Breite Abstützung der Anglerausbildung

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rasch

Breite Abstützung der Anglerausbildung

Beitrag von rasch »

http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/ ... d=20123215

Auszug aus dem Vorstoss
... Der Bundesrat wird aufgefordert, um die Anglerausbildung breiter abzustützen, die Erweiterung des "Lenkungsausschusses Anglerausbildung" um je 1 Vertreter bzw. Vertrerinnen einer Tierschutzorganisation, einer Naturschutzorganisation und von Fischereivereinen, welche nicht im Schweizerischen Fischerei-Verband organisiert sind, zu prüfen.
... Die Umsetzung der im Tierschutz- und Fischereigesetz festgelegten Neuerungen erfolgt mittels der Kriterien für den Sachkundenachweis. Damit dies im Sinne des Gesetzgebers erfolgt, sollten weitere Kreise in die zuständige Organisation, d.h. das Netzwerk Anglerausbildung und insbesondere in den Lenkungsausschuss einbezogen werden. Es sind dies Tierschutz- und Naturschutzorganisationen, sowie verbandsunabhängige Fischereiorganisationen. Mit der Erweiterung des Lenkungsausschusses wird sichergestellt, dass neben jenen Kreisen, welche die Neuerungen als "realitäts- und praxisfern" bekämpften auch Organisationen, welche sich an vorderster Front für die Gesetzesänderungen einsetzten, an der Umsetzung beteiligt werden. ...

Ist das gut für uns ..... :?: :?:
Schweizer Angler

Re: Breite Abstützung der Anglerausbildung

Beitrag von Schweizer Angler »

persönlich fände ich es gut. an einem haus arbeiten auch nicht nur die bewohner mit, da sind architekten, baufachleute wie gipser, maler, bodenleger etc. mitbeteiligt und nötig, damit das endprodukt möglichst gut wird.
genau so ist fischen eben nicht nur eine angel mit enem köder auswerfen, sondern benhaltet auch natur-und artenkunde sowie tierschutz. eine breiter abgestüzte arbeitsgruppe fördert auch das gespräch und verständnis zwischen allen von der fischerei betroffenen, was bisher nur knapp (oder nicht) der fall ist.

aber - es ist erst eine forderung (postulat) die im parlament zur prüfung eingereicht wurde, entschieden ist noch nichts.
dazu werden die parlamentarier stellung nehmen müssen, die betroffenen bundestellen wie bafu und bvet, die kantone, der sfv, der sts, die naturorgansationen wie pro natura etc. erst danach gibts ein go, oder non-go.

interessanterweise hat das postulat aber auch ein hardliner der svp unterzeichnet (hans fehr) sowie andere politiker der mitte oder rechts, und nicht nur "grüne oder linke".


gruss

sa
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