Namaycush "Problem" im Tessin

Hier kommen die Fragen und Antworten zum Bergsee- und Eisfischen rein.
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Chris86

Namaycush "Problem" im Tessin

Beitrag von Chris86 »

Vor einiger Zeit kursierte hier im Forum ein Video, in welchem im Ritomsee mit grossmaschigen Netzen die Alteingesessenen rausgefiltert wurden. Der Grund dahinter war wohl, dass diese Riesen die Besatzfische wegfutterten. Das Problem scheint aber offensichtlich nicht gelöst. Von einem Verwanten aus dem Tessin habe ich gehört, dass es verschiedene Bergseen im Tessin gibt, bei welchen die Besatzfische weggefressen werden. Offensichtlich versucht man nun dem Problem Herr zu werden, indem man an diesen Seen ausnahmsweise 2 Ruten pro Person zulässt. Fische über 50cm müssen gemeldet werden. Von offizieller Seite hab ich aber noch keine Infos gefunden und beim Verwanten handelt es sich auch nicht um einen Fischer. Hat jemand mehr Infos darüber? Was haltet ihr von solchen Aktionen? Sollte man der Natur freien Lauf lassen, oder eingreifen? Ich bin da etwas geteilter Meinung, zum einen bin ich eigentlich dafür der Natur nicht dreinzupfuschen, andererseits hat man dies aber bereits schon getan, indem man in diese Seen standortfremde Arten eingeführt hat.
forellenfreak

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von forellenfreak »

Finde das eine absolute Sauerei......nur weil einige Tessiner Fischer nicht mehr ihre Vollpackung an 12Stk 22er Forellelis schaffen sind plötzlich die grossen Namays daran Schuld und müssen verschwinden. Ich gehe genau wegen diesen grossen Namays so gerne Bergseefischen. Finde es absolut idiotisch das mit dem Ausfischen.....den die Namays wachsen in den Tessiner Seen prächtig heran und die Naturverlaichung klappt hervorragend. Auch wenn sie es probieren....die Namays bekommen sie niemals mehr heraus aus diesen tiefen Seen. Den alle zu fangen ist strukturmässig unmöglich....Tut mir Leid wegen meiner Wortwahl aber so etwas macht mich extrem wütend und traurig......Die Verantwortlichen die den Namaycushbesatz ermöglichten wussten ja dazumal sicher auch dass dieser Fisch sehr gross werden kann, Fische frisst, und sich natürlich fortpflanzt....und jetzt wollen sie ihn auf einmal draussen haben.......dämlicher gehts echt nicht mehr. Dann hätten sie halt auch keine Namays besetzen sollen......Aber ja 12Stk 22er Forellen sind natürlich viel geiler als ein 80er Namay....den mit einem 80er hat man keine Vollpackung :censored: :censored:

Der Natur muss man freien Lauf lassen. Die Namays sind nun mal die Überlebenskünstler in den Seen.
Sollen sies probieren....alle bekommen sie sowieso nicht raus....

Idiotisch, dämmlich, und völlig daneben die ganze Aktion......... :evil: :evil:
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Flümi
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Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von Flümi »

Dann sollen sie halt ein Kopfgeld auf die Fische aussetzen. So wie wenn in Skandinavien wieder mal Lachse aus Zuchtgehegen abhauen und sich mit den Wildlachsen zu kreuzen drohen. :roll:
Gruss, Stefan
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Raubfisch234

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von Raubfisch234 »

Hallo Chris,

Ich gehe nur in Graubünden fischen, aber bei uns wäre ich ganz klar gegen das Abfischen von grossen Namaycushs mit Netz. Ich finde die wirklich grossen Namaycush machen diese Art eben gerade speziell. Wenn man z.B. Bachforellen oder Seesaiblinge fängt, erreichen diese in den meisten Gewässern höchst selten 40cm. Bei den Namaycush weiss man jedoch, dass es immer auch richtig Grosse haben kann. Wenn man dann mal nur einen oder auch gar keinen an einem Bergsee fängt, ist das auch egal. Schliesslich kann man ja als geübter Fischer in Bächen und tiefergelegenen Seen fast immer 6 oder 10 kleinere Fische fangen. Es macht auch keinen Sinn, die grossen Namaycush abzufangen, weil Namaycush viel grösser sein müssen als z.B. Bachforellen, bevor sie das erste mal laichen.
gonefishing

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von gonefishing »

