Die Bachforelle
Der Weg führt auf einem Plateau einem kleinen Bach entlang den ich immer gut beobachte.

Tatsächlich gibt’s ein Wiedersehen! Die Bachforelle die ich in einem Gumpen diesen Sommer beobachten konnte, ist immer noch da. Vielleicht werde ich auf dem Rückweg den Fang versuchen.

Und der tapfere Jungfischer bekommt an dieser Stelle ein Blasenpflaster.

Am frühen Nachmittag haben wir unser Ziel erreicht. Es ist einige Jahre her seit wir letztmals hier gemeinsam an diesem See angelten. Damals hatte es etliche Bachsaiblinge im See, die ein einfacheres Fischen ermöglichten. Entsprechend wurde dieser Bestand kleiner und seit zwei Jahren ist kein Bachsaibling mehr gefangen worden. Dafür gibt es ab und zu schöne Namaycush und manchmal auch Seesaiblinge zu fangen.
Die Namaycsh
Jedenfalls wird das Fischen nicht einfach sein. Aus diesem Grund empfehle ich meinem Göttibuben, zu versuchen Elritzen mit der umfunktionierten PET-Flaschen-Reuse zu fangen. Tatsächlich kann er schon bald eine tote Elritze den Fischen anbieten:

Und siehe da, nach kurzer Zeit hat eine räuberische Namacush zugepackt. Die Freude über den Fang seiner ersten Namaycush ist riesengross: Gratuliere! - Keine kleine mit 37 cm.

Auch keine Scheu Hand anzulegen beim Ausweiden vom Fisch:

Eine gute Ergänzung zu unserem Nachtessen. Doch nun möchte natürlich auch noch der Götti seinen Fisch fangen… Später mehr davon.
