Wahre Fischerei-Geschichten
- miKe
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- Meine Gewässer: vorwiegend Kanton Bern
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Re: Wahre Fischerrei-Geschichten
Die Natur ist grausam...
Ich fand die Zeit, um am letzten Freitagabend meine Zandereröffnung auf dem Bielersee zu begehen. Alles sorgfältig gepackt und verstaut. Boot geladen und ab auf die Weiten des Sees. Welch ein Abend!
Beim Anfahren "meiner Zanderecke" kreuzte ich mitten auf dem See eine Entenmutter mit ihren 6 kleinen Jungen. Aufgrund der Grösse der Rasselbande, werden diese wahrscheinlich erst einige Tage alt sein. Was zum Henker macht die Entenmutter mit ihren Jungen mitten auf dem See? In Gedanken versunken und ihnen nachschauend taucht eine grosse Silbermöwe in meinem Sichtfeld auf. Erst denke ich mir nicht viel dabei, doch als sie zu kreisen beginnt und sich kurz darauf im Sturzflug an die junge Familie macht, erwache ich aus meinen Träumereien. Was zum Kuckuck soll das? Ich kann beobachten, wie sich die Möwe eines der Entenküken schnappt und auffliegt. Auf ihrem Weg aus der Zone der wütenden Mutter, kreuzt die Möwe meinen Weg. Ich kann sehen, wie das Küken Kopf voran im Möwenschnabel festsitzt. Dabei zappelt es verzweifelt mit seinen kleinen, flauschigen Flügelchen und den kurzen Paddelbeinchen. Mir stockt der Atem und das Herz pocht bis in meine Ohrmuscheln. Bei dieser dramatischen Szenerie muss ich an meine jüngste Tochter denken, welche sich absolut in kleine Entenküken verguckt hat und ich ihr derzeitiges Lieblingsbuch "das hässliche Entlein" jeden Abend als Gutenachtgeschichte erzählen darf.
Was kann ich in dieser Situation tun? Nichts... Der Natur ihren freien Lauf lassen. Ich schaue der Möwe nach und sehe, dass sie in ruhigerer Zone ihr Mahl verschluckt. Adiööö kleine Ente - du hattest ein kurzes Leben. Die Möwe startet erneut in die Luft. Die wird doch nicht schon wieder? Und ob sie wird! Sie steuert erneut die Entenküken an und fliegt diese im Sturzflug an. Diesmal scheint die Entenmama aber besser aufzupassen und stürzt sich auf die Möwe. Irgendwie schafft sie es mit dem Mut der Verzweiflung und all ihren Mutterinstinkten, die Möwe festzuklammern und auf sie zu stürzen. Ich sehe wie das Wasser aufspritzt und ein wilder Kampf entbrennt.
Der Schiffsverkehr ist am Freitagend nicht ganz ohne und ich muss schauen wo das Boot hinsteuert. Ich verliere den Kampf zwischen Ente und Möwe aus den Augen und entferne mich immer weiter vom erbarmungslosen Drama auf Leben und Tod. Doch das Beobachtete lässt mich lange nicht los und immer wieder streifen meine Gedanken das zappelnde Entenküken im Möwenschnabel.
Einzig bei einem heftigen "Tock" in meiner Rute erwache ich wieder aus meinen "Entengedanken" und sehe mich mit heftiger Gegenwehr konfrontiert. Ein erneuter Kampf auf Leben und Tod entbrennt und mein Gegenüber ist sich dessen offenbar bewusst. Jetzt bin ich die Möwe und der Zander das Entenküken. Was ihm einfach fehlt ist der "Jöööhhh-Effekt". Ihm fehlen die kurzen Paddelbeinchen und das flauschige Kükengefieder... Dazu ist er mit seinen geschätzten knapp 10 Kilo und 87 cm auch zu mächtig und zu eindrücklich.
Die Natur ist grausam...
Ich fand die Zeit, um am letzten Freitagabend meine Zandereröffnung auf dem Bielersee zu begehen. Alles sorgfältig gepackt und verstaut. Boot geladen und ab auf die Weiten des Sees. Welch ein Abend!
