Der Durchbruch für den Lachs?

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DonMiguel
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Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von DonMiguel » Sa 15. Feb 2020, 01:20

Hallo zämä
Es sieht danach aus, als gehe da langsam mal was.
'Kommt der Wildlachs bald in die Schweiz zurück? Es gibt Hoffnung"
https://www.watson.ch/!331746614?utm_me ... social_app
Aber Zusagen vonseiten Frankreichs zur Beseitigung der Hindernisse hatten wir schon mal, nicht? :roll:
Was haltet ihr davon?
Wär schon der Hammer, mal einen Schweizer Lachs zu fangen (auch wenn man sie wohl wieder zurücksetzen müsste)...
Grüsse
Michel

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Dural
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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Dural » Sa 15. Feb 2020, 13:56

Ich kann nicht nachvollziehen wie so viele Fischer so sehr für den Lachs sind. Den der geziehlte Fang dürfte noch Jahrzehnte nicht möglich/verboten sein. Wenn überhaupt jemals erlaubt! Den in der Schweiz werden vorgängig die Laichtiere geschützt, die Lachse steigen bekantermassen für das laichen auf, was wollt ihr den fangen?
Die massive Förderung für diesen Fisch würde anderen Arten wie die Forelle wahrscheinlich nötiger haben, und diese gibt es bis heute noch bei uns. Stattdessen will man die Forelle durch den Lachs noch weiter unter druck setzten, den die Lachse wachsen deutlich schneller als die Forellen...
Auch der beliebte Satz “wo es dem Lachs gut geht, geht es anderen Arten auch gut“ wird sicherlich stimmen, nur frage ich mich wo den das in der Schweiz den bitte sein soll, unsere Gewässer sind nicht mehr das wie vor 100-200 Jahren.

Ich habe nichts gegen die Lachse, auch ist es gut wenn wir die Wanderhindernisse beseitigen. Es wäre sicherlich auch schön wenn wir wider Lachse hätten. Fischereilich sehe ich durch den Lachs in der Schweiz aber nicht viel positives, sondern eher viele gefahren.

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Andreas
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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Andreas » Sa 15. Feb 2020, 15:20

Ich würde es begrüssen wenn dem Lachs die Wege geöffnet würden, immerhin kommen sie treu jährlich unter die Wehren und warten auf Durchlass.
Ob der Lachs jetzt fischereilich interessant würde in den nächsten Jahrzehnten sei mal dahingestellt.
Wie er sich wieder etablieren würde und ob er andere Arten unter Druck setzten würde ist auch schwer vorauszusehen, da wir wesentlich weniger wissen als wir meinen.
Zuden kommt der Lachs an und für sich nicht bloss zum Laichen in die Flüsse, die jungen Lachse verbleiben wie auch die SEFOs bis zu 8 Jahren in den Flüssen bevor sie wieder in stehende Gewässer ziehen.
Auch besteht die Möglichkeit, dass atlantische Lachse nie mehr ins Meerr zurückziehen sondern sich in einem See mit seinen Zuläufen etablieren wie die Seeforelle.
Welche Chancen eine Lachspopulation in Schweizer Gewässer hätte wird sich nur zeigen wenn wir die Hindernisse beseitigen und ihm den Weg öffnen.
Dies wäre auch für andere Arten wie zB die Aale wünschenswert.
Immerhin war das Rheineinzugsgebiet einmal eines der grössten in Europa.
Hier noch eine Studie die ich gerade gefunden habe...
https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/d ... 170419.pdf
...habe es noch nicht gelesen
LG
Andreas

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Spinner
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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Spinner » Sa 15. Feb 2020, 19:11

Welcher Druck? Durch die vielen jungen Lachse entsteht ein Nahrungsangebot für viele Forellen die eher durch uns Fischer ausgerottet werden und bestimmt nicht vom Lachs verdrängt werden. Ich seh da eher positives... Fleischfischer haben ein breiteres Angebot und sind nicht nur auf Bachforellen aus die es sowieso nur noch mit künstlichem Besatz gibt. Lachse steigen (glaube ich) mit 1-2jahren ab... seh da keine gefahr...
Dural hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 13:56
Ich kann nicht nachvollziehen wie so viele Fischer so sehr für den Lachs sind. Den der geziehlte Fang dürfte noch Jahrzehnte nicht möglich/verboten sein. Wenn überhaupt jemals erlaubt! Den in der Schweiz werden vorgängig die Laichtiere geschützt, die Lachse steigen bekantermassen für das laichen auf, was wollt ihr den fangen?
Die massive Förderung für diesen Fisch würde anderen Arten wie die Forelle wahrscheinlich nötiger haben, und diese gibt es bis heute noch bei uns. Stattdessen will man die Forelle durch den Lachs noch weiter unter druck setzten, den die Lachse wachsen deutlich schneller als die Forellen...
Auch der beliebte Satz “wo es dem Lachs gut geht, geht es anderen Arten auch gut“ wird sicherlich stimmen, nur frage ich mich wo den das in der Schweiz den bitte sein soll, unsere Gewässer sind nicht mehr das wie vor 100-200 Jahren.

