Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

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Raubfisch234
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Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Raubfisch234 » Do 8. Aug 2019, 20:16

Hallo zusammen

weiss jemand, ob es irgend eine Bezugsquelle für Steine zum beschweren von Sätzen gibt? Stelle mir Steine mit Loch oder so etwas vor, aber weiss nicht ob es das überhaupt gibt.

Blei zu beschweren von Sätzen finde ich nicht gut, da Blei sich im Menschen anreichern und zu Gesundheitsschäden führen kann - ergo auch schädlich für andere Lebewesen sein wird.

Dass ein Stein nicht gleich kompakt und dehnbar wie Blei ist, würde ich in Kauf nehmen.

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Rolandus
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Rolandus » Mo 12. Aug 2019, 14:27

Danke für das Thema. Das beschäftigt mich schon lange und ich bin erstaunt, wie wenig Inputs und wenige Produkte es dazu gibt, weil den Fischern und den Produkteverkäufern schon lange klar sein sollte, dass Blei einfach schlecht ist in der Natur. Wie viel von all dem Zeugs (übrigens auch Gummis mit nicht immer unbedenklichen Bestandteilen) liegt wohl in den Gewässern.....
Wo sind die Hersteller, die Produkte mit abbaubaren oder unbedenklichen Stoffen liefern?

Hier zum Beispiel hat's Infos für schwere Gewichte.
https://www.doctor-catch.com/de/karpfen ... ternativen

Ich hab z.B. auch schon gedroppshottet, in dem ich zuunterst einen kleinen Einhänger montierte, dann einen dem gewünschten Gewicht entsprechenden runden Stein (Steinchen) in ein Stück Strumpfhose (Baumwolle) wickelte wie beim Eierfärben. Dann mit dem Einhänger durchstechen und so fixieren und zuklappen. Funktioniert. Der Strumpf darf natürlich nicht aus künstlichem Material wie Nylon oder so ähnlich sein.
Für Carolina-Rig habe ich noch keine gescheite Variante und verwende halt die teuren Tungsten (deutsch Wolfram). Wikipedia sagt: Nach dem derzeitigen Wissensstand gelten Wolfram und seine Verbindungen als physiologisch unbedenklich.

Sonst halt Löcher in schwere Steine bohren wäre sicher das umweltfreundlichste.
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Rainbowwarrier » Mo 12. Aug 2019, 16:32

An dem Fluss, wo wir früher( 70er bis 80er Jahre) gefischt haben, hat ein älterer aber guter Fischer nur mit Steinen als Beschwerung zum Grundfischen gefischt.
Er hat sich passende Steine gesucht und hat sie wie ein Paket, einmal längs und einmal quer, mit einer dicken Mono verschnürt und in die Hauptschnur eingehängt.
War fast Gratis und bei einem Hänger gelangte kein giftiges Material ins Gewässer....

Ich habe das früher auch gemacht und später gab es auch fertige Steine zum Karpfenfischen zu kaufen.....
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Bastler » Mo 12. Aug 2019, 21:49

Hallo Zusammen, habe kurz im Netz gesucht. Da ist einiges zu finden zB. :wink:

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Lutra » Di 13. Aug 2019, 10:12

Solche Gewichte kann man sich einfach und schnell selber machen. Im Baumarkt findet man Epoxyd Knetmasse (2 Komponenten), zusammen mit einem geeignet geformten Stein, kann man 1. den Stein gut befestigen und 2. hat man die Möglichkeit einen Wirbel oder eine Öse ein zu setzen.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Alles ist ewig, nur die Formen ändern sich

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von astacus » Mi 14. Aug 2019, 00:04

Dafür hat man dann Epoxidharz in der Umwelt anstelle von Blei... :roll:
FISCHEN hat von Natur aus etwas mit ESSEN zu tun Bild

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Mi 14. Aug 2019, 12:12

Ich denke 100% Abfall frei fischen ist sowieso nicht möglich... So bald etwas verloren geht ist es in der Natur..

Dan aber lieber etwas metalische als etwas Küstliches wie Gummis, Plastikschnüre, ect..

Und Sonnst wäre ja immer noch der abrieb von den Leinen... Ist zwar wenig aber mit den Jahrzehnten des fischen wird es auch immer mehr pro Person...