Beim Anfahren "meiner Zanderecke" kreuzte ich mitten auf dem See eine Entenmutter mit ihren 6 kleinen Jungen. Aufgrund der Grösse der Rasselbande, werden diese wahrscheinlich erst einige Tage alt sein. Was zum Henker macht die Entenmutter mit ihren Jungen mitten auf dem See? In Gedanken versunken und ihnen nachschauend taucht eine grosse Silbermöwe in meinem Sichtfeld auf. Erst denke ich mir nicht viel dabei, doch als sie zu kreisen beginnt und sich kurz darauf im Sturzflug an die junge Familie macht, erwache ich aus meinen Träumereien. Was zum Kuckuck soll das? Ich kann beobachten, wie sich die Möwe eines der Entenküken schnappt und auffliegt. Auf ihrem Weg aus der Zone der wütenden Mutter, kreuzt die Möwe meinen Weg. Ich kann sehen, wie das Küken Kopf voran im Möwenschnabel festsitzt. Dabei zappelt es verzweifelt mit seinen kleinen, flauschigen Flügelchen und den kurzen Paddelbeinchen. Mir stockt der Atem und das Herz pocht bis in meine Ohrmuscheln. Bei dieser dramatischen Szenerie muss ich an meine jüngste Tochter denken, welche sich absolut in kleine Entenküken verguckt hat und ich ihr derzeitiges Lieblingsbuch "das hässliche Entlein" jeden Abend als Gutenachtgeschichte erzählen darf.
Was kann ich in dieser Situation tun? Nichts... Der Natur ihren freien Lauf lassen. Ich schaue der Möwe nach und sehe, dass sie in ruhigerer Zone ihr Mahl verschluckt. Adiööö kleine Ente - du hattest ein kurzes Leben. Die Möwe startet erneut in die Luft. Die wird doch nicht schon wieder? Und ob sie wird! Sie steuert erneut die Entenküken an und fliegt diese im Sturzflug an. Diesmal scheint die Entenmama aber besser aufzupassen und stürzt sich auf die Möwe. Irgendwie schafft sie es mit dem Mut der Verzweiflung und all ihren Mutterinstinkten, die Möwe festzuklammern und auf sie zu stürzen. Ich sehe wie das Wasser aufspritzt und ein wilder Kampf entbrennt.
Der Schiffsverkehr ist am Freitagend nicht ganz ohne und ich muss schauen wo das Boot hinsteuert. Ich verliere den Kampf zwischen Ente und Möwe aus den Augen und entferne mich immer weiter vom erbarmungslosen Drama auf Leben und Tod. Doch das Beobachtete lässt mich lange nicht los und immer wieder streifen meine Gedanken das zappelnde Entenküken im Möwenschnabel.
Einzig bei einem heftigen "Tock" in meiner Rute erwache ich wieder aus meinen "Entengedanken" und sehe mich mit heftiger Gegenwehr konfrontiert. Ein erneuter Kampf auf Leben und Tod entbrennt und mein Gegenüber ist sich dessen offenbar bewusst. Jetzt bin ich die Möwe und der Zander das Entenküken. Was ihm einfach fehlt ist der "Jöööhhh-Effekt". Ihm fehlen die kurzen Paddelbeinchen und das flauschige Kükengefieder... Dazu ist er mit seinen geschätzten knapp 10 Kilo und 87 cm auch zu mächtig und zu eindrücklich.
Die Natur ist grausam...
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gonefishing
Re: Wahre Fischerrei-Geschichten
Oha, dickes Petri Mike!
Da muss ich wohl bald mal zum Gegenbesuch an den Bielersee kommen
Bzw. kannst du auch mal wieder kommen, im Moment stehen die Saiblinge flach, konnte die letzten Tage bis auf 16m fangen. Ausnahmsweise sind sie dieses Jahr sogar gut im Futter.
Bei uns sind auch die Möwen weniger gefährlich, habe gestern wieder die Entenmutter mit ihren 11 Küken gesehen, die sind jetzt fast ausgewachsen und immer noch komplett.
Da muss ich wohl bald mal zum Gegenbesuch an den Bielersee kommen
Bzw. kannst du auch mal wieder kommen, im Moment stehen die Saiblinge flach, konnte die letzten Tage bis auf 16m fangen. Ausnahmsweise sind sie dieses Jahr sogar gut im Futter.
Bei uns sind auch die Möwen weniger gefährlich, habe gestern wieder die Entenmutter mit ihren 11 Küken gesehen, die sind jetzt fast ausgewachsen und immer noch komplett.
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Rolandus
Re: Wahre Fischerrei-Geschichten
Noch viel wilder ist das hier aus Spanien:
viewtopic.php?f=7&t=12961
Und auch die Tauben haben halt nicht den Jööööh-Effekt.