Ich habe nichts gegen die Lachse, auch ist es gut wenn wir die Wanderhindernisse beseitigen. Es wäre sicherlich auch schön wenn wir wider Lachse hätten. Fischereilich sehe ich durch den Lachs in der Schweiz aber nicht viel positives, sondern eher viele gefahren.

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Wohlenseeindianer » Sa 15. Feb 2020, 20:05

DonMiguel hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 01:20
Wär schon der Hammer, mal einen Schweizer Lachs zu fangen (auch wenn man sie wohl wieder zurücksetzen müsste)...
Nur so eine Frage: kann man sich nicht über die Rückkehr des Lachses freuen, ohne ihn gleich befischen zu wollen? Ein gesundes Gewässerökosystem macht mir persönlich mehr Freude als der Gedanke an fischereilichen Profit 😉

Grüessli vom Wohlenseeindianer

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von DonMiguel » So 16. Feb 2020, 03:36

Wohlenseeindianer hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 20:05
DonMiguel hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 01:20
Wär schon der Hammer, mal einen Schweizer Lachs zu fangen (auch wenn man sie wohl wieder zurücksetzen müsste)...
Nur so eine Frage: kann man sich nicht über die Rückkehr des Lachses freuen, ohne ihn gleich befischen zu wollen? Ein gesundes Gewässerökosystem macht mir persönlich mehr Freude als der Gedanke an fischereilichen Profit 😉
Als ich meinen ursprünglichen Eintrag verfasst habe, dachte ich, dass ein solcher Kommentar kommen würde :)
Ich würde also gerne nachträglich präzisieren: Ich rede nicht vom gezielten Befischen des Lachses. Mit dem Spinner, den ich für Forellen benutze, könnte ich in Zukunft einen Lachs (quasi als Luxus-Beifang) fangen. Das ist für mich ein Mehrwert, vorallem, da der Lachs ein Ikon unter den Fischen ist. Lachs in der Aare/im Rhein wäre für mich ein Zeichen, dass man nach jahrelangem Beschneiden der natürlichen Aufsteigmöglichleiten nun einen Teil des negativen menschlichen Einflusses rückgängig macht.
Ich freue mich also über das gesunde und möglichst naturnahe Ökosystem. Für meine Freude über den Gedanken, mal einen Schweizer Lachs zu fangen, schäme ich mich indes nicht :wink:

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Wohlenseeindianer » So 16. Feb 2020, 09:24

👍

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Loup
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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Loup » So 16. Feb 2020, 10:23

Ich stehe den Projekten Lachs wieder in die Schweiz eher kritisch gegenüber. Nur weil der Lachs polarisiert, werden Unmengen an Geld, Energie und Arbeitskaraft in diese Projekte eingeschleust. Ob dieses Aufwendungen nicht besser in Fische die noch in der Schweiz heimisch sind, wie Aesche, Bachforelle und Seeforelle, investiert werden sollten ist sicher eine Frage wert.
Gruss vom Murtensee
Loup

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von til » Mo 17. Feb 2020, 11:27

Loup hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 10:23
Ich stehe den Projekten Lachs wieder in die Schweiz eher kritisch gegenüber. Nur weil der Lachs polarisiert, werden Unmengen an Geld, Energie und Arbeitskaraft in diese Projekte eingeschleust. Ob dieses Aufwendungen nicht besser in Fische die noch in der Schweiz heimisch sind, wie Aesche, Bachforelle und Seeforelle, investiert werden sollten ist sicher eine Frage wert.
Die meisten anderen Fische würden auch davon profitieren, wenn die Gewässer wieder Lachsfreundlicher werden.

