aleks hat geschrieben:geil wussste nicht das auf äschen geht. danke für den tipp.
das funktioniert aber nur bei den "Highlanderaeschen" - vom Mitteland abwärts sind sie anders gepolt
zu den Hörnli:
auch ich und sicher noch einige vor mir haben in der Vergangeheit mit "Bissfesten" Hörni erfolgreich im Rhein auf Aeschen gefischt - ich habe in den "Guten alten Zeiten" X Mal am Aeschenwettfischen in Diessenhofen teilgenommen. Wir haben das angewendet, was uns die einheimischen Fischerkameraden empfohlen haben. Unter anderem auch dazumal schon den "Roten Haken" und div. Muster von Nymphen. Aber es wurde auch mit Wurm, Fleisch- und Bienenmaden gefischt. Von anfüttern ist mir aus meiner Errinerung heraus nichts bekannt - es war sogar verpöhnt - wer füttert denn schon beim Aeschefischen an
Ich muss gestehen, dass ich mir dazumal keine weiteren Gedanken zum Hörnifischen gemacht habe, schon gar nicht war mir bewusst, dass ich ihnen schaden könnte - aber - als ich dann mal einen Fischer am Wasser traf, der mehr darüber zu berichten hatte und mich über das aufquellen der halb gekochten Hörnli aufklärte und mir einleuchtend und plausibel Erklären konnte was das für Auswirkungen auf die Aeschen haben kann, musste ich für mich nicht lange darüber nachdenken. Seit dieser Zeit gebrauche ich diesen "Top Köder" nicht mehr - und - fange meine Aeschen auch heute noch
Es ist nicht verboten, aber, dass heisst ja auch nicht, dass man es machen muss. Wenn wir Fischer überhaupt etwas für die Natur machen können, ohne grossen Aufwand ihr etwas zurückzugeben, dann sind es solche "kleinen" Gesten! Respekt und Nachhaltigkeit - Pro Fisch und Natur
