es hat schon genug grümpel und sooo in den seen panzer und sprengstoff!!
einmal habe ich sogar eine brille an der gambe beim felchelen auf balchen und trüschen gehabt
viele grüssli von ardillon

Stell die Brille doch ins Ricardo und teile den Gewinn mit deinem kongenialen Freund! Mit dem Erlös könnt ihr euch sicher schöne Zäpfli und tolle Spinner kitschen. Viel Erfolg und Spass beim Verhöckern vom Ramschardillon hat geschrieben:einmal habe ich sogar eine brille an der gambe beim felchelen auf balchen und trüschen gehabt

ich sagte nicht das es auf irgend eine weise natürlicher oder naturnaher wäre. ich sage nur, dass beides künstlich ist, beziehungsweise durch beide varianten künstliche gewässerverhältnisse geschaffen werden.astacus hat geschrieben:natürlich, diskutieren und fragen kann man immer, wir tun hier ja nichts anderes.
selbstverständlich ist ein gewässer naturnaher, wenn unsere phosphate in kläranlagen herausgefiltert werden! es werden dabei ja nicht die phosphate aus der natur herausgefiltert, sondern bloss aus unserem abwasser. was es mit natürlich auf sich hätte, wenn wir das zeugs direkt ins wasser leiten würden, ist mir wirklich völlig unklar.albeli hat geschrieben:ein gewässer das künstlich gesteuert über kläranlagen nährstoffarm gehalten wird, ist genau so wenig naturnah, wie eines das geimpft wird.
das ist aber lange gegangen bis du gemerkt hast, dass dieses magazin die tinte nicht wert ist, mit der es gedruckt wurderocknroll666 hat geschrieben:2. Seit der verk********, versch****** völlig un****** und ab****** Einleitung im Petri-Heil à la "Handeln statt Förschelen" (schon der unterschwellige Ton in diesem Wort bringt mich zum k****) habe ich mich definitiv entschieden nie mehr einen Rappen für den ********* auszugeben.Ha, das musste ich mal loswerden, auch wenn völlig Offtopic (oder so halb).
Sagen wirs mal so, ich habs lange fürs Amusement und fürs Auge (schöne Fotos von Fischen aus schweizen Gewässern) gelesen (angekuckt) und die politischen Teile einfach grosszügig übersehen... Aber im Zeitalter von Internet-Foren brauche ich auch die schönen Fotos nichtz mehr...astacus hat geschrieben:das ist aber lange gegangen bis du gemerkt hast, dass dieses magazin die tinte nicht wert ist, mit der es gedruckt wurde
Ich glaube ich weiss was du sagen willstSchweizer Angler hat geschrieben:die eawag hat in der tat viel geforscht was den fischern aber nur ,z.b. beim neuen gewässerschutgesetz ,nutzte, z.b. in der schwall/sunk-problematik. da konnte das besagte mag dann nicht genug immer wieder wiederholen was darin stand.

Tom, ich meine im konkreten besagten Beispiel den Autor, der aber m.E. die Meinung und Erkenntnisse der Wissenschafter ohne irgenwelche Eigeninterpretationen oder überspitzten Ausdrucksweisen kommunizieren sollte. Die Forscher/Wissenschafter, welche an dieser Studie teilnahmen, werden ja wohl das Skript auch gelesen haben und damit einverstanden gewesen sein, bevor es öffentlich publiziert wurde.rocknroll666 hat geschrieben: 3. @Helix, du schreibst, dass du von den Wissenschaftlern (welchen genau?) mehr Naturverstädnis und Verbundenheit erwartest...
Genau das wollte ich gerade auch schreiben. Denn der Autor stellt die Frage 'Doch wie wirken sich die veränderten Phosphatkonzentrationen auf die Fischbestände aus?', geht aber im Prinzip nur auf die Brotfische der Berufsfischer ein, und nicht auf Artenvielfalt und gefährdete Arten...helix hat geschrieben:Andere Fischarten, sogar gefährdete Arten, profitieren von den "neuen" Bedingungen
da stimmt so schon und nur teilweise - nur stimmt auch. dass man regelmässig tonnen von fangfähigen (massigen) bachforellen und regenbogenforellen eingesetzt hat, die aarte war schon damals ein kanal und ein natürliches aufkommen war schon damals für forellen eher schlecht, denn die aare von münsigen bis bern ist einfach nicht forellen-, sondern äschen und barbenregion. forellen waren, sind und bleiben da nur beigemüse.ch habe von diversen Leuten gehört, dass zwischen 1970-80 in der Aare um Bern extrem viel mehr Fische gefangen wurden