Am Donnerstag 9.11.07 hatte ich den Termin zur Brevetierung um 19.00h. Da ich den ganzen Tag frei hatte, habe ich mich entschlossen, vor dem Termin den Trüschen nachzustellen. Um 15.30h kam ich in Horgen an und begab mich zum Strandbad Käpfnach. Draussen auf einem Boot war ein Fischer wohl auch damit beschäftigt, Trüschen zu fangen. Da ich üblicherweise Spinnfische, hatte ich auch nur 2 Spinnruten zur verfügung.
Eine 3m lang mit WG 30-60g, die andere 2.7m mit WG 2-12g. Beide warf ich so weit raus wie ich nur konnte und befestigte an 2er Haken mit je einen Wurmbündel. An der längeren Spinnrute habe ich den Köder geliftet, also mit einem Stück Kork 5- 10cm über Grund angeboten.
Leider Schaffte ich es nicht den Köder so weit raus zu werfen, dass er in, für diese Fischart, vernünftigen Tiefe gelegen hat.
Vieleicht, war auch dies der Grund, warum sich an den Ködern nichts tat wöhrend der 3 h die ich dort verbrachte.
Obwohl ich nichts gefangen habe, war es ein schöner abend gewesen da ich zum ersten Mal einen Eisvogel in Natur beobachten konnte.
Anbei noch ein Bild meines Wurmbündels: Geht das so in Ordnung?
