Nach der Kartenbesorgung ging es erst darum das Boot zu Wasser zu bringen

Das Traumboot von der Firma Kraller

hatte er über den Winter selbst innen ausgebaut und ich bestaunte das Boot und seine Ausstattung:
Ankerwinden vorne und hinten

4 Edelstahl Rutenhalter

Downrigger Halterung

Echolotgeber am Heck

Diverse Halterungen und Licht am Ruderplatz

Versorgt mit Strom wird das ganze über eine Batterie die im Bugfach unsichtbar eingebaut ist.
Das Boot konnte durch den perfekt mit Stützrädern präparierten Hänger ohne Probleme ins Wasser gebracht werden und so ging es nach kurzer Zeit zu den ersten Standplätzen der Renken bei traumhaften Wetter.


Den ersten Platz hatten wir schnell erreicht und sogleich die Ruten montiert und die Hegenen zu Wasser gelassen.
Doch nur eine kleine Renke verirrte sich an Michi´s Hegene und das bestätigte sich was allgemein über die letzten 1, 2 Wochen an fast jeden bayrischen Gewässer gesagt wurde das die Renken noch nicht richtig beißen wollten. Doch wir gaben die Hoffnung nicht auf, bestärkt durch einzelne Nymphen die war am See aufsteigen sahen. Also Anker gehievt und weiter zum nächsten Platz der ein paar Meter tiefer war als dieser.
Dort angekommen wurde wieder geankert und die Schwimmer- und Zupfrute zu Wasser gebracht. Nach kurzer Zeit hatte dann wiederum Michi einen Biss auf der Zupfrute. Die Renke lieferte auch einen schönen Drill und war mit 40cm auch ein schönes Exemplar.
Der Drill

und der dazu gehörige Fisch

Als wir auf Schwimmer noch ein paar kleinere Renken fingen gesellten sich noch ein paar Boote in unsere Nähe

Als wiederum Beisflaute einsetzte
Und so ging es auch an 2 weiteren Plätzen eine Renke und dann wieder Beißflaute. Am späten Nachmittag beschlossen wir den schönen und doch mit 7 Renken noch einigermaßen erfolgreichen Tag abzuschließen.
Noch ein paar Landschaftsbilder




