erhöht werden sollte. dieses jahr war es in einigen strecken ja schon auf 28 erhöht worden.
ein fangkontingent wäre sicher zusätzlich hilfreich, aber viele fischer haben keine lust dazu und beharren auf "ihren" sechs forellen pro tag.
andererseits hat es immer noch zu viele nicht fischgängige schwellen, wo kein fisch je raufkommt, und im hochsommer ausser nach gewittern zu wenig wasser. die kommt aber auch vom nach wie vor sinkenden grundwasserspiegel, der ein klimaprobem ist und kein nachbesatz oder neubesatz von fischen entgegenwirkt. im sommer müssen zahlreiche nebenbäche der emme denn auch regelmössig notabgefischt werden weil sie schlicht trockenfallen.
gruss
schweizer angler
aber sehr unterschiedlich, einmal bissen die fische gut, ein ander mal (vor genau einer woche) war kein schwanz zu sehen. ich fischte übrigens immer nur mit der fliege (trocken & nass).
die emme und auch ilfis haben seit jahren probleme, andererseits ist es richtig dass das schonmass eventuell noch weiter erhöht werden sollte. dieses jahr war es in einigen strecken ja schon auf 28 erhöht worden.
ein fangkontingent wäre sicher zusätzlich hilfreich, aber viele fischer haben keine lust dazu und beharren auf "ihren" sechs forellen pro tag.
andererseits hat es immer noch zu viele nicht fischgängige schwellen, wo kein fisch je raufkommt, und im hochsommer ausser nach gewittern zu wenig wasser. die kommt aber auch vom nach wie vor sinkenden grundwasserspiegel, der ein klimaprobem ist und kein nachbesatz oder neubesatz von fischen entgegenwirkt. im sommer müssen zahlreiche nebenbäche der emme denn auch regelmössig notabgefischt werden weil sie schlicht trockenfallen.
gruss
schweizer angler
- äschfischer
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habakuk hat geschrieben:ich bin dieses jahr zum ersten mal an die emme gefahren, mit dem wobbler bewaffnet. (zwischen lützelflüeh und oberburg) schnell hab ich gemerkt, dass das wasser meistens in der ganzen breite des bachbettes fliesst und somit meist recht flach ist. also hab ich mich auf die zahlreichen schwellen konzentriert. ich bin c.a 6 mal hingefahren und hab 3 forellen über 40 landen können (dazu kamen noch 3-4 zwischen 30 und 40cm. mein persönliches schonmass liegt auch bei geschätzten 30...
ich habe die emme erst nach den zwei hochwassern entdeckt, unmittelbar nach dem dritten hab ich auch wieder gefangen.
ich habe die emme als überaus gutes forellengewässer erlebt, ich hatte immer viele bisse, habe auch viele fische in spannenden drills (steine äste - ja ganze eisenbahngeleise machen die drills nicht einfach) verloren - die aber einen anglertag denoch aufwerten.
also ich bin eigentlich bloss betrübt, dass die saison jetzt zu enden ist...
gute saison heisst für mich was anderes.zum beispiel 3-4forellen über 50cm,ein paar 40er und ....
Gruss Chrigu
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