Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Die Geräteecke für den Gambe/Hegenefischer.
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Peter1
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Peter1 » Sa 31. Mär 2018, 11:57

Merci Spinner

Aber die Axxa habe ich schon reserviert. Hole sie jetzt nur am Dienstagfrüh ab statt vorgestern.
Und die Askaribestellung ist schon unterwegs.

Aber die Schnur wäre nochmal interessant. Die einen meinen eher Monofil ca. 0,25mm, die anderen geflochten um die 0,12 mit Tragkraft 10-16kg.

Sollte ich mich für die Monofile entscheiden, welche Tragkraft sollte sie haben? Tut es bei der Geflochtenen auch weniger Tragkraft. Kennt ihr z.B. die Shimano kairiki in 0,12mm. Hat halt nur 7 kg Tragkraft.

Und spielt die Farbe überhaupt eine Rolle? Falls ja: Was sind eure Favourites, was geht gar nicht?

Beste Grüsse
Peter

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Andreas
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Andreas » Sa 31. Mär 2018, 17:13

Also zwischen 0,25 Mono (ca 5-6kg) und einer 0,12er mit (10-16kg gibt es das überhaupt) Zugkraft liegen Welten.

Ich fische nur sporadisch mit Wurfgambe mit Bodenblei und Unterwasserschwimmer auf Felchen je nach dem wo ich am Seeforellen Suchen bin.
Gefangen habe ich noch keine! Ich habe auf dieser Rute eine 0.16 geflochtene, weil ich diese Rute am Bergsee auch benutze für Bombarden von 20-25gr zu den ReFos rauszupfeffern. Habe also nicht so Erfahrung, aber da du ja ziemliche Gewichte wirfst würde ich eher auf die 0,12er Geflochtene setzen die wird dann iwo bei 8-9kg liegen. Mono mit dieser Tragkraft ist mir zu Dick, mag ich nicht aber wenn würde das wohl gegen 0.40 gehen

LG

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Rainbowwarrier » So 1. Apr 2018, 12:49

Ich möchte dir von geflochtener abraten.
Ich benutze seit vielen Jahren Hochleistungs-Monofil.
0,25 hat sich als perfekt heraus gestellt... https://www.angel-domaene.de/carbotex-d ... -2137.html

Kannst natürlich auch die Stroft GTM nehmen, ist auch nicht schlecht.. https://www.aspo-gmbh.de/shop/monofile- ... /index.htm

Geflochtene kannst von Boot aus benutzen, um auf Felchen zu fischen oder Spinnfischen usw. hier hat die Geflochtene ihre Vorteile.
Was ich heuer ev. noch austesten werde, ist die WFT-Gliss. https://www.angel-domaene.de/wft-gliss- ... 23136.html
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Peter1 » Mo 2. Apr 2018, 21:48

Noch schnell: Frohe Ostern!

Merci!

Neige jetzt fast schon eher zur Monofilen, da ich ja auch noch nicht so geübt bin mit den felchen.

Beißen die felchen tatsächlich auf rote hauptschnur nicht schlechter?

Beste Grüsse
Peter

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Rainbowwarrier » Mi 4. Apr 2018, 22:46

Also die Hegene selber ist bei mir zumeist mit der Stroft gebunden.
Als Hauptschnur habe ich nur diese Sorte Monofil, allerdings in versch. Stärken und Farben.
Tatsächlich habe ich aber mehrere rollen mit der roten und Camouflage-farbenen bespult und das lustige ist, daß ich meine Vorfächer zum Zanderfischen mit diesem roten Monofil binde...und gut fange.
Der Grund ist, daß rot sehr schnell unter Wasser seine Farbe verliert und dann kaum noch zu sehen ist.
Kann die Carbotex mit gutem Gewissen weiter empfehlen....
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Peter1 » So 15. Apr 2018, 12:39

Merci nochmals!

Fishermans Partner hatte die Stroft nicht, so habe ich mir jetzt mal eine Weitwurf-Forellenschnur Monofil 0,25 draufmachen lassen, die der Verkäufer selbst nutzt. Den Namen der Schnur weiss ich leider gerade nicht mehr, kriege ich aber wieder raus. Werde ich jetzt mal testen, und dementsprechend früher oder später gegen eine von den von euch empfohlenen Schnüren wechseln.

Auf meine zweite Rute bzw. Rolle werde ich mir vermutlich die Stroft oder die Carbotex draufmachen lassen.

Übrigens: Die paar Sachen, die ich bei Askari bestellt hatte, kamen prompt am nächsten Tag, den ich frühestens als Liefertermin angegeben habe. Denke, wenn alles grün bzw. verfügbar ist, sollte es klappen, aber vielleicht hatte ich auch nur Glück.