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von til » Mo 17. Feb 2020, 11:32

DonMiguel hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 01:20
Aber Zusagen vonseiten Frankreichs zur Beseitigung der Hindernisse hatten wir schon mal, nicht? :roll:
Ja, Frankreich macht immer zusagen, tut aber nichts. Schon seit c. 30 Jahren. Früher hiess das Programm mal Lachs 2000...
DonMiguel hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 01:20
Wär schon der Hammer, mal einen Schweizer Lachs zu fangen (auch wenn man sie wohl wieder zurücksetzen müsste)...
2008 in Basel wurde ein Lachs gefangen:
http://www.onlinereports.ch/OEkologie.1 ... 9f9.0.html

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von astacus » Mo 17. Feb 2020, 18:34

Dural hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 13:56
Die massive Förderung für diesen Fisch würde anderen Arten wie die Forelle wahrscheinlich nötiger haben, und diese gibt es bis heute noch bei uns. Stattdessen will man die Forelle durch den Lachs noch weiter unter druck setzten, den die Lachse wachsen deutlich schneller als die Forellen...
Die Bachforelle ist gegenüber den jungen Lachsen deutlich konkurrenzstärker. Der Lachs vermag die Forelle nach dem heutigen Wissensstand nicht bedrängen.

Loup hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 10:23
Ich stehe den Projekten Lachs wieder in die Schweiz eher kritisch gegenüber. Nur weil der Lachs polarisiert, werden Unmengen an Geld, Energie und Arbeitskaraft in diese Projekte eingeschleust. Ob dieses Aufwendungen nicht besser in Fische die noch in der Schweiz heimisch sind, wie Aesche, Bachforelle und Seeforelle, investiert werden sollten ist sicher eine Frage wert.
Der Lachs ist Gold wert für alle unsere Fische, weil dank dem Lachs z.B. neue, grössere Fischtreppen an unseren Kraftwerken gebaut und Gewässer revitalisiert werden. Der Lachs ist heute bei vielen Projekten im Mittelland eine der Zielarten - und nur darum gelingen oft grössere Massnahmen. Von grösseren, breiteren - eben "lachsgängigen" - Fischtreppen, profitieren auch alle anderen grossen Fische wie Hecht, Wels und Barbe, für die alleine man diese Massnahmen kaum umgesetzt hätte. Geschätzte 99% aller Massnahmen, die man für den Lachs trifft, sind Gewässeraufwertungen im weiteren Sinne, von denen viele andere Arten letztlich mehr profitieren als der Lachs selbst. Die paar Besatzlachse, die man in der Schweiz im Moment aussetzt (die einzige spezifische Lachsförderung), ist betreffend Aufwand kaum der Rede wert.
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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Loup » Di 18. Feb 2020, 08:45

So hat jeder seine Meinung.
...und ich glaube einfach nicht, dass es den Aeschen und co. besser geht, wenn die Lachse wieder in die Schweiz kommen.
Gruss vom Murtensee
Loup

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Di 18. Feb 2020, 10:17

Naja. Ich sehe da eigentlich auch nur Vorteile.

Wäre doch schon wenn man an künftige Generationen wider etwas übergeben was vergangene Generationen ganz offensichtlich zugrunde gerichtet haben!!

Eigentlich eine Wiedergutmachung... Klar alles braucht seine Zeit um zusehen ob es wirklich geht oder nicht.
Aber einfach den Kopf in den Sand stecken ist der falsche Ansatz...

Beim Bieber glaubte erst auch keiner das der sich wider etablieren kann.
Mittlerweile ist er an vielen Orten Plage und Segen zugleich.

Biodiversität förder ist nie falsch... Falsch ist es nichts zu tun!! Oder alles so zu lassen wie es war...
Den wird sich auch nie etwas ändern.

Wer kein Schritt vorwärts macht bewegt sich ständig zurück.
Mfg BAF
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener..

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!!

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Schilfhocker » Di 18. Feb 2020, 12:33

Falls die Gewässer wieder perfekt durchgängig sind- gilt dann das Durchgangsrecht auch für die Schwarzmeergrundeln? Kamber, Kaliko und Signalkrebse?

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Re: Der Durchbruch für den Lachs?

Beitrag von Swordfish » Di 18. Feb 2020, 12:45

Schilfhocker hat geschrieben:
Di 18. Feb 2020, 12:33
Falls die Gewässer wieder perfekt durchgängig sind- gilt dann das Durchgangsrecht auch für die Schwarzmeergrundeln? Kamber, Kaliko und Signalkrebse?
Nein, die dürfen nicht durch :wink: :lol:
There's a fine line between fishing and just standing on the shore like an idiot.

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