Wenn die Tiere lesen könnten, würden wir ihnen Gesetze vorschreiben, dass sie die Beute zuerst betäuben sollen vor dem Verzehr
Rolandus
viewtopic.php?f=7&t=12961
Und auch die Tauben haben halt nicht den Jööööh-Effekt.
Wenn die Tiere lesen könnten, würden wir ihnen Gesetze vorschreiben, dass sie die Beute zuerst betäuben sollen vor dem Verzehr
Rolandus
- miKe
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Re: Wahre Fischerrei-Geschichten
"da warens nur noch 11..." Ursprünglich waren es mal 12 Küken. Ist wohl auch eines irgendwo in einem hungrigen Magen gelandetgonefishing hat geschrieben:die Entenmutter mit ihren 11 Küken gesehen
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Esox
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
Das sind ja mal interesannte Geschichten die man hier lesen kann. Damit könnte ja mal jemand ein Buch schreiben mit dem Titel Wahre Fischerei-Geschichten. Und wer sich die Mühe macht könnte auch noch damit Geld verdienen. Wers braucht
Ich finde es auf jeden fall sehr spannend hier weiterzulesen. Ich werde bei Gelegenheit auch noch weitere Geschichten hier posten.
Bis dann und Freu mich schon auf das nächste Erlebnis.
PS. wenn mal ein Admin hier an dem Titel was ändern kann währe das auch toll gibt nämlich einen Schreibfehler Fischerrei antsatt Fischerei sollte nur ein r haben aber naja solange die Fische beissen.
Ps 2. Wer Fehler findet darf sie behalten.
Ich finde es auf jeden fall sehr spannend hier weiterzulesen. Ich werde bei Gelegenheit auch noch weitere Geschichten hier posten.
Bis dann und Freu mich schon auf das nächste Erlebnis.
PS. wenn mal ein Admin hier an dem Titel was ändern kann währe das auch toll gibt nämlich einen Schreibfehler Fischerrei antsatt Fischerei sollte nur ein r haben aber naja solange die Fische beissen.
Ps 2. Wer Fehler findet darf sie behalten.
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Telly
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
Hallo leute hier meine Geschichte:
Ic kaufte mir eine Tageskarte für den Rhein wollte auf Hechte angeln.
Es war sonnig und mittag und mein Vater sagte mir dass bei dieser Zeit kein Fisch beissen würde. Doch wollte ich an diesem warmen Tag angeln. Ich warf meinen Spinner am Wehr und kein Hecht biss nicht ein Zupfer. Also wechselte ich die Stelle und ging ein Stück weiter zum Flachwasser. Ich warf den Spinner lange Zeit aber als nix passierte ging ich doch wieder zum Wehr und wechselte meinen Köder. Diesmal kam ein Wobbler mit Barsch-Imitation zum Einsatz. Schon beim ersten Wurf konnte ich einen schönen aber doch kleinen Hecht landen. Beim zweiten Wurf schon wieder ein Hecht am Haken. Aber der Hecht löste sich beim Sprung aus dem Wasser vom Haken und hatte den Schaufel des Wobblers mitgenommen. Ein anderer Wobbler auch mit Barschimitation brachte keinen Hecht. So war dann der Tag vorbei. Ist keine besondere Geschichte aber wahr!!!
Lg Telmen
Ic kaufte mir eine Tageskarte für den Rhein wollte auf Hechte angeln.
Es war sonnig und mittag und mein Vater sagte mir dass bei dieser Zeit kein Fisch beissen würde. Doch wollte ich an diesem warmen Tag angeln. Ich warf meinen Spinner am Wehr und kein Hecht biss nicht ein Zupfer. Also wechselte ich die Stelle und ging ein Stück weiter zum Flachwasser. Ich warf den Spinner lange Zeit aber als nix passierte ging ich doch wieder zum Wehr und wechselte meinen Köder. Diesmal kam ein Wobbler mit Barsch-Imitation zum Einsatz. Schon beim ersten Wurf konnte ich einen schönen aber doch kleinen Hecht landen. Beim zweiten Wurf schon wieder ein Hecht am Haken. Aber der Hecht löste sich beim Sprung aus dem Wasser vom Haken und hatte den Schaufel des Wobblers mitgenommen. Ein anderer Wobbler auch mit Barschimitation brachte keinen Hecht. So war dann der Tag vorbei. Ist keine besondere Geschichte aber wahr!!!
