Welcher Bergsee?
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fry
Welcher Bergsee?
Welchen Bergsee würdet ihr einem jungen Fischer welcher erst seit 2 Jahren fischt, empfehlen ?
ich weiss eine fanggarantie gibt es nie. aber wo habe ich grosse chancen um erfolgreich auf Forellen zu fischen ?
wanderungen und entfernung vom Tal ist nicht relevant.
ich wohne im kanton ZH - habt ihr Tipps für mich ?
Sportliche Grüsse
ich weiss eine fanggarantie gibt es nie. aber wo habe ich grosse chancen um erfolgreich auf Forellen zu fischen ?
wanderungen und entfernung vom Tal ist nicht relevant.
ich wohne im kanton ZH - habt ihr Tipps für mich ?
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- zuma
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Re: Welcher Bergsee
Hallo Fry
Falls Du mit der Fliege fischst, in meinem privaten Bergsee.
Gebe sogar Fanggarantie, aber auch "Schweissgarantie" für den Aufstieg.
Falls Infos gewünscht > PN
Beste Grüsse
Kurt
Falls Du mit der Fliege fischst, in meinem privaten Bergsee.
Gebe sogar Fanggarantie, aber auch "Schweissgarantie" für den Aufstieg.
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Beste Grüsse
Kurt
Gruss Kurt
(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
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Päddi
Re: Welcher Bergsee
Hallo Fry,
ich empfehle dir den Eisee (Brienzer Rothorn).
Anfahrt Sörenberg und dann mit der Bahn auf's Brienzer Rothorn.
Hat einen guten Fischbestand.
Wie du bereits erwähnt hast gibt es keine Fanggarantie.
Am besten gehst du dahin wenn kein Norwind kommt.
Gruss
Päddi
ich empfehle dir den Eisee (Brienzer Rothorn).
Anfahrt Sörenberg und dann mit der Bahn auf's Brienzer Rothorn.
Hat einen guten Fischbestand.
Wie du bereits erwähnt hast gibt es keine Fanggarantie.
Am besten gehst du dahin wenn kein Norwind kommt.
Gruss
Päddi
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Re: Welcher Bergsee
Der Fählensee im Appenzell bietet sehr viel, vorallem schöne Bächler aber auch Kanadier! Tageskarten kannst Du auf der Stadtverwaltung in Appenzell beziehen. Der Aug. gilt als einer der besten Monate für die Fischerei daoben! Der Anmarsch ist problemlos aber recht steil. Ich würde eine Zweitagestour empfehlen, Uebernachtungen im am See gelegenen Berggasthaus ist eine Erlebnis für sich und die Küche ist währschaft gut, genau das Richtige für einen solchen Trip. Steinpilzfunde bei aufmerksamer Wegrand Beobachtung gibts zusätzlich mit dazu!
Wenn du gehst, lass von Dir hören wie's war!
JJ
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Born to fish - forced to work!
- zuma
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Re: Welcher Bergsee
Hallo Ricci
Alle Seen haben Namen - auch dieser.....
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Gruss Kurt
(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
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- zuma
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Re: Welcher Bergsee
Hi Ricci
Du hast es auf den Punkt gebracht. Er heisst "Puristengarantie".
Beste Grüsse
Kurt
@TE: Sorry für offtopic!
Du hast es auf den Punkt gebracht. Er heisst "Puristengarantie".
Beste Grüsse
Kurt
@TE: Sorry für offtopic!
Gruss Kurt
(Bambus-&Trockenfliegenpurist)
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alpfish
Re: Welcher Bergsee?
Seen mit Fanggarantie haben meiner Erfahrung nach meist einen nicht wirklich idealen Fischbestand: Entweder jede Menge an Massfischen aus der Zucht, - oder dann Zwergformen (zu)vieler See- und oder Bachsaiblingsbeständen, die sich gegenseitig jeden Futterhappen abjagen. Na ja, ich hab auch so einen See...und warte darauf das die Namaycush besser auffräumen. 
