Oben angekommen war ich so ziehmlich auf dem Hund und genoss die herrliche Aussicht auf den etwa 20 Haktaren grossen und 20 Meter tiefen See. Wenn doch nur der steile Abstieg schon bewältigt wäre.
Am Montag genossen wir das auch auf dieser Höhe sehr warme und schöne Wetter. Die Fische wollten nicht wirklich. Mit der Trockenfliege konnte ich immer hin einige kleinere Namaycush landen. Die Refos und Bafos nahmen nur sehr selektiv. Ich ging sogar auf ein 0.10er Vorfach, CDC Fliege grösse 20 und mehr als anderthalb Rutenlänge Vorfach. Die wenigen Bisse konnte ich nicht verwerten. Ausnahmsweise nahm ich auch die Wurfrute mit und setzte zwischendurch den Nymphensatz auf Grund. Leider zappelte an beiden Tagen diese Rute nicht, sonst ein garant für schöne Kanadier. Mein Kollege fischte mit Schlund auf Grund, er konnte immerhin einen 33er Kanadier landen, eine Refo um die 30ig gabs als Snack für Zwischendurch. Die Kanadier waren kaum aktiv, weder mit Schlund, noch mit Nymphen.
Wir mussten das Fischen wegen der heftigen Gewitter dann einstellen und gingen zur Alphütte, wo wir assen und tranken bis....Dann um 6 Uhr der Wecker läutete. Wir gingen wieder an den See...Ich konnte noch einen massigen Kanadier mit der Trockenfliege bezwingen, etliche knapp massige bereiteten mir Freude. Tobi fing noch eine faisse Bachforelle und eine Refo...
Das Wetter am Dienstag war nicht mehr so toll, mitten in den Wolken gab es noch ein paar schöne Pics...
Hier noch einige Impressionen und natürlich auch die Fische...