Raubfisch234 hat geschrieben:Schliesslich kann man ja als geübter Fischer in Bächen und tiefergelegenen Seen fast immer 6 oder 10 kleinere Fische fangen.
Die allermeisten Bergseen werden aber als Put-and-Take-Gewässer bewirtschaftet. Zum einen um andere Gewässer zu entlasten, zum anderen um weniger geübten Fischern einen Anreiz zu bieten und die Patentverkäufe anzukurbeln.
Stimmt die Rechnung wirtschaftlich nicht mehr, weil wesentlich mehr für Besatz ausgegeben wird als durch Patentverkäufe eingenommen wird; oder wird der Befischungsdruck an Bergbächen o.ä. zu gross wird muss man etwas ändern.
Nun könnte man gar nicht mehr oder nur minimal besetzen, wodurch aber wahrscheinlich die weniger geübten Fischer fernbleiben und die Patentverkäufe zurückgehen würden.
Hat das Abfischen der grossen Kanadier den gewünschten Effekt und es werden wieder mehr der besetzten Fische gefangen so ist doch eher allen gedient.
Die Patentverkäufe stimmen, die weniger geübten Fischer fangen ihre Fische, geübte Fischer finden sowieso genug Betätigungsfeld und können auf die verbleibenden grossen Kanadier oder woanders auf Seeforellen, Hecht, Zander... fischen.
Rein ökologisch gesehen ist es wohl ziemlich egal wie viele grosse oder kleiner Exemplare einer nicht heimischen Art in einem Gewässer (häufig ohne natürlichen Fischbestand) herumschwimmen.

Eine Umfrage bei allen Fischern die an den Bergseen fischen würde m.E. ein sehr eindeutiges Ergebnis liefern. Es ist sicher den allermeisten lieber wenn jeder ein paar Portionsfische fängt als dass nur ein paar Spezialisten ein paar wenige grosse fangen.
Es als 'idiotisch und dämlich' zu bezeichnen wenn versucht wird dieses Angebot (v.a. für weniger geübte Fischer) aufrecht zu erhalten halte ich für egoistisch.
Ich erinnere mich noch gut und gerne zurück als ich neu nach Bern gezügelt bin, an Aare und Thunersee so meine Probleme hatte und wunderschöne und erfolgreiche Tage (ohne grosse Fische) am Oeschinensee verbrachte. Oder wie meine Neffen zu Besuch waren und mit leuchtenden Augen am Bergsee standen und total begeistert ihre ersten Kanadier gefangen haben. Oder wie ich mit der Fliegenrute meine ersten Erfolgserlebnisse wiederum am Bergsee verbuchen konnte.
Heute gehe ich immer noch gerne an die Bergseen, immer häufiger wie letzten Sonntag aber ohne Rute und freue mich an der grandiosen Natur. Und auch wenn wenn ich es selbst kaum mehr nutze finde ich es toll dass es diese Möglichkeiten gibt.

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AndreasM

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von AndreasM »

ich muss da gonefishing doch wiedersprechen. Aber auch er hat recht,

dass das Fischen halt mittlerweile ein nicht zu unterschätzender Tourismuszweig ist und man wirtschaftlich besser dran ist wenn jeder paar kleine Zuchtbögler fängt als wenige ein paar Prachtsexemplare. Auch die Ansprüche vom Hobby pufffischer sind in den letzten Jahren gestiegen. Warum in einer Beton Böglerzucht Fische fangen, wenn ich auch an einem Bergsee im schönen Panorama meine 6+ Stück rauskriege, und irgendwelche deppen die Zuchtbögler für mich da hochfahren :D

Aber gerade dagegen sollten Fischer sich wehren. Ich bin ehrlich gesagt genug Arrogant um zusagen ich möchte nicht mit einem Hobby-Puff-Fischer über einen gemeinsamen Kamm gescheert werden. Wie oft habe ich schon einen Vater mit Kindern- Angeln sehen der keinen Plan hatte vom Fische töten/ausnehmen verwerten. Ja leider nicht einmal vom Abhaken und zurücksetzten. Wie oft habe ich Fischer getroffen die nachdem sie paar Fische gefangen haben meinten:" Ich fische nur zum Spass und kann sie nicht brauchen, möchtest nicht du die Fische? " Ich versuche immer solchen Leuten mit Ratschlägen zu helfen, (manchmal auch nicht gerade Zimperlig); habe auch schonmal einem Vater gesagt wenn sein Sohn nicht aufhöre mit seinem Netz die kleinen Eglis zufangen und auf den Steg zu werfen, würde ich die Polizei rufen... Ich weiss nicht was mit den Leuten los ist heutzutage. Meine Eltern fischen nicht, ich seit der Kindheit... Obwohl sie keine Ahnung haben vom Fischen wäre ihnen Nie in den Sinn gekommen, mir ein solches verhalten gegenüber dem Tier durchgehen zu lassen. Das ist common sense und muss ich nicht erst noch jemandem Beibringen.