Beste Grüsse

Peter

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Haitrian » So 21. Apr 2019, 21:45

Ahoi allerseits

Ich klinke mich in dieses Thema ein. Vor 3 Tagen habe ich das erste Mal Felchenfischen vom Ufer versucht. Es hat mich total überrascht, dass ich tatsächlich eine fangen konnte. Am nächsten Tag waren es sogar 5 Stück. Da aber das Auswerfen der Unterwasserposen-Montage mit meiner 223cm Drop-Shot Rute etwas mühsam ist und ich unsicher bin, ob ich evtl. Bisse verpasst haben könnte, möchte ich mir eine passendere Rute kaufen.
Meine Auswahl wäre:
"Greys Prodigy TXL Specialist Float" oder "Stucki Perfect Feeder".
Hat jemand von euch Erfahrungen mit diesen Ruten und welche Rute würde sich eurer Meinung nach besser für das Felchenfischen eignen?

Liebe Grüsse

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Rainbowwarrier » Mo 22. Apr 2019, 22:25

Welche Rute du nimmst ist nicht so wichtig, muss auch nicht teuer sein.
Ich fange Felchen mit einer 200.- Daiwa und auch mit einer 30.- Cormoran.
Die Rute sollte etwa 4 Meter lang sein, feinfühlig, mit einem Wg. von 20 - 30 Gramm.
Dazu eine leichte bis mittlere Stationärrolle mit guter Bremse und 150 - 200 Meter Schnur.

Mit diesem Gerät fange ich meine Felchen und du auch....
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Di 23. Apr 2019, 12:25

Wie Beat schreibt..
So habe ich das auch in etwa..

Feederrute mit 10-30g oder auch höher..
Meine von 30-150g mit feinen wechsel Spitzen.
Ich werfe auch gerne mal 50-70g an der Hegene oder verwende die Ruten auch fürs Trüschen fische, da sind es aber 80-120g die ich raus haue...

Stationärrolle 2500-8000er reichen ,einfach mit einer guten Bremse die man fein einstellen kann.
Sehr viele Felchen beissen sehr spitz und die sind fast immer weg wenn die Bremse zu hart eingestellt ist.
Kann aber auch bei einer zu harten Rute passieren.
Mit einer Feeder bist du aber auf der besseren\sicheren seite.

Für mich ist eine Geflochtene ein muss, das sehen aber andere Leute anders...
Mfg
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Spinner » Di 23. Apr 2019, 20:04

Ich gebe auch noch meinen Senf dazu.... ich empfehle dir eine 4000er Rolle mit Freilauf, ansonsten büsst du erstens an Weite ein und zweitens hast du gerne mal ein Schnursalat mit einem 2500 Rölleli. Den Freilauf falls mal eine Seeforelle beisst und die Rute dann nullkommanix im Wasser liegt.
Ruten ab 3.6m...grösser bringt mehr Weite und mit geflochtener umso mehr. Aber es steigt das Risiko das du den Fisch verlierst, wegen 0,0 Dehnung der geflochtenen und der Weite die du drillen musst. Auch hier gilt es deine goldene Mitte zu finden.... die Rute sollte eine Feeder sein, am besten mit Wechselspitzen da du gerne msl eine Spitze abbrichst und du Ersatz brauchst. Zu den Hegenen, die für mich beste Allroundhegene sind die mit Silberrücken...damit fängst du alles... von Felche über Egli und sogar Hechte gibt es vereinzelt.
Viel spass wünsche ich dir... :D

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Mi 24. Apr 2019, 06:58

Bei kleinen Rollen wie einer 2500er würde ich halt eine wählen mit kreuzwicklung, sonnst gibt es wie beschrieben einen Salat mit der Schnur... Aber die kosten hald gerne mal schnell 250.-

Ich verwende Weitwurfrollen, das sieht man an der Bobiene ob sie für das geeignet ist oder nicht.

Rutenlänge fängt bei mir so bei 3,00m an und endet so bei 4.20m

Mfg
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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Haitrian » Fr 26. Apr 2019, 11:13

Hoi zusammen

Besten Dank für eure Antworten.
Ich habe mich nun für die leichte Zapfenrute (L = 3.66m) entschieden.
Die berichte, dass die starken Feeder-Ruten das Drillen eher erschweren, haben mich etwas eingeschüchtert.
Wenn ich mit der 223cm Drop-Shot Rute Felchen fangen konnte, wird es mit der Zapfenrute hoffentlich auch klappen.
Lediglich das Auswerfen sollte eigentlich deutlich einfacher funktionieren. :D

Liebe Grüsse

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Spinner » Fr 26. Apr 2019, 17:02

Welche Berichte warnen vor erschwerten Drills mit Feederruten? Solange du nicht die stärkste und längste Feeder hast gehts wunderbar, und der weiche obere teil kannst du beim auswerfen spannen wie ein Bogen... bringt dir mehr weite als eine Zapfenrute.
Wird damit wohl auch gehen...
Aber zeig mir mal den link mit der Warnung vor Feederruten... oder hab ich hier was übersehen?
Gruss

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Huibuh » Sa 27. Apr 2019, 09:05

Ich möchte mich auch mal einklinken hier.