Zuletzt geändert von alpfish am Do 5. Aug 2010, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
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big trout
Re: Welcher Bergsee?
@ alpfish: Ein schönes Privileg, wenn man einen eigenen Bergsee hat, das wäre auch mein Traum¨
Erzähl mal, besetzt du ihn dann selber? und bist du der einzige der dort fischt? Wie bist du zu diesem Privatsee gekommen?
Erzähl mal, besetzt du ihn dann selber? und bist du der einzige der dort fischt? Wie bist du zu diesem Privatsee gekommen?
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alpfish
Re: Welcher Bergsee?
Hmm... unser Threadersteller bekommt hier ein bisschen viel Offtopic.
Vorab also eine Empfehlung für junge Fischer: ein gut besetzter Bergsee ist vorallem auch für Anfänger durchaus empfehlenswert! Für etwas fortgeschrittene Angler würde ich aber nebst den lokal vermarkteten Besatzgewässern wie Melchsee, Stockhorn & Co, auch kantonal bewirtschaftete Bergseegewässer in betracht ziehen. Besonders Graubünden, Wallis und natürlich Tessin haben recht viele Gebirgseen, die zu besuchen sich mit Tagespatent lohnen kann. Bergseen sind generell launische Gewässer. An einem grossen See ist das Finden der Fische oft schwieriger als an einem kleinen See. Die kantonalen Gewässer werden heutzutage vermehrt mit kleinen Sömmerlingen besetzt, was heisst das man beim Fang kleiner Fische Sorge tragen muss. Leider wird oft eher zu viel eingesetzt, womit diese nur langsam wachsen. Sorry wenn ich keine konkrete Tipps geben kann - ich fische tatsächlich zu selten dort.
Ja ich habe das Privileg eigene Seen in Pacht zu haben. Zuständig für die Verpachtung von Gewässern ist der Kanton. Bei den entsprechenden Fischereistellen darf ein jeder von uns nachfragen wie man sich für eine Pacht bewerben kann. Meist werden diese in den Amtsblättern, teilweise auch direkt im Internet für jeweils eine festgelegte Pachtzeit von einigen Jahren ausgeschrieben. Der Kanton legt dabei die Rahmenbedingungen fest, auch bezüglich Fischbesatz. Je nahrungsärmer, höher und unzugänglicher ein See ist, umso weniger Interessenten gibt es meist
. Gratis ist es nicht, aber in einem Rahmen dass es sich ein jeder leisten kann. (Es gibt wohl auch die Puffgewässerpächter, die dann rentabel bewirtschaftet sein können. Da kenn ich mich aber nicht aus.)
In meinem Fall, bin ich für den Fischbesatz selbst zuständig. In den Bergseen ohne natürliche Gewässerverbindung zu Flüssen lässt die Gesetzgebung auch Regenbogenforelle, Bachsaibling und Namaycush als Besatzfische zu. Die meisten dieser Fische können sich in geeigneten Seen verlaichen, Ausnahme ist die Regenbogenforelle.
Der Pächter entscheidet wer im Gewässer fischen darf. Ich verkaufe keine Patente und will auch kein Geld verdienen. Die Seen sind klein und je nach Besatz auch rasch ausgefischt. Ich fische oft zusammen mit meinen Fischerfreunden. Einige Seen bewirtschaften wir auch gemeinsam.
Fazit: wer sich mit Engagement und Geduld um ein Pachtgewässer kümmert hat gute Chancen sein Hobby einmal von einer etwas neuen Seite her zu erleben.