Solange sich die Fischer am Gewässerreinigen beteiligen und dort nicht nur der Fischer Abfall entfernen, würde ich sagen machen wir genug. Auf jedefall machen die Fischer bei uns im Kant. sicher mehr als der Kant. Und die Städte zusammen!!

Bei uns im Revier habe ich auf jedenfall noch nie ein Gemeindler oder Kantöndler gesehen Abfall zusammen kehren... Eher Gras schneiden und dann das Schnittgut einfach in den Fluss kippen... In meinen Augen genau das gegenteil von aufräumen...

Mfg
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener..

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Guti1954 » Mi 14. Aug 2019, 17:23

Ich bin bis jetzt nie auf die Idee gekommen, nach einem Hänger ein schlechtes Gewissen zu haben, weil nun, sagen wir mal 10 g Blei, im See liegen geblieben sind. Dies passiert ja eher selten. Klar, Blei ist Blei, kommt aber schlussendlich auch aus der Natur. Wenn ich hingegen sehe, wie einzelne Fischer ihre gerauchten Zigaretten entsorgen, dann beginne ich schon darüber nachzudenken.
Gerade beim Fischen auf Grund finde ich die Sache mit den Steinen eine bestechende Idee, vor allem dann, wenn ich etwas mit Bohren machen kann. Beim Speckstein ist dies ja relativ leicht. Das wäre eine Marktlücke: Specksteingewichte! (Habe ich jetzt gerade eine Erfindung gemacht? :D )
Wie BAF geschrieben hat: Wir als verantwortungsvolle Fischer tun für den Schutz und die Erhaltung der Natur schon eine ganze Menge.
...wer nichts fängt, muss nichts putzen!

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Do 15. Aug 2019, 10:40

Ja der mit den Zigaretten.... Das sagte ich schon sicher 100ert Fischern das sie verdammte Idioten sind...

Essen Fische die sie selbst vergiften mit den Glimmstängel, wie blöde muss man sein....
Aber sogar bei meinen Kollegen hats da schwarze Schafe drunter..

Aber die werde na bis na erzogen, Sonnst gibt es keine Jahreskarten mehr für mein Revier!!
Mfg
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von mikesch » Do 15. Aug 2019, 19:42

Guti1954 hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 17:23
... Wenn ich hingegen sehe, wie einzelne Fischer ihre gerauchten Zigaretten entsorgen, dann beginne ich schon darüber nachzudenken.
...
Eine kleine Dropsdose als Taschenaschenbecher löst das Problem.
Nimmt wenig Platz weg und wiegt auch nicht viel.
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Gruß Michael

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Dural » Do 15. Aug 2019, 23:27

Das einzige was als Bleiersatz taugt ist Tungsten/Wolfram, alles andere hat eine zu kleine Dichte und ist dadurch zu gross.
Gerade in Strömung kann man das ganze zeug ohne Blei vergessen, aber auch in Stillgewässer hat man Nachteile wie eine geringere Wurfweite. Ich habe das vor jahren alles durch probiert.

In DE gibt es einen Anbieter der Gewichte aus Steinen macht, einen Link habe ich gerade nicht zur Hand. Ideal wäre wie schon gesagt Wolfram, aber diese Gewichte kosten deutlich mehr und sind deswegen kaum verbreitet, am meisten trifft man die bei diversen Bass Angel-Methoden an.

Übrigens ist es ein Irrglaube das Angel Bleie die Gewässer vergiften, der grösste Blei Anteil (mit Abstand) in den Gewässer kommt oh Wunder aus der Industrie :!: Deutlich heikler sind da Gummis mit giftigen Weichmacher.

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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von astacus » Fr 16. Aug 2019, 10:06

Bad Ass Fisherman hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 12:12
Solange sich die Fischer am Gewässerreinigen beteiligen und dort nicht nur der Fischer Abfall entfernen, würde ich sagen machen wir genug. Auf jedefall machen die Fischer bei uns im Kant. sicher mehr als der Kant. Und die Städte zusammen!!
So unterscheiden sich offenbar Regionen und Kantone... Bei uns im Kanton machen überhaupt nur zwei Fischereivereine (soweit ich informiert bin) Littering-Aufräumaktionen, hingegen aber räumt faktisch jede Gemeinde in ihrem Gebiet Müll am Ufer weg und der Aare entlang sind es meist soziale Institutionen mit Ausgesteuerten etc. - finanziert natürlich hauptsächlich durch Kanton und Gemeinden (erfolg bei uns organisatorisch durch die Regionalplanungsorganisationen).