Lg Telmen
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gonefishing
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
Hab' die Geschichte schon mal irgendwo gepostet, passt aber hier ganz gut:
Vor ein paar Jahren ging ich zum Zanderfischen an den Murtensee.
Erster Wurf, der GuFi hatte kaum das Wasser berührt, ein Ruck, Anschlag, hängt!
Wie zu vermuten bei einem Biss an der Oberfläche hing da kein Zander, sondern ein Hecht am anderen Ende.
Der Kleine (ca. 50cm) wehrte sich nach Kräften und sprang sogar. Als er näher kam sah ich mit Schrecken dass die geflochtene Schnur quer durch sein Maul lief (zu diesem Zeitpunkt fischte ich noch ohne Stahlvorfach auf Zander...
)
Doch alles ging gut und ich kletterte die Steinpackung hinunter um ihn gleich abzuhaken. Da sah ich erst dass der Hecht gar nicht gehakt war! Die Schnur lief quer durch's Maul und der Gummifisch hing auf der anderen Seite lose runter!
Als ich ihn mit dem Nackengriff nahm, öffnete er das Maul und ich musste ihn nicht mal Abhaken
Der Bursche muss den absinkenden Gummifisch verfehlt, aber voll in die Schnur gebissen haben. Dann lies er das Maul brav geschlossen, sogar beim Sprung. Vielleicht weil er ja nichts im Maul hatte was er los werden wollte, sondern durch meinen Zug der böse Gummifisch in sein Maul 'reinschwimmen' wollte...
Ich sah auch keine Spuren dass der Haken evtl. anfangs gesessen und sich im Drill gelöst hätte. Sehr kurios und ein Wunder dass der Hecht nicht vor der Landung noch abkam, weil er loslachen musste als er mein dummes Gesicht sah...
Vor ein paar Jahren ging ich zum Zanderfischen an den Murtensee.
Erster Wurf, der GuFi hatte kaum das Wasser berührt, ein Ruck, Anschlag, hängt!
Wie zu vermuten bei einem Biss an der Oberfläche hing da kein Zander, sondern ein Hecht am anderen Ende.
Der Kleine (ca. 50cm) wehrte sich nach Kräften und sprang sogar. Als er näher kam sah ich mit Schrecken dass die geflochtene Schnur quer durch sein Maul lief (zu diesem Zeitpunkt fischte ich noch ohne Stahlvorfach auf Zander...
Doch alles ging gut und ich kletterte die Steinpackung hinunter um ihn gleich abzuhaken. Da sah ich erst dass der Hecht gar nicht gehakt war! Die Schnur lief quer durch's Maul und der Gummifisch hing auf der anderen Seite lose runter!
Als ich ihn mit dem Nackengriff nahm, öffnete er das Maul und ich musste ihn nicht mal Abhaken
Der Bursche muss den absinkenden Gummifisch verfehlt, aber voll in die Schnur gebissen haben. Dann lies er das Maul brav geschlossen, sogar beim Sprung. Vielleicht weil er ja nichts im Maul hatte was er los werden wollte, sondern durch meinen Zug der böse Gummifisch in sein Maul 'reinschwimmen' wollte...
Ich sah auch keine Spuren dass der Haken evtl. anfangs gesessen und sich im Drill gelöst hätte. Sehr kurios und ein Wunder dass der Hecht nicht vor der Landung noch abkam, weil er loslachen musste als er mein dummes Gesicht sah...
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luciopersco
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
Ich habe da auch noch eine
Im 2002 war ich für paar Tage am Lago di Lugano am fischen
Nach schönen Schwarzbarsch fängen am Vortag machte ich mich in aller frühe
und bei Dunkelheit auf ans Gewässer.Nach einigen Würfen mit meinem Wobbler bemerkte ich beim einkurbeln
etwas Wiederstand schon wieder Kraut
Also schnell einkurbeln und das Zeug entfernen
Als ich den Wobbler im dunkeln in die Hand nehme beisst mich etwas in den Finger
Eine Fledermaus
Damit habe ich nicht gerechnet
Die arme Fledermaus war am falschen moment am falschen Ort
Saluti Lucipersco
Im 2002 war ich für paar Tage am Lago di Lugano am fischen
Nach schönen Schwarzbarsch fängen am Vortag machte ich mich in aller frühe
und bei Dunkelheit auf ans Gewässer.Nach einigen Würfen mit meinem Wobbler bemerkte ich beim einkurbeln
etwas Wiederstand schon wieder Kraut
Also schnell einkurbeln und das Zeug entfernen
Als ich den Wobbler im dunkeln in die Hand nehme beisst mich etwas in den Finger
Eine Fledermaus
Die arme Fledermaus war am falschen moment am falschen Ort
Saluti Lucipersco
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gonefishing
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
Fledermäuse fliegen mir regelmässig in die Schnur, sie scheinen diese mit einem Insekt zu verwechseln und gehen wohl gezielt drauf. Habe diese feinen 'Tocks' regelmässig wenn ich am Abend auf SeeFo oder Zander fische, zweimal hat sich dabei schon eine in der Schnur verheddert...