Vorab also eine Empfehlung für junge Fischer: ein gut besetzter Bergsee ist vorallem auch für Anfänger durchaus empfehlenswert! Für etwas fortgeschrittene Angler würde ich aber nebst den lokal vermarkteten Besatzgewässern wie Melchsee, Stockhorn & Co, auch kantonal bewirtschaftete Bergseegewässer in betracht ziehen. Besonders Graubünden, Wallis und natürlich Tessin haben recht viele Gebirgseen, die zu besuchen sich mit Tagespatent lohnen kann. Bergseen sind generell launische Gewässer. An einem grossen See ist das Finden der Fische oft schwieriger als an einem kleinen See. Die kantonalen Gewässer werden heutzutage vermehrt mit kleinen Sömmerlingen besetzt, was heisst das man beim Fang kleiner Fische Sorge tragen muss. Leider wird oft eher zu viel eingesetzt, womit diese nur langsam wachsen. Sorry wenn ich keine konkrete Tipps geben kann - ich fische tatsächlich zu selten dort.
Ja ich habe das Privileg eigene Seen in Pacht zu haben. Zuständig für die Verpachtung von Gewässern ist der Kanton. Bei den entsprechenden Fischereistellen darf ein jeder von uns nachfragen wie man sich für eine Pacht bewerben kann. Meist werden diese in den Amtsblättern, teilweise auch direkt im Internet für jeweils eine festgelegte Pachtzeit von einigen Jahren ausgeschrieben. Der Kanton legt dabei die Rahmenbedingungen fest, auch bezüglich Fischbesatz. Je nahrungsärmer, höher und unzugänglicher ein See ist, umso weniger Interessenten gibt es meist
In meinem Fall, bin ich für den Fischbesatz selbst zuständig. In den Bergseen ohne natürliche Gewässerverbindung zu Flüssen lässt die Gesetzgebung auch Regenbogenforelle, Bachsaibling und Namaycush als Besatzfische zu. Die meisten dieser Fische können sich in geeigneten Seen verlaichen, Ausnahme ist die Regenbogenforelle.
Der Pächter entscheidet wer im Gewässer fischen darf. Ich verkaufe keine Patente und will auch kein Geld verdienen. Die Seen sind klein und je nach Besatz auch rasch ausgefischt. Ich fische oft zusammen mit meinen Fischerfreunden. Einige Seen bewirtschaften wir auch gemeinsam.
Fazit: wer sich mit Engagement und Geduld um ein Pachtgewässer kümmert hat gute Chancen sein Hobby einmal von einer etwas neuen Seite her zu erleben.
- thymallus
- Beiträge: 587
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- Meine Gewässer: überall wo's Fische gibt...
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Re: Welcher Bergsee?
ahh, jetzt weiss ich, wie du zu deinem tollen eisfischer-bericht bzw. erlebnis (inkl. bivak) gekommen bist (viewtopic.php?f=120&t=8907)...alpfish hat geschrieben:
Ja ich habe das Privileg eigene Seen in Pacht zu haben.
God made one third of the earth land and two thirds water which clearly shows that he intended man to spend one third of his time plowing an two thirds fishing!
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alpfish
Re: Welcher Bergsee?
Das kann ein jeder von euch auch ohne Pachtgewässer tun! Die grösste Einschränkung macht dabei die kantonale Fischereiverordnung. In Graubünden und Tessin ist ja offenbar das Eisfischen generell verboten. In den Berner Seen ist es prinzipiell möglich, wobei man dann winterhart sein muss, weil die drei öffentlichen Seen früh im Jahr auftauen
. Im Wallis gibt es einige hochgelegene öffentliche Seen wo dieses Abenteuer zur Saisonbeginn durchgeführt werden kann. Jedenfalls nach einem schneereichen Winter. Melchseefrutt will wahrscheinlich eher die Übernachtung in den Berghäusern fördern... Innerschweiz sonst kenne ich nicht.
(normalerweise zelte ich übrigens am und nicht auf dem See, auch beim Eisfischen)
(normalerweise zelte ich übrigens am und nicht auf dem See, auch beim Eisfischen)
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Schweizer Angler
Re: Welcher Bergsee?
kann alpfish nur beipflichten, bin auch ein glücklicher pächter zweier bergseen (und eines sehr guten forellenbachs
.
gruss
sa
gruss
sa