Ich bin nicht gegen Put und Take-Gewässer oder Hobby Zuchtbögler fischer... Aber alles hat seine Grenzen. Und wenn dann verlangt wird schöne/grosse, zum Teil naturverleichte Fische "auszurotten" damit man einen See als Put und Take gewässer bewirtschaften kann habe ich wenig Verständniss. Zusätzlich gibt es allen Fischer kritischen stimmen einen Aufwind. Ich zumindest distanziere mich von solchen Massnahmen und auch von solchen Fischern die das befürworten. Die Geldgeilheit dahinter kann ich verstehen, werde sie aber nicht akzeptieren und schon gar nicht unterstützen.

Gr& petri

Andreasm
Mehlwurm

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von Mehlwurm »

Hallo zusammen

Ich habe aus ziemlich zuverlässigen Quelle ähnliches über die Tessiner Bergseen (oder einige von ihnen) gehört.....

Hahahahahahahahahaha.........wie toll ist das denn !! Das werden sie nie erreichen. Der Namay ist ein Überlebenskünstler. Da müssten sie die Seen schon vollständig entleeren, um sicher zu gehen, dass Sie alle erwischen.

D A S W E R D E N S I E N I E M A L S S C H A F F E N........ !!!!!!!

Mehlwurm
gonefishing

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von gonefishing »

@AndreasM: Im Hinblick auf tierquälerisches Verhalten macht es keinen Unterschied ob die einzelne Kreatur im Bergsee oder im Betonteich leidet, wahrscheinlich haben die Fische in einem Bergsee aber eher ein artgerechtes Leben. Auch bezweifle ich dass durch die Art der Bewirtschaftung mangelnde Ausbildung und Bewusstsein ausgeglichen werden kann, da gehört der Hebel wo anders angesetzt.
Die grossen Kanadier werden ja auch nicht ausgerottet sondern nur dezimiert, es bleiben noch welche übrig und es wachsen wieder welche nach. Und im Grunde werden sie dezimiert weil wir Angelfischer zu doof sind sie zu fangen.
Hinzu kommt dass die Kanadier ja so zahlreich in guten Grössen vorkommen (und auch ab und zu gefangen werden) da sie eben mit kleinen Besatzfischen 'gefüttert' werden. Will man diese Put-and-Take-Praxis an den Bergseen abschaffen, so muss man auch sehen dass es dann viel weniger grosse Kanadier geben wird, statt einige pro Jahr wird mit der Zeit vielleicht nur noch einer in 5 Jahren gefangen.
Von 'Geldgeilheit' kann man bei kantonalen Fischereibehörden sicher nicht sprechen, die versuchen halbwegs kostendeckend zu arbeiten und finanzieren mit solchen Einkünften ökologisch wertvollere 'Non-Profit'-Massnahmen und Besatzmassnahmen natürlicher Gewässer mit Felchen, Bach- und Seeforellen quer.

Ich finde das ganze nicht so dramatisch. Da werden ein paar grosse Fische raus gefangen weil sie zu viele Besatzfische wegfressen und sie sonst keiner fängt. Sind aber immer noch grosse drin und wachsen auch wieder nach. DIe Chance einen Grossen zu fangen ist durchgängig gegeben. Wem das nicht passt für den gibt es immer noch genug Bergseen die nicht abgefischt werden.
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Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von track »

Chris86 hat geschrieben:Offensichtlich versucht man nun dem Problem Herr zu werden, indem man an diesen Seen ausnahmsweise 2 Ruten pro Person zulässt. Fische über 50cm müssen gemeldet werden. Von offizieller Seite hab ich aber noch keine Infos gefunden und beim Verwanten handelt es sich auch nicht um einen Fischer
Ab wann soll das gelten?
forellenfreak hat geschrieben:nur weil einige Tessiner Fischer nicht mehr ihre Vollpackung an 12Stk 22er Forellelis schaffen sind plötzlich die grossen Namays daran Schuld und müssen verschwinden. Ich gehe genau wegen diesen grossen Namays so gerne Bergseefischen.
Da trifft Leidenschaft auf Wirtschaftlichkeit :wink: (wobei Leidenschaft ja auch darin bestehen kann, als alter Tattergreis ein Dutzend Fische in Pfannengrösse aus einem Ritom oder einem Cadagno zu ziehen, und da stört es dich halt vielleicht, wenn du weisst, da fressen ein paar Kanukken alles auf...das nur als Beispiel. Du und ich, wir ticken sicher sehr ähnlich, was die Bergseefischerei anbelangt, aber wie gonefishing ja schon aufgezeigt hat, hat alles zwei Seiten).