Die Diskusion über Marken hier hilft glaub keinem Einsteiger der es mit der Felchenangelei vom Ufer probieren will. Denn für mich ist die richtige Technik beim Wurf, Drill und der Montage wichtiger. Es gibt glaub nichts frustierendes wenn mann sich für Hunderte von Franken Material kauft und dann gehts nicht weil mann die Handhabung nicht kennt.
Ich hatte mal das Glück das ich ein paar Tage neben einem Alten Felchen Haudegen Angeln konnte der mir viel über die richtige Technik beigebracht hat.

Der Wurf und Ausrichten:
Werfe nicht Ruckartig mit Schwung sonder lass das Blei arbeiten. Bau Spannung auf und mache eine gleichmässige Bewegung. Wenn die Rutenspitze vorne bei 60°-45° ist die Schnur los lassen. Nun bleibst du so stehen bis die Montage kommplett eingetaucht ist. Wenn sie am Grund angekommen ist gib ihr noch Zeit bis sie sich ausgerichtet hat. Nun mit gefühl auf Spannung gehen.
Ich nehm Ringe zum einhängen als Bissanzeiger ( Geschmacksache ) diese sollten nicht zu leicht sein damit du ein Biss der die Schnur entspannt auch gut siehst. Aber auch nicht zu schwer sonnst ziest du die Upose weg. Meine ringe sind so zwischen 15-20g, selber gemacht aus nem Druckluftschlauch.

Der Drill:
Nicht anschlagen. Nimm deine Rute und bau konntakt auf. Nun beginne den Fisch einzuholen. Die Rutenspitze nicht zu hoch, wenn dir ein Felchen zu hart in die Rute schlagen kann wird sie weg sein. Die Bremse muss so eingestellt sein das sie Fluchtversuche zu lässt, soll heissen wenn du normal kurbelst sollte es gerade so gehen dann merkst du auch wenn die Rutenspitze zu hoch geht weil die bremse auf macht. Der heikelste Teil ist vor dem Steg beim Keschern, welcher Felchen Fischer kennt das nicht, der Fisch macht nochmal heftige Flucht versuche und ist weg. Das passiert den Besten von uns auch.

Montage:
Wichtig ist wenn du Hegenen kaufst, es müssen Uferhegenen sein da ist die Haupschnur auf das hohe Wurfgewicht von 40-50g ausgelegt. Die Upose sollte ca die halbe tragkraft vom Bleigewicht haben. Ich beforzuge die Combo 20g Pose und 40-50g Blei. Wenn du die Upose mit nem stopper auf die Haupschnur machst wird deine Montage früher oder Später sich verabschieden, was die Bootsangler freut :wink: . Ich nehme ein fertiges kurzes Stahlvorfach die gibts in jedem guten Fischerladen und fädel das durch, so hab ich schon seid Jahren keine Pose verlohren.

Material:
Günstige Feeder oder hochwertige Karpfen rute. Die Perfekte Uferfelchen Rute gibt es nicht. Für den Weiten Wurf brauchst du die Spitzen Aktion die eine Feeder hat und für den Drill die semiparolische Aktion einer Karpfenrute. Wenn du nun eine günstige Feeder nimmst ist meist die Spitzenaktion nicht ganz so ausgeprägt, kostet vileicht ein paar Meter Wurfweite was dir aber beim Drill zugute kommt. Mit Karpfenruten wirst du nicht die Wurfweite erreichen. Die Rolle, günstig oder nicht weiss ich nicht. Sie sollte nicht zu klein sein nicht unter 3000er besser 4000er aufwärts. Die vodere Kannte der Spule sollte abgerundet sein das bringt Wurfweite. Geflochtene oder Monofil? Ich persönlich Angle nur noch Geflochtene wenn du dich für Monofil entscheidest dann geiz nicht es gibt super Monos aber nicht für 10chf für 300m.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen.
Ich habe meine Combos und Marken absichtlich nicht genannt.

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Re: Passt die Kombi für Felchen vom Ufer?

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Mo 29. Apr 2019, 12:13

Ich warte hir auch noch auf die Antwort von Haitrain, den Bericht würde ich auch zu gerne mal durch lesen...
Glaube nicht das das so sein kann, Feederruten sind absolut Top auf Felchen vom Ufer...
Ich würde mir nie wieder was anderes zulegen!!

Und sonst so wie Huibu schreibt, kann ich das auch für mich übernehmen... Ausser der mit dem Stahl...
Da verwende ich dicke Karpfenschnüre mit ca.0.5mm, seit her ging bei mir auch kein Zapfen mehr flöten.
Ich schütze die Knoten aber noch mit Gummiperlen.
Seit 5Jahren in verwendung und immer noch wie neu..
Kontrollieren tu ich aber regelmäsig,ob nirgens was auf gerieben ist oder so...

Die Hegen würde ich regelmäsig kontrollieren, habe gerade bei einem Kollegen div Hegenen aussortiert weil die Mono schon weis waren oder spröde...
Da wunderte es mich auch nicht das er ständig Material verliehrt..
Auch die Springer sollte man regelmäsig an schauen...
Diese werden gerne heftigst beansprucht und wenn sie rau sind reissen sie gerne ab.
Also lieber einmal neu binden als abreissen...
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