Also bei uns würde ich schätzen, dass der Beitrag der Fischer gegenüber demjenigen von Kanton und Gemeinden bei maximal 1% liegt :roll:

Guti1954 hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 17:23
Klar, Blei ist Blei, kommt aber schlussendlich auch aus der Natur.
Aha. Dann spielts ja auch keine Rolle, dass Atommüll auf dem Ozeangrund entsorgt wurde. Kommt ja auch aus der Natur.

Guti1954 hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 17:23
Wenn ich hingegen sehe, wie einzelne Fischer ihre gerauchten Zigaretten entsorgen, dann beginne ich schon darüber nachzudenken.
Wo liegt das Problem? Zigaretten kommen ja auch aus der Natur! Baumwollfilter, auf Feldern gewachsener Tabak, Papier aus Holz, ...
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Fr 16. Aug 2019, 12:49

Bei uns macht die Gemeinde auch was... Aber nur am Ufer entlang...
Bringt ja auch nicht viel wenn der Rest des Abfalls im Gewässer bleibt.. Da sollten sie lieber auch gleich die Gummistiefel anziehen wie wir Fischer wenn sie schon dran sind...

Das man bei euch nicht sehr viel im Wasser machen kann ist mir schon bewusst, ihr habt eher gefährliche Strömungen als wir im knapp Knie tiefen Wasser.

Aber so sieht es auch bei unseren Kleinstgewässer aus...
Alles machen die Pächter, der Kant. drückt sich wo er nur kann.. Sogar am Zürichsee braucht es freiwillige..

Von da her habe ich auch wider grösseren Respekt vor den Tauchern die das freiwillig machen..
Aber die Taucher kommen warschindlich auch in der reissenden Aare nicht klar.

Das Blei die Gewässer verschmutzt kommt wohl nicht vom Fischer, eher vom Diesel und der Industrie..
Ich arbeite täglich mit Blei und weiß das es sich ohne Korrosion durch Luft auch nicht wirklich zersetzt kann..
Das ist viel Heisseluft um nichts...

Mfg
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Guti1954 » Sa 17. Aug 2019, 10:28

Hi astacus,

Du machst Vergleiche, welche ich schon ein wenig überspitzt finde. Wenn du unsere abgerissenen "Bleichügeli" mit dem im Meer versenkten Atommüll vergleichst, hinkt das gewaltig. Die radioaktiven (aufbereiteten) Isotope mit einer Halbwertszeit von x-Tausend Jahren machen da mit der Natur schon etwas Anderes.
Beim Zigarettenstummel-Problem zielte ich auf die optische Komponente und das Gift (Nikotin ist eines der starken Nervengifte...).
Ich verstehe deine Stellungnahme schon, wenn man etwas bewegen will, muss man polarisieren. Aber gleich so?
Es hatte mir zu viel Ironie in deinem Text.....ich kam mir etwas dämlich vor.

Easy - und ein dickes Petri Heil
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Re: Stein statt Blei zum Beschwerden von Sätzen beim Fischen

Beitrag von Raubfisch234 » Sa 17. Aug 2019, 15:22

Danke für eure Antworten. Speziell für diejenigen Antworten Beiträge, welche nicht am Thema vorbeigeschrieben wurden (vergleiche Titel).

Scheinbar gibt es noch (sehr) wenige, die sich dazu auch schon Gedanken machten aber immerhin einige.

Ich entnehme, dass Wolfram eine (teure) weniger giftige Alternative ist.

Konkrete Bezugsquellen für Steingewichte scheint es in der Schweiz (immer noch?) nicht zu geben. Mal sehen ob für den Eigenbedarf allenfalls selbst etwas gebastelt werden kann. Wenns bei mir klappt poste ich ein Foto irgendwann mal.

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