Die Tessiner haben meines Wissens im letzten Jahr ca. 500'000 (!) Fische in ihre rund 100 Bergseen gekippt. Grösstenteils Sömmerlinge und zumeist Regenbogen, die sind anscheinend am billigsten in der Aufzucht, pflanzen sich aber leider nicht natürlich fort. Wiederum sind sie nicht so gefrässig wie die bösen Namaycush, die sich zweifelsohne an Kanonenfutter gütlich tun, wenn sie können...

Nicht immer nützt dieser Besatz; es gibt Gewässer, die werden nicht (mehr?) bewirtschaftet. Weil man sie aufgegeben hat? Oder weil eben "gut ist"? Die Problematik ist vielschichtig, einige Seen sind zu sauer, andere zu nährstoffarm.
Die Fangstatistik ist auch so 'ne Sache - da ist mir nicht klar, was die Tessiner Variante taugt. Da trägt man zwar einerseits Stunden und Tage ein, an denen man fischt, aber nichts fängt (daraus müsste man ja an sich mehr Schlüsse ziehen können als z.B. aus einem BE-Patent). Andererseits werden 10, 20 Seen und Bäche in einem Gebiet zusammengefasst - nicht jedes Gewässer hat seine(n) eigenen Code(s). Das ist dann doch wieder problematisch, oder wie seht ihr das?

Raubfisch234 hat geschrieben:Ich gehe nur in Graubünden fischen
Ist schon eine Weile her, aber als ich die letzten Besatzzahlen vom GR und TI mal verglichen habe, ist mir aufgefallen, dass "ihr" massiv weniger besetzt. Ist dem so?

Ach übrigens, ich suche noch einen Bach im Tessin, an dem ich am Pfingstsonntag und -montag (hoffentlich ohne Gewitter!!) fliegenfischen könnte. Kenne erst ein paar wenige von Abstechern vom Bergseefischen. Gern PN. Merci!!
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Raubfisch234

Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von Raubfisch234 »

track hat geschrieben: Ist schon eine Weile her, aber als ich die letzten Besatzzahlen vom GR und TI mal verglichen habe, ist mir aufgefallen, dass "ihr" massiv weniger besetzt. Ist dem so?
Ich kenne zwar die Zahlen vom Tessin nicht, aber gemäss der kantonalen Besatzstrategie2020 des Kantons Graubünden sollen ab 2014 12'550 Sömmerlingseinheiten Namaycush, 101'350 SöE Regenbogenforellen und 320'100 SöE Bach-/Seeforellen im ganzen Kanton verteilt in die Seen kommen. Ausserdem sind noch 480'450 Fische die in die Fliessgewässer kommen.
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Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von track »

Raubfisch234 hat geschrieben:Besatzstrategie2020 des Kantons Graubünden
Das war's, darum bin ich darauf gekommen...

http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwa ... ntonal.pdf

Scheinen auf den ersten Blick tatsächlich zurückhaltender zu sein, die Bündner... :arrow: Punkt 5.1 und Anhang.

Demgegenüber habe ich hier aus dem La Pesca Feb. 2014 einen Artikel "Ripopolamento di Laghi Alpini E Bacini Artificiali del Ticino nel 2013", da steht z.B.:

Ritom, 140 ha: 85'000 estivali (sind glaub' Sömmerlinge)
Retico, 8 ha: 2'700 estivali
Tremorgio, 38 ha: 24'500 estivali
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Re: Namaycush "problem" im Tessin

Beitrag von aspidelaps »

Ich gehe nur in Graubünden fischen, aber bei uns wäre ich ganz klar gegen das Abfischen von grossen Namaycushs mit Netz.
so Aktionen gab es im Graubünden auch schon, nur so nebenbei. ;)

zum rest. ich sehe es jetz auch nicht so tragisch.
wie gonefishing sagt, wir fangen sie ja nicht! was kann der Kanton dann dafür..
und jeder hat ja noch zeit, geht rauf und fangt sie.. ;)
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Re: Namaycush "Problem" im Tessin

Beitrag von track »

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