Vor ein paar Jahren ist mir am Bielersee etwas ähnliches passiert. Ich war im Dunklen am Spinnfischen und hatte regelmässig Kraut dran, das ich ohne Licht zu machen entfernte. Als ich wieder mal das 'Kraut' weg machen wollte, war es hart und bewegte sich.
Mann bin ich erschrocken...

Vor ein paar Jahren ist mir am Bielersee etwas ähnliches passiert. Ich war im Dunklen am Spinnfischen und hatte regelmässig Kraut dran, das ich ohne Licht zu machen entfernte. Als ich wieder mal das 'Kraut' weg machen wollte, war es hart und bewegte sich.
Mann bin ich erschrocken...

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ardillon
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
ich gratuliere zu dem kleinen hummer!!
krebse sind super gut für eine paelia oder man kann sie auch auf dem feuer grillieren in heissem öl!!
in der pfadi habe ich in nennikofen einmal viele krebse gefangen und gegessen die schmecken prima mit der hand!!
aber das ist gleube ich verboten soviel ich weiss heute und ich glaube eugen hat angst er hat sogar angst vor den kormoranen!!!
mit dem wobbleridiii das ist ja wirklich einmal eine cooole geschichte und so!!!!
viele grüsslis von euem freund ardillon!!!
krebse sind super gut für eine paelia oder man kann sie auch auf dem feuer grillieren in heissem öl!!
in der pfadi habe ich in nennikofen einmal viele krebse gefangen und gegessen die schmecken prima mit der hand!!
mit dem wobbleridiii das ist ja wirklich einmal eine cooole geschichte und so!!!!
viele grüsslis von euem freund ardillon!!!
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lacustribus
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
@miKe
ausgezeichnet beschrieben, die Natur ist wunderschön und sanft aber gleichzeitig auch gefährlich und grausam. Nur deshalb können wir die Fischerei mit ruhigem Gewissen betreiben. Das Leben ist wohl ein Paradox.
Grüsse Lacustribus
ausgezeichnet beschrieben, die Natur ist wunderschön und sanft aber gleichzeitig auch gefährlich und grausam. Nur deshalb können wir die Fischerei mit ruhigem Gewissen betreiben. Das Leben ist wohl ein Paradox.
Grüsse Lacustribus
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<Bar$ch>
Re: Wahre Fischerei-Geschichten
ich war gester an der aare ein paar barsche nerven ( oder sie mich
) etwa um ach taucht auf der anderen seite der aare ein anderer fischer auf, er angelte mit grundblei auf barben ich mit pose und wurm auf barsch...
plötlich hörte ich einen lauten knall un wenige sekunden knallte das blei voller wucht in die uferböschung ca. 1 meter nemen mir , ich sa nur ein loch in meinem badetuch, ich grübelte im loch darunter und fand ein 120g sargblei ca 5 cm tief im sandigen boden!!!!
der andere angler kappierte zuerst garnicht was geschehen wahr aber als er es begriffen hatte rief er ob jemand verletzt war und ob etwas pasiert sei...
kenie riesen geschichte aber ich möchte mir nicht ausmalen wie mein kopf nach dem aufpral 1m links ausgesehen hätte
plötlich hörte ich einen lauten knall un wenige sekunden knallte das blei voller wucht in die uferböschung ca. 1 meter nemen mir , ich sa nur ein loch in meinem badetuch, ich grübelte im loch darunter und fand ein 120g sargblei ca 5 cm tief im sandigen boden!!!!
der andere angler kappierte zuerst garnicht was geschehen wahr aber als er es begriffen hatte rief er ob jemand verletzt war und ob etwas pasiert sei...
kenie riesen geschichte aber ich möchte mir nicht ausmalen wie mein kopf nach dem aufpral 1m links ausgesehen hätte
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gonefishing