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Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:51
von Rolf
Dubbing
Gefärbtes, faseriges Material, aus dem beim Fliegenbinden der Körper der Kunstfliege gefertigt wird. Als Dubbing werden ebenso verschiedene Tierhaare (Hasen - ; Eichhörnchen - ; Reh - ; Gemsen - oder Fuchshaare) verwendet, wie auch Pfauengras oder synthetische Fasern wie Antron, Polyäthylen, Chenille und Vernille. Der Name (von engl.: "dubbin" = zähes Fett) rührt vom Dubbing-Wachs her, mit dessen Hilfe die D.-Fasern an den Bindefaden oder in eine D.-Schlinge angesponnen werden.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:52
von Rolf
Dubbing Brushes
Bereits auf stabilen Bindefaden oder feinen Kupferdraht angewundenes Hasenohr-/ Eichhörnchendubbing. Werkseitig auf Spulen gewickelt, kann es mitunter sogar mit Hilfe eines Keramik-Bobbins verarbeitet werden. Handelsüblich sind auch auf ca 15cm vorgeschnittene Brushes, die einfach beim Binden eingebunden werden können.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:52
von Rolf
Dubbing-Twister
Hilfswerkzeug beim Fliegenbinden zum Einspinnen von Dubbingfasern in eine mit dem Bindefaden gebildete Dubbingschlaufe.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:53
von Rolf
Dubbingnadel
Spitzer, konischer Gegenstand, der beim Fliegenbinden nicht nur zum Auszupfen einzelner Dubbingfasern dient, sondern als Universalwerkzeug auch beim Lackieren der Fliege oder als Bindehilfe Verwendung findet.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:53
von Rolf
Dun
Erstes Schlupfstadium einer Eintagsfliege (Subimago). Der Ausdruck "Dun" kommt von der meist eher unscheinbaren, gedeckten Körperfarbe dieses Stadiums. Zweites Stadium wäre der Spinner (Imago).
Klassische Fliegenmuster, deren englischer Name das Wort "Dun" enthält, imitieren dieses erste Schlupfstadium.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:53
von Rolf
Duo-Lock-Snap
An zwei Stellen zu öffnender bzw. verschließbarer Karabiner. Der sicherste Sicherheitskarabiner.
Verfasst: Do 8. Nov 2007, 16:54
von Rolf
Dystropher
Schwer löslicher Überschuß an organischen Stoffen. Meißt in Moorgebieten der Fall.
Re: Auflistung Angelbegriffe mit dem Buchstaben D
Verfasst: Fr 24. Okt 2008, 17:26
von Helmut
Dreggen
nennt man das Furchenziehen einer Trockenfliege im Oberflächenfilm des Wassers, sobald durch die Strömung Zug auf die Montage kommt. Die Fliege ist dann nicht mehr fängig. Sobald die Fliege zu dreggen beginnt, sollte der Fliegenfischer die Schnur aufnehmen, die Fliege mit ein paar Luftwürfen trocknen und anschließend neu servieren. Bei Nassfliegen, Nymphen oder Streamern ist das Dreggen mitunter erwünscht. Die unter der Wasseroberfläche geführte Kunstfliege erzeugt dadurch Druckwellen.
Re: Auflistung Angelbegriffe mit dem Buchstaben D
Verfasst: Mi 3. Apr 2013, 09:48
von Rolf
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